„Diese Innovationen revolutionieren die heutige Chirurgie“

Als Durchbruch in der Neuro- und Unfall-Chirurgie, der Orthopädie und der Sportmedizin wird die MIBRAR-Technologie zur Zeit in Deutschland und der Schweiz vorgestellt, sie macht eine Regeneration und Rekonstruktion von unterschiedlichen Gewebe- und Körperstrukturen möglich.

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Prof. Dr. Arsen Babayan präsentierte im April 2019 seine MIBRAR-Technologie in München.

Die mittlerweile tausendfach bewährte MIBRAR-Methode kommt ohne Endoprothetik für Gelenke oder Rückgrat aus. Die Behandlung wird ohne Anästhesie und ohne chirurgische Schnitte durchgeführt, mehrere Gelenke oder Bandscheiben sind in einer Sitzung behandelbar. Der Patient verlässt die Praxis direkt nach dem Eingriff, eine Rehabilitation ist nicht nötig.

Prof. Dr. Arsen Babayan stellt die von ihm entwickelte Mikro-Invasive-Biologische-Regenerative-Autologe-Rekonstuktion, kurz MIBRAR, vor. Diese Methode kombiniert einen mikro-invasiven chirurgischen Eingriff mit der Stimulation des Körpergewebes zur natürlichen Regeneration und Rekonstruktion von unterschiedlichen Gewebe- und Körperstrukturen. Für die MIBRAR-Behandlung kommen von Prof. Dr. Arsen Babayan eigens entwickelte und patentierte medizinische Geräte und sein chirurgisches Besteck zum Einsatz.

Seit 5 Jahren und nach über 4.000 erfolgreichen Eingriffen wird diese Methode von Patienten und Arzt-Kollegen als Revolution im Bereich der modernen Chirurgie geschätzt.

Der regenerative Prozess wird angeregt von einem autologen Plasma, das mit Wachstumsfaktoren und entzündungshemmenden Substanzen sowie mesenchymalen und lipogenen Stammzellen aus dem subkutanen Fettgewebe des Patienten angereichert wurde.

Bei der MIBRAR-Methode wird auf chirurgische Schnitte gezielt verzichtet, stattdessen kommen mikrodimensionale Instrumente zum Einsatz, um gesundes Gewebe nicht unnötig zu verletzen. Die mikroinvasiven Eingriffe werden unter Zuhilfenahme von speziell entwickelten, patentierten Navigationsgeräten durchgeführt. Dadurch reduziert sich das Stresslevel für den Patienten auf ein Minimum und ein nachhaltiger Heilungsprozess wird in besonderer Weise unterstützt.

“Die MIBRAR Methode umfasst fünf Prinzipien, die auf neuesten medizinischen Erkenntnissen basieren.”

Prof. Dr. Arsen Babayan

Die Vorteile der MIBRAR Technologie

Die mikroinvasiven Behandlungen erfordern keine chirurgischen Schnitte. So kann das Risiko von Blutungen vermieden werden. Der Patient wird ambulant behandelt, die postoperative Pflege entfällt.

Auf Narkose kann verzichtet werden, Lokalanästhesie ist üblicherweise ausreichend. Somit können auch Allergiker oder andere Risikopatienten nach der MIBRAR-Methode behandelt werden. Patienten, die Medikamente gegen andere Erkrankungen einnehmen, haben nicht mit Nebenwirkungen zu rechnen. Komplikationen wie Blutverlust, Infektionen oder Narbenbildung, die nach einem standardmässigen chirurgischen Eingriff auftreten können, sind vollständig auszuschliessen.

Die Ergebnisse der Eingriffe mittels der MIBRAR-Technologie können nach vier bis zwölf Wochen via Röntgenbild, CT, MRI oder Sonographie nachgewiesen werden. Für die Behandlung gibt es keine Altersbeschränkung.

Zusammenfassung

Die MIBRAR-Technologie findet Anwendung in der Orthopädie, in der Unfallchirurgie und in der Neurochirurgie. Ziel ist es, die Rekonstruktion und Wiederherstellung der Funktionsfähigkeiten von Knochen, Muskeln, Knorpeln, Sehnen und Bändern zu ermöglichen.

Dafür wird ein reines autolog-regeneratives Konzentrat an die verletzten Stellen eingebracht, ohne dass ein Standard-Eingriff mit chirurgischen Schnitten und damit möglichen allergischen Reaktionen oder Nebenwirkungen nötig wäre.

Durch den Einsatz von mikrodimensionalen Instrumenten wird dem Körper nur wenig Stress zugemutet. Die Behandlung der betroffenen Strukturen führt zu einer ganzheitlichen und nachhaltigen Heilung und Verjüngung.

Mehr dazu unter www.wgzm.de

Text: Prof. Dr. Arsen Babayan & Birgit Unger
Fotos: Birgit Unger

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PR & Digital Marketing Manager. Fourteen years ago, Birgit took on the travel magazine DELUXE Mallorca as editor-in-chief. Her background is in advertising.

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