Von Nackerpatzln und Koryphäen — Teil II

Jänner 2016: Auf meinem Weg vom Nackerpatzl zur Social Media Koryphäe habe ich zumindest einmal den linken Socken übergestreift. Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, mich “sicherer und selbstbewusster im Social Web zu bewegen”. Grundlegend ist dabei, sich einmal mit den einzelnen Plattformen vertraut zu machen. Allen voran Twitter, wo ich mich registriert und einmal vorbehaltlos geschmökert habe. Nach und nach habe ich mich in die Follower-Liste diverserer Personen und Unternehmen eingetragen. Mittlerweile folge ich 38 Accounts, definitiv ausbaufähig. Darunter sind mehrere Nachrichtendienste, weil ich mich — wie auch Viktoria schon angemerkt hat — via Twitter top und kompakt informiert fühle, was mir an dieser Plattform sehr gut gefällt.

Außerdem wollte ich im Social Web “sichtbar werden und kommunizieren”. Nun dahin gehend hat sich bis dato noch nichts getan. Ich wüsste nicht, was ich der Welt mitzuteilen hätte. Hatte mittlerweile auch ehrlich gesagt noch kein Bedürfnis danach. Ich persönlich sehe in Twitter eine Bereicherung hinsichtlich des Informationsaspekts. Für mich momentan absolut ausreichend.

Neben Twitter habe ich mich auch auf Instagram registriert. Eine Plattform, die mir Spaß macht, einfach der vielen tollen Bilder wegen. Abgesehen von einem Foto, bin ich auch hier nicht wirklich aktiv geworden, wobei ich bei Instagram mehr Potential für eine aktive Nutzung sehe.
Bin dann doch eher der “Spanner”, also nehme, wie Drelli in ihrem Beitrag beschrieben hat, eine Beobachter-Rolle im Social Web ein. Dieser Umstand ist entweder auf meine introvertierte Persönlichkeit zurückzuführen, oder auf die Tatsache, dass ich auch beruflich kein Account aktiv betreuen muss.

Zwischenfazit: Mit nur einer Socke werde ich den Winter wohl nicht überstehen. Es braucht zumindest noch einen warmen Schal. ;-)

One clap, two clap, three clap, forty?

By clapping more or less, you can signal to us which stories really stand out.