Richtig Auswendiglernen: So geht’s.

Neben den vielen spannenden Eindrücken und Erfahrungen, die ein Studium mit sich bringt, gibt es auch einige Dinge, die kaum jemand am Uni-Alltag mag. Dazu gehört zum Beispiel das Auswendiglernen von Zahlen, Fakten oder Gesetzespassagen. Egal ob in Psychologie, Medizin, Jura, Natur- oder Geisteswissenschaften: oft ist es effizienter und hilfreicher Inhalte zu verstehen, durchzuarbeiten und in verschiedenen Kontexten anzuwenden. Um aber ein gutes Grundverständnis zu bekommen, muss man sich oft einige Inhalte gezielt aneignen und auswendig lernen.

Am Ende des letzten Semesters habe ich meine Prüfung im Fach Biologische Psychologie abgelegt. Die Biologische Psychologie gehört zu den spannendsten Teilbereichen der Psychologie und befasst sich unter anderem mit komplexen Vorgängen und Veränderungen im Gehirn. Das ist interessant — für viele Studenten bedeutet es aber zunächst viel Arbeit. Denn um Zusammenhänge verstehen zu können, muss man zunächst viel Wissen aus den Bereichen Anatomie, Neurologie und Physiologie auswendig lernen.

Daher habe ich meine persönliche Toolbox zum Auswendiglernen im letzten halben Jahr deutlich erweitert und viele Techniken ausprobiert — mit sehr motivierendem Erfolg! Hier stelle ich die wichtigsten psychologischen Tricks zum Thema „Auswendiglernen“ vor.


Egal wer was sagt: Multitasking stört das Lernen.

1. Was dein Gehirn garnicht mag: Multitasking

Psychologen wissen es schon lange: Der Mensch ist nicht multitaskingfähig. In vielen Studien konnte gezeigt werden, dass die Aufmerksamkeit von Menschen pro Aufgabe deutlich abnimmt, wenn sie zwei oder mehr Aufgaben gleichzeitig erledigen sollen. Das Problem: Aufmerksamkeit und fokussiertes Arbeiten sind beim Lernen das A und O.

Was uns vorkommt wie gleichzeitiges Arbeiten ist im Gehirn in Wirklichkeit ein schnelles hin- und herspringen zwischen zwei Teilaufgaben. Das kostet nicht nur Ressourcen, sondern der neue „unwichtige“ Input von Facebook, WhatsApp & Co überschreibt die gelernte Information sogar. Das macht Lernen uneffektiv und mühsam.

Gestalte deinen Arbeitsplatz daher so, dass du dich ganz auf den Inhalt, den du lernen möchtest, konzentrieren kannst — ohne Nachrichten auf dem Handy, Musik im Hintergrund und anderen Informationen, die dein Lernen stören oder überschreiben können. Aus der Forschung wissen wir: Menschen, die gut lernen, können Informationen gut und effizient verarbeiten. Und das geht besonders gut, wenn du nicht abgelenkt bist.

Selbstexperiment | Im Selbstexperiment kannst du herausfinden, wie sehr Multitasking stören kann. Lerne dazu z. B. 10 Karteikarten in einer Umgebung, in der du überhaupt nicht gestört wirst und dich ganz auf die Inhalte konzentrieren kannst. Wähle anschließend 10 weitere Karten, die du auswendig lernst; lege nun aber dein Smartphone bereit und versuch darauf zu achten, wenn es vibriert oder eine Nachricht erscheint. Anschließend kannst du den Vergleich ziehen: in welcher der beiden Arbeitsphasen konntest du besser lernen?
Vokabelkarten gehören zu den besten Tools um in kurzer Zeit viele Inhalte zu memorieren.

