Lew Kerbel: Karl-Marx-Monument (Chemnitz)

Erich Honecker und die Weihnachtsgeschichte

Was die rote Weihnacht der Arbeiterbewegung mit der Bibel und einem der letzten offiziellen Auftritte Erich Honeckers zu tun hat

Zuerst erschienen in: Kurt Pätzold/Manfred Weißbecker (Hrsg.): “Schlagwörter und Schlachtrufe. Aus zwei Jahrhunderten deutscher Geschichte”, Leipzig 2002; dann auch als Taschenbuch (gekürzt) in: “Kleines Lexikon historischer Schlagworte / Lexikon über Worte, die die Welt bewegten”, Leipzig 2005 sowie auf der CD “Digitale Bibliothek / Schlagwörter und Schlachtrufe”, Berlin 2006.

Das Vertrauen in eine sozialistische Zukunft, das Ernst Bloch vor seinem Weggang aus der DDR in die BRD als “docta spes” — wissende Hoffnung — in philosophiegeschichtlichen Rang zu heben vermochte, wirkte Jahrzehnte später in der trotzig-derben Formulierung des SED-Generalsekretärs Erich Honecker borniert und lächerlich: Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. Dieser Satz, ausgesprochen am Rand des DDR-Grabes, hatte die Glaubwürdigkeit jener großspurigen Ankündigung N. S. Chruschtschows auf dem 21. Parteitag der KPdSU, die lebende Generation würde bereits die Verwirklichung des Kommunismus erleben. Offenbar fehlte bei beiden Politikern die Balance, die Bloch in seinem “Prinzip Hoffnung” gewahrt wissen wollte: “Die Vernunft kann nicht blühen ohne Hoffnung, die Hoffnung nicht sprechen ohne Vernunft”. [1]

Honeckers Ausspruch stammt vom 14. August 1989 und fand umso mehr Beachtung, als dies der einzige öffentliche Auftritt des Schwerkranken zwischen Juli und September dieses Krisenjahrs war: Er nahm Musterexemplare von 32-Bit-Mikroprozessoren aus dem VEB Kombinat Mikroelektronik “Karl Marx” in Erfurt entgegen, während sich 200 000 DDR-Touristen in Ungarn befanden, von denen viele nicht in ihren Staat zurückkehren wollten. Honecker pries jedoch Vorzüge des Sozialismus, die zeigen würden, “dass das Triumphgeschrei westlicher Medien über das Scheitern der sozialistischen Gesellschaftskonzeption nicht das Geld wert ist, das dafür ausgegeben wird”. Und er fügte hinzu, die alte Erkenntnis, dass weder Ochs noch Esel den Sozialismus in seinem Lauf aufhalten könnten, finde durch die große Initiative der Werktätigen der DDR ihre aktuelle Bestätigung. Dies verkündete er nochmals am Vorabend des “Republikgeburtstags”. Noch einmal, am 6. Oktober 1989, zitierte er den Slogan. Da hielt er im Palast der Republik eine Rede zum 40. Jahrestag der DDR, auf die der anwesende Generalsekretär der KPdSU Michail Gorbatschow mit dem viel zitierten Ausspruch reagierte, wer zu spät komme, den bestrafe das Leben. Aus Honeckers Munde klang der Satz eher als sture Durchhalteparole eines senilen Politbürokraten denn als Fortschrittsglaube einer alten, aber frischen Arbeiterbewegung oder bestenfalls als nostalgische Erinnerung eines resignierenden Parteiveteranen an die bewegten Anfänge seiner Jugend.

Die Redewendung Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf wird seither ständig als Honeckers Erfindung ausgegeben. Spötter über diesen dem Zeitgeist kabarettreif erscheinenden Ausspruch haben die Lacher schnell auf ihrer Seite. [2] Die meisten derer, denen auffällt, dass Honecker beanspruchte, eine “alte Erkenntnis der deutschen Arbeiterbewegung” zu zitieren, schreiben dann diesen Satz August Bebel zu. [3] Tatsächlich liegt der Verweis auf die deutsche Sozialdemokratie Ende des 19. Jahrhunderts nahe, wurde doch bereits dort der Sieg des Sozialismus als “Naturnotwendigkeit” — ein Lieblingsausdruck des Parteitheoretikers Karl Kautsky — angesehen. Und August Bebel schrieb am 14. März 1886 an Kautsky: “Ich freue mich zu sehen, wie alles sich zu einem großen Welt-Kladderadatsch zusammenzieht.” Der Forschrittsglaube sozialdemokratischer Theoretiker und Politiker, sofern er sich nicht an die Wirklichkeit hielt, geriet zum dogmatischen Anspruch. Realismus wich fatalistischer Hoffnung.

