Worte, die ich in der Schule formulierte


Wo der Kaffee die letzte Instanz ist, um ein vollständiges Schließen der Augen nach teils durchwachten, teils von Albträumen geprägten Nächten in der Früh zu verhindern. Wo man nur auf die nächste Periode des Belehrens und sich belehren Lassens wartet, um sich doch nur weiter zu quälen. Wo zwischen den Stunden Zeit für ein Gespräch mit Leuten ist, die man eigentlich nie kennen wollte, was auf Gegenseitigkeit beruht. Mal ein Plausch da, mal ein Plausch hier & wieder weg & auseinander. Und wieder Lauschen & sich bloß benehmen. Den Tag bis zum lang ersehnten Schlaf dann doch keine anderen Gedanken haben. Überall & immer ist sie da, die Pflicht. Alles nur um später eine möglichst Geld bringende Methode zu finden, neue Pflichten auf sich zu nehmen. Das alles endet nie.

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