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Immer mehr Unternehmen und Institutionen erkennen den Wert von Datenanalysen und lernenden Systemen auf Basis von Machine Learning und Deep Learning. Doch wie starten? Am Besten mit einem eigenen Data Warehouse — oder Data Lake. Was das ist und warum sich Organisationen mit diesem Thema beschäftigen sollten, zeigt dieser Beitrag.

Daten, Daten, Daten. Und eine intelligente Plattform.

Große Datenmengen lassen sich nicht mehr auf dem eigenen Rechner oder dem Unternehmensserver auswerten. Excel kommt schnell an seine Grenzen. Es geht um Echtzeitdaten, riesengroße Datenpakete, hochkomplexe Zusammenhänge und die schnelle Transformation von Daten, um Korrelationen erstellen zu können. …


Trends identifizieren und Vorhersagen über mögliche Zukunftsszenarien zu treffen, zählt zum Kerngeschäft der Zukunftsforschung und des Foresights. Strategische Trendanalysen sind dabei das Werkzeug zur Umsetzung. Nun kommt seit einigen Jahren eine ganz neue Möglichkeit hinzu, gezielt Trends und Entwicklungen vorherzusagen: Auf Basis von umfangreichen Datenanalysen und Auswertungen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz lassen sich aus den bestehenden Daten eines Unternehmens Annahmen für die Zukunft treffen.

Jedes Unternehmen produziert Daten. Ob es diese abgreift und gezielt nutzt, ist dabei eine zweite Frage. Auf Basis dieser Daten, die auch von Sensoren in Geräten oder von IoT Gadgets in Echtzeit kommen können, lassen sich Zukunftsprognose ableiten. So ist es möglich, das eigene Geschäft nicht nur besser zu verstehen, sondern auch für die Zukunft fit zu machen. …


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Maschinelles Lernen ist eines von vielen Buzzwords, wenn es um „intelligente” Algorithmen geht, die in unseren Rechnern vermeintlich eigene Gedanken entwickeln und — so die Befürchtung — auch danach handeln. Um es vorweg zu nehmen: So apokalyptisch ist es bei Weitem nicht. Doch was genau verstehen wir unter maschinellem Lernen und wie können wir diese Technologie für unser Unternehmen schon heute gewinnbringend nutzen?

Maschinelles Lernen als eine Disziplin der Künstlichen Intelligenz (KI) beschreibt die logische Denkfähigkeit und die Strategiefähigkeit von Maschinen. Wir sprechen nicht davon, dass Maschinen ein Bewusstsein bekommen, Emotionen oder Empathie haben. Aber dass eine Software bessere Antworten geben kann als ein Mitarbeiter, weil diese beispielsweise im Kundenservice schneller weiß, welches Produkt ein Kunde nutzt, welche Probleme und Lösungen es dafür gibt, und idealerweise die Maschine schon weiß, was der Kunde fragen wird, sobald er anruft. …

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