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Aug 27, 2017 · 2 min read

Benicarló 27.8.

Die erste Schwierigkeit der heutigen Etappe besteht darin, die Räder aus dem 5. Stock des Hostels durch das enge Stiegenhaus wieder nach draußen zu bringen. Logistische Schwerstarbeit.

Von Beginn weg läuft es heute gut; angenehme 32° und keine bremsenden Ampeln wie in Barcelona. Wir gönnen uns sogar wieder einmal eine richtige Kaffeepause und gehen danach noch in eine Bar zum Colatrinken.

Highlight ist heute die Überquerung des Ebro bei Amposta, des zweitlängsten Flusses auf der iberischen Halbinsel. Nach so viel Dürre und verbrannten Sträuchern sind wir von den Wassermassen beeindruckt! Nach einem Tag an der Schnellstraße lohnt sich abends auch die Dusche zum “Entrußen”. Zum Glück fahren an diesem Sonntag kaum LKWs.

Unsere Unterkunft ist etwas kitschig, wir fühlen uns aber sofort wohl. Abends runden wir den Genusstag mit Pizzen ab und schlendern durch das Örtchen, in dem ein Volksfest stattfindet.

Insgesamt fahren wir heute 128km und 670hm.

[Jo]

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