DEC muss weiter auf Erfolg warten

23. September 2016 | A Story by cdmediateam | Photos: GEPA Pictures.

Die Dornbirn Bulldogs mussten sich auch im dritten Spiel — nach Graz und Innsbruck diesmal von Linz — geschlagen geben.

Die Dornbirn Bulldogs (im Bild Cody Sylvester) finden auch im dritten Spiel der Saison nicht in die Spur.

Bei den EHC Liwest Black Wings Linz fasste die MacQueen-Truppe eine 2:5-Niederlage aus. Keine 24 Stunden später wartet mit Fehervar AV19 der nächste harte Knochen auf die Bulldogs.

Der Vorarlberger Fabio Hofer (5.) im Dress der Black Wings sorgte für den perfekten Auftakt der Heimpremiere seiner Linzer, fälschte einen McLean-Schuss unhaltbar zur 1:0-Führung ab. Davor hatten in den Startminuten die Gäste aus Dornbirn den Drang nach vorne, bereits im ersten Wechsel prüfte DEC-Kapitän Niki Petrik Linz-Keeper Ouzas. Danach überstanden die Cracks von Dave MacQueen eine doppelte Unterzahl, ehe mit Patrick Spannring (9.) der nächste Vorarlberg dem DEC einen Stich ins Herz verpasste — er stellte die Anzeige mit einem satten Schuss aus zentraler Position auf 2:0.

Beflügelte Black Wings

Im Mitteldrittel zelebrierten die Hausherren vor knapp 4.500 Zuschauern ihre Heimpremiere. Zunächst zappelte ein Schuss von Joel Broda (22.) in den Maschen, ehe Dan DaSilva (28.) aus kurzer Distanz den Arbeitstag von DEC-Goalie Florian Hardy frühzeitig beendete. MacQueen schickte seinen Backup Thomas Stroj in die Partie. Den wie bereits in den ersten Runden bemüht agierenden Vorarlbergern fehlt trotz einer positiven Schussbilanz nach wie vor ein Erfolgserlebnis, das die Mannschaft in die Spur bringen soll. Erst spät im Mitteldrittel brachte Jamie Arniel (39./pp1) nach einem druckvollen 4:3-Powerplay die Scheibe nach einem Rebound aus kurzer Distanz ins Tor und den DEC erstmals auf die Anzeige.

Im Schlussabschnitt legte Dornbirn noch einmal alles in die Waagschale, musste jedoch abermals den Hausherren beim Jubeln zusehen. Die Defensivabteilung des DEC — zum ersten Mal ohne den nach Deutschland gewechselten Drew MacKenzie — vergaß auf den freistehenden Brett McLean (47.), der locker einnetzen konnte. Ex-Linzer Martin Grabher Meier (50.) verschönerte mit dem zweiten DEC-Treffer lediglich das Resultat aus Sicht der Vorarlberger.

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