Vorweg: Ich habe noch nicht die Zeit gefunden, das Hansemuseum zu besuchen.
Daniel Pache
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WLAN: Gab’s, aber nicht öffentlich verfügbar.
NFC: Die Eintrittskarten haben einen Chip drin, der aber in den meisten Fällen überflüssig ist. Die „Zusatzinfos“ die es da gab gehörten für mich zur normalen Ausstellung dazu. Audio gibt es an 3,4 Stationen – wo man dann warten muss, bis der vor einem fertig gehört hat…
Kinder: Es wechseln immer nachgebaute Szenerien mit Exponat-Räumen. Die Szenerien sind ganz hübsch, aber bis auf einen Raum mit Stoffen gibt’s da nichts haptisches. Schulklassen wären zudem nach 3 Minuten genervt, weil an den Stationen ja jeder selbst seine Karte drauflegen will. Und das mit 30 Kindern auf einmal? :-/