2. Vokabelkarten schreiben

Vokabelkarten gehören zu den besten Werkzeugen, um neue Inhalte zu lernen, weil schon ihre Erstellung einen unheimlichen Wissensgewinn bringt, man sie später überall hin mitnehmen kann und man einfach überprüfen kann, wie viel vom Stoff man schon kann und welche Einheiten man besser noch einmal trainieren sollte — sie tragen also zur Motivation bei. Mit Karteikarten kannst du dich außerdem von Freunden oder Familienmitgliedern abfragen lassen. Das kannst du beim Beschreiben und Erarbeiten deiner Karteikarten beachten, um effizient und effektiv zu lernen:

I. Fasse Inhalte beim Beschriften deiner Karteikarten zusammen und übernimm sie nicht „blind“ von den Folien deines Professors oder aus den Seiten des Lehrbuchs. Umso mehr du die Inhalte zu „deinen“ Inhalten machst, indem du sie zusammenfasst, umformulierst und bearbeitest, desto besser kannst du sie lernen.

II. Die Rückseiten deiner Karteikarten müssen nicht immer gleich aussehen — bring Farbe ins Spiel, erstelle kleine Skizzen oder versieh Karten mit Mind-Maps und Cluster-Strukturen. Bildliche Inhalte oder solche, die gut strukturiert sind, können Menschen sich meist besser merken.

III. Aus eins mach fünf: oft fällt es leichter sich mehrere kleinere Einheiten einzuprägen als wenige große, denn der Speicher unserer Kurzzeitgedächtnisses ist im Gegensatz zum Langzeitgedächtnis begrenzt. Indem du Lernstoff in viele kleine Untereinheiten aufteilst, und auch für einzelne Begriffe unterschiedliche Karten anlegst, kann es schonmal sein, dass dein Karteikartenstapel für ein Fach auf eine Höhe von 20 Zentimetern anwächst; die Chancen stehen aber gut, dass Du Inhalte so besser und tiefer lernst.

Strukturierende Strategien helfen dabei nicht die Übersicht zu verlieren.

3. Besser lernen mit Struktur

Viele Studenten können Wörter wie Mind-Map oder Cluster nicht mehr hören. Tatsächlich gehören diese strukturierenden Lernstrategien aber mit zu den effektivsten Methoden um sich Wissen anzueignen. Zum einen befasst man sich beim Strukturieren und Sortieren nämlich intensiv mit den Inhalten, die man lernen möchte und bereitet sie auf neue Art und Weise auf. So macht man sich Lernstoff „zu eigen“ und generiert neues Material, mit dem man anschließend arbeiten kann.

Zum anderen verschafft man sich selber eine Orientierung darüber, wo im großen Ganzen einzelne Punkte angesiedelt sind und stellt Verknüpfungen im vorhandenen Lernmaterial her. Aus einem isolierten Fakt wie einem Hirnnerv oder einem Paragraphen wird so ein Puzzleteil im großen Bild.

Die Wirkung solcher Methoden, zu denen z.B. auch das Schreiben von Zusammenfassungen, die Bildung von Kategorien oder das Anlegen einer großen Lernübersicht gehört, lässt sich empirisch sehr stabil nachweisen.

Um einige Inhalte muss man sich intensiver kümmern — sie kommen auf die Core-List.

4. Klappt garnicht? Ab auf die „Core-List“!

Einige Dinge wollen einfach nicht in den Kopf. Während sich bei den meisten Inhalten mit der Zeit Erfolge einstellen, gibt es meist einige Gebiete die besonders knifflig zu sein scheinen.

Dafür bietet sich die Core-Liste (Liste mit Kerninhalten, die du öfter wiederholst als alle anderen Inhalte) an: Falte dazu ein einfaches A4-Papier in der Mitte durch. Schreibe dann auf die eine Seite vom Knick eine Frage und auf die andere Seite die zugehörige richtige Antwort. Wie in einem Vokabelheft kannst du diese Zettel mit Knick nun zwischendurch immer wieder durchgehen und dich selber überprüfen. Auch die schwierigsten Dinge kann man sich so mit der Zeit gut merken.

Beim Lernen Fragen zu stellen ist immer eine gute Idee — man man es ausprobieren um es zu glauben.

