Bulldogs mit Sieg am Nationalfeiertag

26. Oktober 2015 | A Story by cdmediateam | Fotos: GEPA Pictures.

Die Dornbirn Bulldgos setzten sich am Nationalfeiertag mit 4:1 gegen den HDD TELEMACH Olimpija Ljubljana durch. Für die Grünen Drachen bleibt das Dornbirner Messestadion ein schlechter Boden — noch nie konnten die Slowenen im Ländle gewinnen.

Die DEC Cracks um Matt Siddall jubelten nach dem neunten Saisonsieg — Laibach wurde am Montag mit 4:1 bezwungen.

Atemlose Drachen

Noch am Vortag setzten die slowenischen Cracks von Fabian Dahlem alles daran, um irgendwie den HC Bozen Südtirol zu überlisten. Bei den Füchsen gingen die tapferen Slowenen (Anm.: 2:3-Niederlage) jedoch am Ende leer aus. Gegen die spritzig aufspielenden Bulldogs waren am Nationalfeiertag schwere Beine oder Ermüdungserscheinungen fehl am Platz.

DEC Stürmer Jamie Arniel hat dem Drang zum Tor.

Nach einem kurzen gegenseitigen Abtasten zeigten die Bulldogs ihre volle Bisskraft. In der neunten Spielminute musste Andrej Hebar in die Kühlbox, im Powerplay drückte der DEC auf das Tor von Goalie Tomaz Trelc. Arniel spielte schließlich den Puck auf Dustin Sylvester (11./pp), welcher den Puck zum 1:0 in die Maschen setzte. Weitere Überzahlmöglichkeiten blieben auf beiden Seiten ungenutzt, somit war Sylvesters Treffer gleichzeitig auch der Pausenstand.

Das Mitteldrittel verlief über weite Strecken ausgeglichen. Beide Teams fanden Einschussmöglichkeiten vor, scheiterten jedoch entweder an den Goalies Florian Hardy bzw. Trelc oder an einer kompakten Defensivleistung. Drei Minuten vor Schluss spielten die Slowenen kurzzeitig mit sechs Feldspielern und wurden somit mit zwei Strafminuten bestraft. Matt Siddall (39./pp) nutzte diese Gelegenheit per Blueliner in die untere linke Ecke und stellte auf 2:0. Mit diesem Spielstand verabschiedeten sich die Teams zum zweiten Mal in die Kabinen.

Den Schlussabschnitt starteten die Hausherren noch aggressiver und erzielten durch Niki Petrik (43.) einen sehenswerten Treffer. Nach Zuspiel von D’Aversa hämmerte Dornbirns Kapitän den Puck unter die Latte. Fortan versuchten die Slowenen das Unmögliche möglich zu machen, legten alle Kräfte nach vorne. Auf den Ehrentreffer durch Fabian Scholz (54./pp2) in doppelter Überzahl hatte jedoch Jamie Arniel (56.) mit dem 4:1 eine postwendende Antwort parat.

“Gegen Laibach zu spielen ist nie leicht” — DEC Head Coach Dave MacQueen.
Erneut gingen die verbissen kämpfenden Slowenen im Dornbirner Messestadion leer aus.
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