Jochen Twiehaus und das Homeworld-Desaster

Jochen Twiehaus, Diplom-Ingenieur, ehemaliger Geschäftsführer der APO (Aquarium-Park-Oberhausen GmbH). 
Jochen Twiehaus, den ich noch unlängst am 15. März 2015 in Tutzing am Starnberger See zu einem Aufklärungsgespräch getroffen habe, hat sich nach meiner Auffassung als treuer Vasall von Peter Chermayeff instrumentalisieren lassen. Das Gespräch war in vielerlei Hinsicht für mich sehr aufschlussreich, was ich sehr schnell feststellen konnte.
Wie in früheren Zeiten trat er sehr großspurig mit unverkennbarem großmäuligen Gehabe als ehemaliger Stellvertreter für das Aquarium-Projekt in Oberhausen mir gegenüber auf.
In einem Artikel der „Neuen Ruhr Zeitung“ und der WAZ kann man seine Einstellung zum HomeWorld-Projekt erfahren, die auch mit der Meinung von Peter Chermayeff übereinstimmte, was mich nicht weiter verwundert hat. Ich habe ihn an seine früheren Aussagen aus dem Jahr 1988 erinnert, als er mit Chermayeff wegen fehlender Gehaltszahlungen im Clinch lag. Diese Gelegenheit habe ich dann auch bei einer Einladung zum Essen in Oberhausen genutzt, wo er mir gegenüber geäußert hat, dass er von unbekannten Consulting Firmen aus den USA hohe Rechnungen bekommen habe. Ich vermutete, nicht ohne Hintergrundwissen, dass diese Rechnungen vom Geld des Treuhandkontos stammen müssen, da es sich um einige Millionen gehandelt hat. Es hat mich schon etwas verwundert, dass er bei der Unterredung alle diesbezüglichen Informationen durch Nichtwissen widerrufen hat. Es war sehr peinlich, wie sich Twiehaus aufgeführt hat. Aber zum Schluss der Gespräche erklärte er mir gegenüber, dass er mit seinem Dienstherrn, dem Betrüger Peter Chermayeff einen Deal gemacht habe, nach meiner Auffassung wahrscheinlich um die Betrügereien von Chermayeff zu verschleiern.
Twiehaus wird sich für diese Gefälligkeit einen nicht unerheblichen finanziellen Anteil gesichert haben, so dass seine chronische Gedächtnisschwäche aller Wahrscheinlichkeit nach noch nicht ärztlich behandelt werden muss.