5. Potenziere deinen Lernerfolg

Neue Messverfahren, mit denen wir dem menschlichen Gehirn quasi beim Lernen zusehen können, bringen immer wieder spannende und praktische Erkenntnisse. Dieser Tipp ist besonders wertvoll: Frage dich beim Lernen zwischendurch immer wieder „Wo im Lernstoff bin ich hier gerade?“ oder „Zu welchem Thema gehört das, was ich gerade lerne?“.

So kannst du den Vernetzungsgrad der gelernten Information um ein vielfaches potenzieren und leichter darauf zugreifen. Was sich trivial und simpel anhört, ist tatsächlich bei vielen Lernenden hoch effektiv.

Leichter lernen indem man verschiedene Zugänge zum Gehirn nutzt.

6. Du hast mehrere Sinne — nutze sie richtig!

Verschiedene Arten von Informationen kommen in unterschiedlichen Arealen deines Gehirns an und werden in wieder anderen Gebieten verarbeitet und vernetzt. Besonders effektiv ist es daher möglichst viele Sinne beim Lernen anzusprechen, um ganz verschiedene Zugangsareale des Gehirns zu aktivieren. So erhöhst du den Vernetzungsgrad der Information und aktivierst die fürs Lernen wichtigen Assoziationsareale.

Einen visuellen Zugang schaffst du zum Beispiel, indem du die Inhalte aus dem Buch und der Vorlesung zusammenfasst und visuell aufbereitest. Umso bildlicher du dein Lernscript oder deine Karteikarten gestaltest, desto besser wirst du sie vermutlich erinnern können. Methoden wie Mindmapping, Clustering und die farbliche Ausgestaltung können dabei helfen.

Während der akustische Zugang früher vielleicht ein Problem war, weil nicht alle Studenten über Aufnahmegeräte und Mikrofone verfügten, ist heute jedes Smartphone auch ein leistungsstarkes Diktiergerät. Nutze es beim Lernen, indem du deine Zusammenfassungen einsprichst und immer wieder anhörst. Zwei Dinge solltest du dabei beachten:

I. Sprich bei der Aufnahme möglichst langsam und natürlich — so kannst du Sätze und Inhalte schon „beim Hören vervollständigen“ und alles gut nachvollziehen.

II. Natürlich kannst du seitenweise Kapitel aus dem Lehrbuch einsprechen und anschließend abhören; viel effektiver ist es aber, wenn du deine Zusammenfassungen hörst und verarbeitest. So werden die Inhalte zu deinen Inhalten und können stärker mit deinem bereits vorhandenen Wissen vernetzt werden.

Kleiner schreiben gleich besser merken? Einige Studien weisen darauf hin.

7. Wissen reproduzieren und dabei lernen

Viele Studenten kennen das Phänomen, dass sie einen Inhalt „perfekt auswendig gelernt haben“, ihn in der Prüfung aber nicht abrufen können. Das kann der Umgebung geschuldet sein; aber auch der fehlenden Automatisierung des Abrufes.

Denn nicht nur die Zugänge für Wissen sind zentral, sondern auch die Ausgänge: sprich dir die Informationen, die du lernen möchtest laut vor, als ob du einen Vortrag vor deinen Kommilitonen im Hörsaal hältst. Gute Reproduktionsfähigkeiten sind beim Lernen die halbe Miete und tragen zur Automatisierung des Abrufs der Information bei.

Ebenfalls eine gute Methode der Reproduktion: das Aufschreiben. Wenn du die Inhalte, die du lernen möchtest mehrmals handschriftlich aufschreibst wirst du sie schon beim Schreiben lernen; auch weil diese motorische Tätigkeit viele weitere Hirnareale aktiviert.

Studien weisen außerdem darauf hin, dass handschriftliche Wiedergabe besonders zum lernen beiträgt, wenn du ganz klein schreibst — denn dann musst du dich beim Schreiben besonders konzentrieren.