Das Entstehen eines konkrete Handlungen lähmenden Rauschmittels und blinden historischen Optimismus wirkte plausibel angesichts der Gründerkrise 1873, der Unmöglichkeit für die Sozialdemokratie, Änderungen im politischen System des Kaiserreichs zu erreichen und vor dem Hintergrund des “Gesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie”, zumal dieses “Sozialistengesetz” Wahlerfolge nicht zu verhindern vermochte. Aber bereits damals beeinträchtigte ein allzu starker Fortschrittsglaube die Erörterung von Politikmöglichkeiten, wie Bebels selbstgewisse Auseinandersetzung mit den “Jungen” auf dem Parteitag 1891 zeigte: “Nur diejenigen, welche das Ganze nicht zu überschauen vermögen, können anderer Meinung sein. Die bürgerliche Gesellschaft arbeitet so kräftig auf ihren eigenen Untergang los, dass wir nur den Moment abzuwarten brauchen, in dem wir die ihren Händen entfallende Gewalt aufzunehmen haben.” Damit wurde die Frage nach konkreten Handlungsalternativen nicht nur abgewiesen, sondern tabuisiert, so dass ein konzeptionelles Vakuum entstand. Ausbreiten konnte sich hierin eine opportunistische Praxis gepaart mit verbalradikalem Geschichtsdeterminismus, angesichts dessen der Soziologe Max Weber die Sozialdemokratie als Verein bezeichnete, der gebildet sei zur Herbeiführung einer ohnehin stattfindenden Mondfinsternis. Nicht nur als kurios lässt sich verstehen, welche Schlussfolgerung der Gewerkschaftsfunktionär Carl Legien auf dem Frankfurter Parteitag 1894 zog, als er gegen zu hohe Gehälter von Redakteuren wetterte: “Der Sozialismus ist eine Naturnotwendigkeit, da sind wir auf einzelne Personen nicht angewiesen.”

Erstmals nachweisen lässt sich die Parole im Sommer 1886 als anonymer Gästebucheintrag am Spindlerturm, dem späteren Müggelturm im südöstlichen Ausflugsgebiet Berlins. Da hatte einer — manche vermuteten, es sei Paul Singer, der sozialdemokratische Berliner Stadtverordnete und spätere Reichstagsabgeordnete, gewesen — das offenbar bereits geflügelte Wort unter anderem Namen eingetragen. Nicht individuell und heimlich, sondern massenhaft und öffentlich erregte die Parole wiederum am Müggelturm 1890 Aufsehen, und zwar bei der ersten Feier des 1. Mai, zu der der Internationale Sozialistenkongreß 1889 aufgerufen hatte: “Der Köpenicker Arbeiterveteran Max Tolksdorf berichtet, wie man zu Tausenden nach den Müggelbergen geströmt sei. Der Amtsvorsteher von Grünau-Dahme-Forst, der Herr v. Oppen, hatte ein großes Polizeiaufgebot zusammengezogen. Doch die Maifeier fand statt. Und am Müggelturm brachten die Arbeiter groß und deutlich die beliebte Inschrift an Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf, damit auch Spaziergänger etwas vom Weltfeiertag der Arbeit erfuhren.” [4] “Unter den kampfentschlossenen Arbeitern ging der Spottvers [während der Verfolgungen unter dem Sozialistengesetz — GP] von Mund zu Mund”, hieß es im DDR-Standardgeschichtswerk der Ulbricht-Ära. [5] Dies könnte ein Entstehungszusammenhang sein: dass Gendarmen und Spitzel oder gar politisch große Tiere (jener Gästebucheintrag nannte den Sozialistenverfolger Puttkamer) als Ochs und Esel verspottet wurden.

Kundige in Religionsangelegenheiten denken jedoch auch an Ochs und Esel als zentrale Bestandteile in Darstellungen der Weihnachtsgeschichte. Beide Tiere tauchten zwar noch nicht im Lukas-Evangelium der Bibel auf, jedoch in nahezu allen späteren Darstellungen. Inspiriert durch die im Alten Testament bei Jesaja berichtete Klage “Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn”, wurde die neutestamentliche Weihnachtsgeschichte in mittelalterlichen Weihnachtspredigten und dann auch in Kult und Kunst um Ochs und Esel ergänzt. Weihnachtsfeiern wurden alljährliche Höhepunkte christlicher Existenz, waren zeitweise aber auch laute, exzessive öffentliche Treffen, heutigen Silvesterfeiern vergleichbar, die noch im 18. Jahrhundert zu polizeilichen Verboten in deutschen Landen führten. “Gegen zehn Uhr riss mich der Gedanke an die Fröhlichkeit, die in Paris herrschte, mit einem Mal aus der Ruhe; ich horchte, ob ich wollte oder nicht, auf den Lärm in den Straßen”, berichtete der Schriftsteller Guy de Maupassant in einer Weihnachtserzählung Ende des 19. Jahrhunderts. Da war in Deutschland die Weihnachtsfeier längst dem öffentlichen Raum entzogen, privatisiert und verbürgerlicht zu einem Fest der Familie. Infolge von Industrialisierung und Proletarisierung konnte jedoch bei vielen, die in elenden Verhältnissen lebten und denen es schon an der “guten Stube” fehlte, Weihnachtsfreude nicht aufkommen.

