BCM Award & CP Monitor Ranking
Die wichtigsten Gradmesser für Kreativität im Content Marketing

CP Monitor präsentiert zum fünften Mal in Folge das Kreativ-Ranking für Content Marketing — das einzige seiner Art in Europa. Fast zeitgleich erscheint die Shortlist zu Europas größtem Content Marketing Wettbewerb BCM. C3 belegt in beiden Listen mit den meisten Punkten bzw. Nominierungen den ersten Platz. Über diese Auszeichnung darf man stolz sein. Vor allem weil sie in einer Branche im Wandel ein konstanter Qualitätsmaßstab ist.

Im Content Marketing (CM) gilt eine wichtige, unhintergehbare Regel: Sprich nicht über dich, sprich über Themen, die deine Zielgruppen wirklich interessieren. Denn Eigenlob gehört üblicherweise nicht zu den Themen, die — außer vom Vorstand und der Chefetage — gerne gelesen werden. Doch was macht man als Unternehmen mit Nachrichten, die die Qualität der eigenen Arbeit belegen und daher wichtige Anhaltspunkte für Kunden und Mitarbeiter sind, dass man bei der richtigen Firma gelandet ist? Wie Award-Gewinne zum Beispiel?

Eine Möglichkeit könnte darin bestehen, die Nachricht in eine allgemeine Diskussion über Branchenstandards einzuflechten: Welche Bewertungsgrundlagen gibt es? Wer hat wo warum gewonnen? Im Fall von Content Marketing: Welche Kriterien werden von der Branche definiert, damit Content als gutes Content Marketing gilt? Leider herrscht in der Branche immer noch keine Einigkeit darüber, was unter Content Marketing überhaupt zu verstehen sei (vgl. die Diskussion über den Begriff auf wuv.de).

Der Award

Der größte europäische Content Marketing Wettbewerb, der Best of Content Marketing (BCM), gilt in diesen unsicheren Zeiten jedoch als wichtiger, wenn nicht gar wichtigster Gradmesser für Content-Qualität. Er wird vom Content Marketing Forum (CMF) ausgelobt und zeichnete unter dem Namen „BCP Award“ von 2003 bis 2015 die Crème de la Crème der Unternehmensmedien aus. Seit 2016 firmiert er unter neuem Namen und nähert sich den neuen Methoden von Unternehmenskommunikation und Marketing mit einer überarbeiteten Kategorienliste.

Ende März erschien die Shortlist mit 187 Nominierten. C3 darf sich über 28 Nominierungen freuen, G+J Corporate Editors geht mit 12 Nominierungen ins Rennen, Hoffmann und Campe mit 11, Profilwerkstatt und loved mit 8, fischerAppelt mit 7.

„Dieser weite Vorsprung bei der Anzahl an Nominierungen ist ein sensationeller Beleg für die hohe Qualität aller C3 Kreativen“, sagt C3-Chef Lukas Kircher. „Die sprunghaft gestiegene Beteiligung von Playern aus den unterschiedlichsten Bereichen wie PR Agenturen und Werbeagenturen belegt die einmalige Stellung dieses Awards.“

Das Ranking

Auch das wichtigste Kreativranking zum Thema stellt sich dem Wandel und erscheint in diesem Jahr in angepasster Form. Herausgeber CP Monitor hat die Relevanz einiger Wettbewerbe herabgestuft, manche gar ganz entfernt. Dennoch hat es aufgrund seiner langfristigen Präsenz (es erscheint aktuell im fünften Jahr) und seiner umfassenden Bewertung den Standard für CM definiert.

C3 konnte mit seinen Produkten die Jurys überzeugen und landete als kreativste Agentur zum fünften Mal in Folge auf Platz eins. Auch in den Spezialrankings Magazine (On- und Offline), Digital und Mobil belegt C3 den ersten Platz.

Im Interview mit CP Monitor sagt C3-Geschäftsführer Rainer Burkhardt: „Die Branche durchlebt gerade eine radikale Umstrukturierung, die sich auch daran zeigt, dass plötzlich allerlei neue Wettbewerbe und neue Kategorien entstehen. Überall wird jetzt Content Marketing bewertet, doch jeder legt andere Maßstäbe an. Es gibt keine Disziplinen-übergreifende Bewertungsgrundlage. Das CP Monitor Ranking ist dagegen seit Jahren ein Garant für höchste Content Qualität. Deshalb ist es uns auch weiterhin so wichtig, dort mit unseren Medien vertreten zu sein.“

Mit einem Blick auf die Zukunft des Award-Geschehens hält C3-Chef Gregor Vogelsang fest: „Die strategische Arbeit, die hinter einem komplexen Content Marketing Programm steckt, wird in den Wettbewerben häufig noch nicht ausreichend gewürdigt. In den meisten unserer Neuaufträge beraten und analysieren wir erst, bevor wir das erste Content Stück publizieren. Andererseits ist die Disziplin in all ihrer Komplexität ja auch noch sehr jung. Die Jurierung der Zukunft wird wohl eine Kombination aus Strategiearbeit, Distributionsgeschick und Content Qualität auszeichnen müssen. Außerdem sollte der Erfolg des Programms, also die Performance aus Sicht des Kunden, stets ein zentrales Bewertungkriterium sein.“

So weit ist es noch nicht. Auch wenn bereits neue Awards gegründet werden (wie beispielsweise der im letzten Jahr ins Leben gerufene Deutsche Content Marketing Award), gibt es bis dato keine vergleichbar umfangreichen Wettbewerbe oder Ranglisten wie CP Monitor oder den BCM. Das Festhalten an konsistenten Jurierungen halten wir angesichts einer spürbaren Unsicherheit bei Kunden und Kollegen für den vernünftigsten Weg, um unser konsistentes Qualitätsniveau zu belegen.

Daher sagen wir voller Stolz und mit der notwendigen Portion Eigenlob: High five, Kollegen! Weiter so!

Interview mit C3-Geschäftsführung in CP Monitor 1/2016.
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