Wenn man das richtige Team hat: in der Gruppe lernen ist besonders effektiv.

8. Lernen: besonders effektiv in der Gruppe

Wie lernt man die Vernetzung, den Aufbau und die Funktion von 24 Gehirnarealen an einem Wochenende und wiederholt dazu noch andere Inhalte? Indem man in Gruppen lernt! Sich konsequent gegenseitig abzufragen, Inhalte zu erklären und gemeinsam Zusammenfassungen zu schreiben gehört zu den tiefsten Verarbeitungsmöglichkeiten, die man im eigenen Lernprozess wählen kann. Folgende Tipps können dazu beitragen das Lernen in der Gruppe noch effektiver zu gestalten.

I. Die Gruppengröße entscheidet mit darüber, wie effektiv ihr arbeiten könnt. Mit zwei, drei oder maximal vier Freunden oder Kollegen könnt ihr deutlich besser arbeiten als in einer Gruppe, die so groß ist wie eine Schulklasse.

II. Trefft euch regelmäßig und tauscht euch über den Lernstoff aus. Gibt es Fragen, die in der Gruppe geklärt werden können? Ist die Mitschrift aus der Vorlesung bei dem einen vielleicht besser als bei dem anderen? Indem ihr Inhalte vergleicht und miteinander in Beziehung setzt, lernt ihr besser.

III. Fragt euch gegenseitig ab; immer und immer wieder. Das geht am besten zu zweit. Dabei könnt ihr die Rollen zwischen „Lehrer“ (also dem, der abfragt) und „Schüler“ (der, der die Antwort geben muss) immer wieder wechseln und so den Lerneffekt maximieren. Besonders wertvoll ist diese Technik, wenn der „Lehrer“ darauf achtet, was der „Schüler“ schon wusste und Inhalte, die weniger gut reproduziert werden können öfter abfragt als solche, die schon gut funktionieren.

Emotionen spielen im Lernprozess eine wichtige Rolle!

9. Umso emotionaler desto besser — wenn es positiv ist!

Lernen kann man besonders gut, wenn man rational handelt und nicht von Emotionen abgelenkt wird. Denn Emotion und Lernen, das gehört eher nicht zusammen — oder doch? Die empirische Forschung zeigt: Emotionen spielen beim Lernen eine zentrale Rolle! Natürlich sind wir beim Lernen nicht immer zu 100% emotional aktiviert, aber Emotionen können dazu beitragen, dass wir besser oder auch schlechter lernen.

So können Angst und Stress dazu führen, dass wir uns Dinge weniger gut merken können und Inhalten der Zugang zum Langzeitgedächtnis verwehrt wird. Im Gehirn sind daran vor allen Dingen die Amygdala und der Hippocampus beteiligt.

Sich eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen oder Lernen mit sozialen Aktivitäten zu verbinden (z. B. indem man in Lerngruppen arbeitet oder sich gegenseitig abfragt) ist also eine gute Idee! Positive Emotionen motivieren und lassen uns auch dann weitermachen, wenn es mal nicht so gut läuft.

Mach eine Geschichte draus: so kannst du auch abstrakte Fakten gut behalten!

10. Geschichten sind besser als isolierte Fakten

Emotionen beim Lernen waren schon ein Thema. Und nicht nur deine Emotionen spielen eine Rolle, sondern auch der emotionale Gehalt des Lernstoffs. Emotional aufgeladenen Inhalten teilt unser Gehirn automatisch mehr Aufmerksamkeit zu und wir können sie besser erinnern. Aus der Werbung und von Spielfilmen kennen wir diesen Effekt: während langweilige Filme schnell nach dem ersten Ansehen vergessen sind, können wir berührende Dramen, die gut erzählt sind oft noch nach Jahren erinnern.

Lerninhalte mit Emotionen zu verknüpfen ist also eine gute Idee. Wenn Zahlen und Fakten an Gefühle und Geschichten gekoppelt werden, können wir sie schneller und länger speichern und abrufen.

