
Das Leben bietet einen Masterplan und der eigene Verstand ist das materielle Instrument, um ein angestrebtes Ziel im Laufe der Zeit zu erreichen.
WANN DAS LEBEN,
WENN DIE ZEIT?
“Ein Rundgang durch
die Psyche des Menschen
auf der zwischenmenschlichen Ebene”
von Aris Arjuna Noorsanto
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Der Grundgedanke:
“Wenn ich glücklich bin, sind andere es nicht… Auf die Frage, warum das so ist, gibt es wohl nur eine Erklärung: Menschen träumen!”
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>> Der rationale Gedanke im emotionalen Kontext <<
Auch wenn sich Menschen im Wachzustand umher begeben, so sind sie unterschwellig dem Bewusstsein unterworfen und handeln so, als ob jede Aktion eine starke Kraft auf das persönliche Umfeld auslöst, die nicht unter Kontrolle zu halten ist, sobald man den Fokus vom eigentlichen Ziel einer Tagesplanung abwendet. Im kollektiven Bewusstsein ist es nicht anders, denn dort herrschen Ideale, die jeder von uns anstrebt. Doch dies führt zwangsläufig zu einer gebündelten Kraftanstrengung des eigenen Geistes, der im Verlauf eines Prozesses, durch die Wahrnehmung eine Projektion initiiert, um eine objektive Sichtweise zu erlangen. Des weiteren geschieht der ganze Ablauf durch Beobachtung des momentanen IST-Zustandes und der persönlichen Erfahrung, die eine mentale Reflexion der individuellen Gegebenheiten abwägt, um eine möglichst detailgetreue Nachahmung der natürlichen Situation zu erkennen, worauf wiederum im Gegenzug eine künstliche Welt für einen Ausgleich der Dynamik, die Ordnung vor dem inneren Auge wieder herstellend, dem Bewusstsein letztendlich mitteilt: „Die Welt ist weiterhin in Ordnung, es ist alles so wie es war.“ Der WILL-Zustand kann dort weitermachen, wo er unterbrochen wurde.
>> Die Wahrnehmung und die Kraft einer Handlung <<
Frauen träumen stärker im Wachbewusstsein als Männer!
Wobei den Männern die Gegenwart subtiler erscheint, als wie es die Frauen vermutlich wahrnehmen. Das führt dazu, dass bei den Männern die Rationalität eine große Bedeutung für deren eigenes Ego symbolisiert, damit die Logik sich mit der Tatsache auseinandersetzen kann, ein Grundbedürfnis zu besitzen, mit dem eigenen Verstand der Realität zu 100% zu entsprechen. Dieser Aspekt jedoch spricht die Frau emotional nicht an und sie verliert das Interesse an der Realität, die der Mann sich in das Bewusstsein gerufen hat. Die Frau wandert unterschwellig wieder in Ihre Traumwelt zurück und agiert nach außen hin sehr rational und distanziert… und schaut wieder träumend in die Zukunft, mit im Kopf sich kreisenden Gedanken, die womöglich lauten könnten: „Was wäre wenn, wenn es so wäre, und nicht anders herum, genau so, wie es gar nicht sein soll?“
>> Das gemeinsame Glücklichsein <<
Mal angenommen, wir alle haben ein Ziel. Wir alle suchen nach dem Glück der Selbstverwirklichung und das sogar zur selben Zeit am selben Ort. Dann ist es doch gar nicht so schwer zu verstehen, worum es wirklich geht, oder? Damit haben wir doch eine Gemeinsamkeit, die wir alle in unserem tiefsten Inneren besitzen? Warum machen wir es uns dann so kompliziert? Wozu dieser Trend, der sich aus der Selbstbestimmung heraus zu einen Kontrollzwang wandeln kann? Warum belügen wir unser Bewusstsein, wenn wir nach dem Herzen leben wollen?
Ich frage mich manchmal wirklich, ob es Sinn macht, sich immer den Dingen im Leben neutral entgegenzustellen? Oder macht es vielleicht doch mehr Sinn, mit einen tiefgreifenden Optimismus die Dinge anzugehen? Ich glaube auch, das Leben ist ein ewiger Kompromiss zwischen emphatischer Einfühlung und rationalem Bewusstsein. Eine sich wechselnde Frequenz von Phasen der mentalen Stimmung und einen stetigen Realitätsbezug zur Gegenwart.
>> Die Kausalität für sich arbeiten lassen <<
Was ich noch sagen möchte, ist die Tatsache, dass ich die Verantwortung für alles tragen muss, was mit meiner Person im direkten, aber auch im indirekten Zusammenhang steht. Darum bin ich bemüht, jeden Moment im vollen Wachbewusstsein wahrzunehmen, um letztendlich einen Traum zu leben bzw. eine Zielsetzung zu haben, die mich selbst motiviert und voranbringt.
Es ist meistens ein langer Weg der Erkenntnis und die objektive Betrachtungsweise von sich und den anderen bei einer bedingten Situation negativ zu werten ist oftmals leicht, verführerisch und verurteilt das eigene Glücklichsein mit Selbstmitleid und einer daraus resultierenden Abwehrhaltung.
Im Grunde genommen reicht ein tägliches Zitieren bzw. vor Augen halten der folgenden, drei elementaren Grundbedürfnisse, die sich durch das gesamte Weltbild der Menschheit, von damals bis heute, erhalten haben:
1. Das Leben ist einfach zu verstehen
-> materieller Reichtum / Gesellschaft
2. Die Liebe ist wahrhaftig zu erleben
-> soziales Engagement / Beziehung
3. Der Glaube ist immer zu verwirklichen
-> beruflicher Erfolg / Existenz
>> Die reale Erkenntnis <<
Mache nicht Deine Mitmenschen für Deine eigenen Fehler verantwortlich, sondern erkenne deinen Handlungsradius in deinen persönlichen Umfeld und beginne zu verstehen, dass alles auf dieser Welt immer in einen kausalen Zusammenhang steht, was nicht den gleichen Bedingungen unterliegt, dem der Mensch ausgesetzt ist!
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