Hier setzte kirchliche Sozialarbeit ein. Diakone gingen Weihnachten mit Tannenbäumchen und Gaben in städtische Elendsquartiere, Heiligabend-Familiengottesdienste entstanden, wo zum Feiern Raum geboten wurde. Aber auch Sozialisten nahmen sich gezielt zur Weihnachtszeit der sozialen Frage an: In Polizeirevieren und Kirchenverwaltungen war man Ende 1890 alarmiert, als nach Auslaufen des “Sozialistengesetzes” sogleich “sozialdemokratische Weihnachtsfeiern” vorbereitet wurden. In Sachsen wurde in einem Bericht an das Innenministerium gewarnt, hier hätten Sozialdemokraten versucht, “den großen Massen immer mehr ein kommunistisches Empfinden einzuflößen; der Einzelne müsse lernen, dass er nicht in der Familie, sondern in der Gesellschaft seine Feste zu feiern habe”. Die “Volksstimme” vom 5. Dezember 1890 empfahl, die Axt an das Spießerfamilie-Weihnachtsfest anzulegen, das sozialdemokratische Liederbuch von 1891 enthält eine “Weihnachtsmarseillaise” (“Blick auf, ein Stern in hellem Scheine des Sozialismus winkt dir zu, und der Erlöser, der bist du”). Antisozialistische Propagandaschriften bestätigten die sozialdemokratische Ochs-und-Esel-Gegnerschaft. [6] Der Polizeipräsident Magdeburgs berichtete am 28. Dezember 1890 über eine in mehreren Sälen veranstaltete Weihnachtsfeier, auf der für Kinder Spielzeug verlost und durch “eine Laterna magica … den Kindern die Bilder von Bebel, Liebknecht und anderen sozialdemokratischen Führern vorgeführt” worden seien. Die Veranstaltung habe “durchaus den Charakter einer sozialdemokratischen Massendemonstration gehabt, und es ist nicht zu bezweifeln, dass diese Art der Propaganda besonders wirksam und von großem Erfolg begleitet ist”.

In seinem Aufsatz “Christentum und Sozialdemokratie” berichtete Franz Mehring, dass große sozialdemokratische Volksversammlungen stattgefunden hätten, da “in deutschen Arbeiterkreisen unzweifelhaft ein lebhaftes Interesse an religiösen Fragen” bestünde. Und vor dem religiösen Hintergrund leuchtet ein, dass die Suche nach dem Autor der Parole vom unaufhaltbaren Sozialismus zu Bebel führt, der gern “tierisch” polemisierte, wiederholt etwa mit dem Heine-Satz: Den Himmel überlassen wir den Engeln und Spatzen. Das Ochs/Esel-Zitat ist bei ihm jedoch nicht nachgewiesen.

Einiges spricht also dafür, dass die Parole anfangs nicht allein Ausdruck allgemeiner Siegeszuversicht war. Auch konkrete spätere Varianten sind auffindbar: Louis Fürnberg, der Dichter des Liedes Die Partei hat immer recht, meinte mit ähnlichen Worten das Gleiche nach der Ungarnrevolte 1956: “Nur Narren und Abenteurer glauben, den Sozialismus mit Putschversuchen aufhalten zu können. Der Sozialismus ist unaufhaltsam.” An die Berliner Grenze zwischen Kreuzberg im Westen und Friedrichshain im Osten, an der Oberbaumbrücke, stellte die DDR im August 1959 eine Propagandatafel mit der Aufschrift: “Den Sozialismus in seinem Siegeslauf halten weder Brandt noch Dulles auf!”; gerichtet gegen den damaligen Regierenden von West-Berlin und den Außenminister der USA.

