Der investigative Journalist Barrett Brown ist zu Hause

“Ich habe gerade mit Barrett Brown gesprochen. Er ist frisch aus der Badewanne entstiegen, und es klang nicht so schlimm als er über seine drei Tage im Gefängnis sprach”, sagt Tim Roger vom D-Magazine.

“Ich muss zurück nach Seagoville und sehe einige meiner alten Freunde wieder”, sagte Barrett. “Heute sind sie hereingekommen und sagten mir: Sie haben gewonnen. Halten Sie sich als Zeuge bereit.”

«Ein Assistent aus dem Übergangshaus musste kommen und mich in seinem Wagen abholen.«

Sie hatten ihn im Übergangshaus ein paar Dokumente unterschreiben lassen, die keinen Sinn machten, da er trotzdem wieder verhaftet wurde, weil er nicht die Erlaubnis erhielt, mit den Medien sprechen zu dürfen. Eine der Formvorschriften, die er nun unterschrieb, ergeben sich durch das Gefängnisbüro BOP (Bureau Of Prisons) und die Erlaubnis, dass er mit den Medien über sich sprechen darf.

Große Anerkennung für die Freilassung von Barrett Brown geht an David M. Siegal, einem in New York ansässiger Haynes und Boone Anwalt, der mit den in Dallas-ansässigen Haynes und Boone Anwalt, Jason Bloom zusammenarbeitete. In einer schriftlichen Erklärung sagte Siegal: “Die Behandlung von Barrett Brown durch das Gefängnisbüro BOP (Bureau Of Prisons) war ungerechtfertigt und verletze sein erstes Recht auf freie Meinungsäußerung (Freies Rederecht 1. Artikel). Leider war Barrett zuvor gezwungen, drei Tage in einem US-amerikanischen Bundeszuchthaus verbringen zu müssen. Wir sind froh, dass wir mit Barrett und seiner Familie zusammenarbeiten konnten und seine Heimkehr heute erreicht wurde.“

Barrett sagte, er werde morgen beim D-Magazin auf FrontBurner mit ein paar Worten über die letzten drei Tage berichten. Also bleibt dran! Barrett schläft jetzt erst einmal ruhiger. Gute Nacht!

One clap, two clap, three clap, forty?

By clapping more or less, you can signal to us which stories really stand out.