Warum ich keine Magazine mehr gründen oder Blogs starten möchte
Teresa Hammerl
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Besonders als “Späteinsteiger” in die sozialen Medien musste ich mir die Frage auch stellen. Deshalb entschied ich mich für keinen “eigenen Profi- Blog”, der mich schon fast zwingt, täglich über Belanglosigkeiten zu schwadronieren — und damit genau in die beschriebene larifari Falle zu tappen — sondern zur Gastautorenrolle, um in etablierten Netzwerken, Zeitungen und Magazinen zu schreiben: Und natürlich nur, wenn ich wirklich neue Ideen/Blickwinkel erkenne. Hier auf Medium kann ich diese ebenfalls unkompliziert teilen, bin damit sogar unabhängiger, da nicht erst eine halbe Redaktion über meine Texte entscheiden muss.

Mit der Zeit wird sich von selbst die Spreu vom Weizen trennen und diejenigen Blogger aussortieren, die nur schnell Altes zusammenkopieren und täglich als top aktuell in den Äther blasen — hoffentlich bald.

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