Während Honecker die “alte Erkenntnis” zitierte, vernahm man auf dem letzten DDR-Philosophenkongress bei Hauptrednern Begriffe wie “Möglichkeitsfeld” und “Variantenvielfalt”. Während einer Tagung der Parteihochschule stand ebenfalls 1989 das Thema “Gesetzmäßigkeiten und bewusstes Handeln” zur Diskussion: “Nicht Wunschvorstellungen bestimmen den Gang der Geschichte, sondern das auf tiefen Einsichten in den Charakter unserer Epoche und die gesellschaftlichen Entwicklungsgesetze beruhende Handeln der werktätigen Massen.” [7] Zu spät — die Demonstranten in Berlin hatten am 4. November 1989 mit dem Transparent “Die Demokratie in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf” das letzte Wort. Zwölf Jahre darauf, wiederum mit Bezug auf Berlin, reaktivierte eine große Tageszeitung die Parole anlässlich der Verhandlungen zur Bildung eines Senats aus Vertretern der SPD und der PDS: “Die PDS in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.” [8]

Eingenistet hat sich Honeckers Denkungsart inzwischen jedoch längst unter anderem Vorzeichen: Den “digitalen Kapitalismus” — von ihm sprach der sozialdemokratische Kulturpolitiker Peter Glotz — in seinem Lauf, würden weder Ochs noch Esel aufhalten, verkünden heute neoliberale Theoretiker und Politiker. Sie geben Empfehlungen, wie man diesen unaufhaltsamen Lauf durch “moderne” Politik nur noch beschleunigen könne. Sogar der USA-Linksintellektuelle Richard Rorty meint fatalistisch: “Es besteht die Gefahr, dass wir den globalen Kapitalismus brutaler erleben werden als wir uns das je vorstellen konnten. Aber ich sehe niemanden, der eine Vorstellung davon hätte, wie das zu vermeiden wäre.” “Der Mensch ohne Alternative” — so lautete der Titel einer Sammlung von Aufsätzen, die Ende der 50er Jahre der polnische kritische Marxist Leszek Kolakowski veröffentlicht hatte — soll nun am “Ende der Geschichte” stehen, welches nach dem Zusammenbruch des realen Sozialismus in Europa der USA-Politikberater Francis Fukuyama verkündet hatte.

Und heute: Die Globalisierung in ihrem Lauf? “Man kann sich der Globalisierung nicht entziehen, sie hat fast so etwas wie den Charakter eines Naturgesetzes angenommen, man muss damit leben, wie man mit anderen Naturgesetzen leben muss.” Diese Worte des Konzernbeauftragten der Siemens AG für die Weltausstellung “EXPO 2000” Walter Schusser erschrecken ebenso wie die knapp ein Jahrzehnt zuvor verkündeten …

  • [1] Ernst Bloch: Das Prinzip Hoffnung, Bd. 3, Frankfurt a. M. 1973, S. 1618.
  • [2] Erinnert sei aber auch an einen Kommunismuskritiker, den sozialdemokratischen Historiker Hermann Weber, der in den 80er Jahren in der BRD in der Einleitung zu seinem vielfach aufgelegten Standardwerk zur DDR-Geschichte schrieb, diese sei trotz schlechter Ausgangsbedingungen “einer der historisch stabilsten Staaten der neueren deutschen Geschichte. Einschließlich der Vorgeschichte seit 1945 existiert die DDR inzwischen rund vierzig Jahre, also bereits um ein Vielfaches länger als die vierzehn Jahre Weimarer Republik oder die zwölf Jahre ‚Drittes Reich’ und ungefähr so lange wie das deutsche Kaiserreich”.
  • [3] So z. B. Hans Michael Kloth, Mitherausgeber eines Bandes über Opposition in der DDR 1988–90. In: Der Spiegel, 20.9.1999; auch Hanfried Müller meinte, dies sei nicht das “allerweiseste Bebelwort”. In: Weißenseer Blätter, Nr. 2/2001.
  • [4] Annemarie Lange: Berlin zur Zeit Bebels und Bismarcks. Zwischen Reichsgründung und Jahrhundertwende, Berlin 1972, S. 61 f.
  • [5] Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Hg. vom Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der SED, Bd. 1, Berlin 1966, S. 358.
  • [6] Emil Gregorovius: Der Himmel auf Erden, Leipzig 1892, S. 141, unterstellt in seiner utopischen Darstellung sozialdemokratischer “Irrlehren” die Abschaffung des Heiligabend, der Nacht, “die in der frühern Ordnung der Dinge ‚die heilige WeihnachtÂ’ genannt wurde”. Noch in einer Glosse der Zeitschrift “Rumpelstilzchen” Dezember 1927/Januar 1928 liest man: “Seit Jahren bemüht sich das Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei um die Ächtung des Christbaumes und um seinen Ersatz durch einen rotbebänderten Tannenkranz.”
  • [7] Neues Deutschland, 14.2.1989.
  • [8] Werner van Bebber: Sie wollen fit für Gerhard Schröder werden / So hätte es Gysis Partei zwölf Jahre nach Honeckers Abgang gern: Die PDS in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 9.12.2001.

Originally published at www.linksnet.de 24.12.2006