Konstruiere dazu kurze „Geschichten“ zu einzelnen Lerninhalten — diese können entweder emotional besonders berührend, lustig oder auch ganz absurd sein. Schon das Ausdenken der Geschichte wird dazu führen, dass du den betreffenden Inhalt besser lernst. Gleichzeitig hilft dir die Geschichte später als wertvoller Abrufreiz, wenn du dich erinnern musst. In Stichworten kannst du solche Geschichten ebenfalls auf deinen Karteikarten notieren.

Pausen verstärken Lerneffekte. Sie einzuplanen ist also besonders wichtig.

11. Pausen? Kennt dein Gehirn nicht!

Dein Gehirn arbeitet immer — rund um die Uhr, 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche, egal, ob du willst oder nicht. Und das ist ein Segen! Denn wenn du beim Lernen Pausen einlegst, gibst du deinem Gehirn Zeit die gelernten Inhalte zu verarbeiten und abzuspeichern. Darum sind Pausen, in denen du etwas ganz anderes als Auswendiglernen machst, ganz wichtig! Die empirische Forschung zeigt: Schlafen, sportliche Aktivität und sozialer Austausch mit anderen Menschen sind besonders gut geeignet um Zeit in der du nicht lernst zu gestalten.

Wie sieht es mit Fernsehgucken, Radiohören oder Lesen aus? Einige Forscher weisen darauf hin, dass hierdurch erneut so genannte serielle Information aufgenommen wird, die das Gelernte wieder überschreibt.

Fakt ist: Pausen sind wichtig. Für viele Studenten bietet es sich daher an, den Tag wie einen normalen Arbeitstag zu gestalten. Setze dir einen Startpunkt, plane Pausen ein und definiere eine Zeit, zu der du auf jeden Fall mit dem Lernen aufhören möchtest. So kannst du auch die Verhältnismäßigkeit von Lernstoff, Lernzeit und Priorität der Prüfung für die du lernst immer wieder überprüfen.

Wohin willst du? Die Antwort auf diese Frage zu kennen kann beim Lernen motivieren!

12. Motivation & Intention aktivieren — immer und immer wieder

Warum lernen wir für Fächer wie Anatomie, Chemie oder Geschichte ganze Vorlesungen und Bücher auswendig? Weil wir Ziele haben, die wir erreichen möchten!

Die meisten Studierenden haben ein übergeordnetes Ziel, das sie motiviert und an dem sie sich orientieren können — auch dann, wenn der Berg an Aufgaben für die Uni scheinbar nichtmehr zu bewältigen ist. Wenn du deine wichtigsten langfristigen Ziele auf einen Zettel schreibst, kannst du sie beim Durchlesen immer wieder aufs Neue aktivieren. So erzeugst du beim Lernen positive Emotionen!

Natürlich bedeutet das nicht, dass diese Ziele „in Stein gemeißelt sind“. Im Gegenteil: Auch langfristige Ziele verändern sich und müssen von Zeit zu Zeit angepasst werden. Aber umso genauer du weißt, was dein Ziel ist, desto besser kannst du den Weg dorthin planen und dich immer wieder neu fokussieren um besser zu arbeiten.


Zum Abschluss

Viele Professoren und Studenten würden intuitiv den Satz unterschreiben: Verstehen ist besser Auswendiglernen! Wie die hier gezeigten 12 Tipps und Strategien zeigen, ergänzt sich beides aber logisch und gehört zusammen: das Verstehen und das Auswendiglernen widersprechen sich nicht sondern gehören im Uni-Alltag meist zusammen. Wer zum Beispiel Inhalte strukturiert wird bei dieser Tätigkeit wahrscheinlich mehr verstehen und die Information dabei auch besser memorieren.

Mich interessiert: Mit welchen Techniken zum Auswendiglernen habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Gibt es Techniken und Strategien, die nur zu bestimmten Inhalten passen? Und wie sehr gehört das Auswendiglernen in euren Studiengängen mit zum Uni-Alltag?

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