6 Safari Tipps & Tricks

Easly
Easly
Feb 25, 2017 · 4 min read

Die besten Safari Tipps und Tricks

Safari ist der Browser bei Apple Geräten. Auf den Mac Betriebssystemen gilt er mit als einer der schnellsten Browser die es gibt. Aber auch auf dem iPhone und dem iPad wird er sehr gerne genutzt. Wie viele andere Browser kann man ihn individualisieren und es gibt viele Erweiterung, mit denen man die Arbeit mit ihm vereinfachen kann. Wir zeigen Dir hier einige Tipps und Tricks für deinen Safari Browser und wie Du ihn noch effektiver nutzen kannst.

Tabs fixieren

Wenn man im Internet surft benutzt man meist mehrere Tabs, die man gleichzeitig offen hat. Leider kann es auch mal vorkommen, dass es ziemlich viele Tabs werden. Oder man hat sowieso immer dieselben Tabs offen und will diese nicht immer bei jedem Start einzeln abrufen. Wenn Du Tabs fixierst, werden diese immer beim Start von Safari aufgerufen und sie nehmen auch viel weniger Platz weg, als Tabs die nicht fixiert sind.

Dafür machst Du einen Rechtsklick auf den Tab, den du von nun an fixiert haben möchtest und wählst „Tab fixieren“ aus. Wenn Du diesen Tab nicht länger in deinem Browser fixiert haben möchtest, wählst Du diesen wieder aus und klickst dann auf „Tab loslösen“. Du hast aber auch die Möglichkeit, den Tab nur mit deiner Maus zu fixieren. Dafür klickst Du auf den Tab und hältst dabei die Maustaste gedrückt. Dann ziehst du ihn so lange nach links bis er fixiert ist. Wenn Du ihn dann nach rechts ziehst, ist er wieder losgelöst.

Tabs auf mehreren Geräten verwalten

Mit Safari ist es, dank der iClod-Tabs, möglich auf die Tabs eines anderen Gerätes zuzugreifen. So kann man, wenn man gerade mit seinem iOS-Gerät im Internet surft, die Tabs benutzen, die zuvor auf dem Mac geöffnet waren. Dazu sollte man aber auch auf allen Geräten mit demselben Account angemeldet sein. Um die iCloud-Tabs einzurichten, wählst Du auf deinem iOS-Gerät Einstellungen > iCloud und sieht nach ob Safari eingeschaltet ist. Das sollte nun auf allen Geräten nachgeprüft werden, mit denen man die iCloud-Tabs benutzen möchte. Beim Mac geht man hierfür im Menü auf Apple > Systemeinstellung > iCloud und markiert das Feld neben Safari.

Reader-Modus

Die Reader Funktion ist sehr nützlich, wenn man während des Lesens nicht von zu viel Werbung abgelenkt werden möchte. Bei dieser Ansicht wird der Artikel schlicht, aber gut lesbar dargestellt. Die Werbung ist zwar nicht verschwunden, aber sie wird nur noch sehr diskret dargestellt. Außerdem hat man in diesem Modus auch noch die Möglichkeit, die Schriftart und –größe, sowie die Hintergrundfarbe einzustellen.

Damit du diese Funktion nutzen kannst, klickst du auf das Reader-Symbol, das sich links in der Adresszeile befindet. Wenn du erneut auf das Symbol gehst, kommst du in den normalen Modus zurück. Den Reader-Modus kann man aber auch auf dem iPad oder dem iPhone aktivieren. Gerade hier ist dieses Feature besonders nützlich. Einfach deswegen, weil viele Internetseiten noch nicht auf Smartphones oder Tablets optimiert wurden, die Ansicht macht es dann leichter diese Seiten zu lesen. Das Reader-Symbol befindet sich hier ebenfalls links in der Adresszeile.

Schlüsselbundverwaltung

Auf dem Mac kann man seine Passwörter für den Safari-Browser im Schlüsselbund speichern. Meist passiert das schon automatisch, wenn man auf einer Seite sein Passwort eingibt. Safari fragt dann, ob das eben eingegebene Passwort gespeichert werden soll. Dann landet das Passwort in der Passwortdatenbank und Safari kann beim nächsten Login das Passwort automatisch eintragen. Wenn man nun ein bestimmtes Passwort erfahren möchte, weil man sich auf einem anderen Gerät einloggen möchte und nun das benötigte Kennwort nicht mehr weiß, startet man die Schlüsselbundverwaltung. Unter Schlüsselbunde > Anmeldung erscheint nun eine Liste mit den gespeicherten Login-Daten, dort sieht man die Passwörter allerdings noch nicht. Hierfür macht man einen Doppelklick auf das gewünschte Passwort und man kann nun „Passwort einblenden“ ankreuzen. Dazu muss man nun sein Benutzerkennwort eingeben (das einzige Passwort, dass man jetzt nicht mehr vergessen darf).

Die Schlüsselbundverwaltung hat aber dazu auch noch ein nützliches Tool, dass man sehr gut gebrauchen kann, wenn man mit Safari im Internet surft. Man kann hier den Passwort-Generator nutzen, um Passwörter zu erstellen. So muss man sich nicht selber Passwörter überlegen und sie sind meist auch sicherer. Den Schlüsselbund kann man auch über die iCloud freigeben und kann so auch auf anderen Geräten auf die Passwörter zugreifen.

Suchmaschine auswählen

Als Standardsuchmaschine ist immer noch Google bei Safari eingetragen. Dies lässt sich aber leicht ändern, wenn du lieber eine andere Suchmaschine nutzen möchtest. Bei einem Mac gehst Du dafür auf die Menüleiste am oberen Rand und wählst dann Einstellungen > Suchen und dann kann man neben „Suchmaschine:“ bei dem Dropdown-Menü die gewünschte Suchmaschine aussuchen. Als Auswahl gibt es hier Google, Bing, Yahoo! und DuckDuckGo.

Auf Deinem iOS-Gerät wählst Du die Einstellungen > Safari > Suchen und kannst dann die die Standardsuchmaschine ändern. Die Alternativen sind hier die Gleichen wie bei der Mac Version.

Anonym surfen

Es hat schon sehr viele Vorteile anonym im Netz zu surfen. Besuchte Seiten tauchen nicht im Verlauf auf, Suchverläufe werden ignoriert und auch Informationen werden nicht geteilt. Um mit dem Mac im privaten Modus zu surfen, wählst du in Safari Ablage > Neues privates Fenster. Du kannst aber auch den Shortcut „Shift + Cmd + N“ benutzen um ein neues privates Fenster zu öffnen.

Auch in der iOS-Version von Safari gibt es den privaten Modus. Um in diesem Modus zu surfen, öffnest du das Seiten-Symbol, das du auch drückst, um einen neuen Tab zu öffnen. Unten links kannst du dann „Privat“ auswählen. Die neue Seite wird dann in diesem Modus geöffnet. Alle Internetseiten, die so geöffnet wurden, werden nun nicht im Cache oder im Verlauf gespeichert. Zwischen dem normalen und dem privaten Modus kann man stets umschalten, die Tabs bleiben geöffnet und schließen sich nicht, wenn man wechselt.

Allerdings sollte dazu gesagt werden, dass man mit diesem Feature nicht vollständig anonym im Internet unterwegs ist.

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