Fotos, Fotos, Fotos

Plattformen, auf denen man Fotos und Videos veröffentlichen kann, gibt es mehr als genug: Von Instagram bis Flickr, von Youtube bis Vimeo. Alternativ kann eine eigene Foto-Cloud eingerichtet und der Inhalt als Illustration eines Blogs unters Volk gebracht werden. Und Facebook geht sowieso immer. Aber Facebook … Hm. Ich mag Facebook nicht. Klar bin ich auf Facebook, allein schon, weil ich die Seite meines langjährigen Sponsors betreue. In den Vordergrund meiner Social Media Activities würde ich es dennoch nicht stellen wollen. Und eine Seite für #GinasBigRiverSUP erstellen?! Nein.

Twitter, Facebook, Instagram …

Ich twittere schon ziemlich lange und eigentlich über alles, was mich bewegt oder durch den Kopf schnellt. Mit meinem aktuellen Account bin ich seit 2012 aktiv; der Vorgänger hatte deutlich mehr Follower und war frecher, aber auch anonymer. Im Moment braucht man nicht mehr als ein paar Minuten, um mich identifiziert zu haben — was für mich in Ordnung ist, denn ich habe tolle und liebe Menschen über Twitter kennengelernt, die zu Freunden und sogar Kunden geworden sind. Will sagen, ich habe viel Spaß und gute Erfahrungen mit Twitter, aber die Fotos dort stehen lediglich für Momentaufnahmen. Das Prinzip von Twitter gefällt mir, ist aber zum Storytelling weniger geeignet.

Instagram ist durchaus cool. Ich hatte schon mehrere Accounts, die ich genutzt hatte, um ein spezielles Ereignis fotografisch zu begleiten. Das war okay, ist aber für meine jetzigen Bedürfnisse nicht wirklich der Weisheit letzter Schluss. Instagram ist simpel und kann hohe Reichweiten erzielen, wenn man listenweise Hashtags unter seine Bilder schreibt — sexy finde ich das allerdings nicht. Hey, ich will etwas erzählen und nicht mit Stichworten um mich werfen!

Wie immer hilft der Zufall

Es war ausgerechnet Instagram, wo ich gestern Nacht auf Steller aufmerksam bin. “Steller? What the f …?!”, dachte ich. Nie gehört. Die x-ste Fotoplattform? Ich klickte gelangweilt auf den mir dargebotenen Link und — wow! Ich saß sofort kerzengerade im Bett. “Das ist ja richtig geil!” Man kann eine Geschichte in bis zu 20 Bildern erzählen, die von kurzen Wortbeiträgen flankiert werden (können aber nicht müssen). Die Ergebnisse sind so wunderschön, dass ich umgehend einen Account eröffnet und mein erstes … äh, wie nennt man die Dinger eigentlich? Egal, herausgekommen ist das und das. Noch dilettantisch und banal, aber ein erfolgreicher Test. Deutlich wird, dass Steller großen Wert auf Design legt und das fertige Werk definitiv um Welten ästhetischer herüber kommt als bei Instagram und all den anderen.

Das gefällt mir.


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