Videospiele und Gewalt — sind das Synonyme, oder stimmt das nicht?

In diesem Artikel werden wir versuchen die Frage der Gewalt in Videospielen zu klären.

Der technische Fortschritt heutzutage hat die Spielindustrie sehr stark beeinflusst. Es werden immer mehr neue Videospiele in verschiedenen Genres und natürlich auch Altersgruppen freigelassen, und viele von diesen Spielen beinhalten ziemlich viele gewaltige Szenen. Aber wirken diese Szenen in Videospielen auch auf die Spieler selbst? Werden die Menschen deswegen wirklich böser und bekommen sie die Lust, Gewalt zu verbreiten? Die Antwort darüber versuchen wir in diesem Artikel zu bekommen.

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Verbreiten Videospiele wirklich Gewalt?

Wenn man in die Geschichte der Menschheit zurückschaut, kann man bemerken, dass die Menschen immer gewalttätig waren. Kriege, Schlachten, Morde und andere böse Sachen sind auf der Erde zusammen mit dem Menschen erschienen. Und obwohl es früher keine Videospiele gab (das erste Videospiel ist am 29 November 1972 erschienen), haben die Menschen trotzdem Kriege begonnen.

Das Gleiche kann man auch über die Kinoindustrie sagen — es gibt viele Filme und sogar einzelne Kinogenres, die speziell auf Gewalt konzentriert sind, wie zum Beispiel die Horrorfilme oder manche Thriller. Aber niemand sagt, dass diese Industrie kein Recht auf Existenz hat, weil es eine Wahl jeder einzelnen Person ist, solche Filme anzuschauen oder nicht.

Andererseits, spielt das Alter der Person eine größere Rolle, als das Videospiel oder Kino selbst. Wenn ein Kind im Alter von 10–12 Jahren jeden Tag 6–8 Stunden vor dem Monitor in einem Shooter verbringt, wird es natürlich sein Benehmen beeinflussen und negative Konsequenzen haben. Und die einzige Variante es zu ändern ist eine richtige Erziehung. Hier hängt alles von den Eltern ab. Wenn sie genug Zeit ihrem Kind widmen, wird es keine Notwendigkeit für das Kind geben, seine ganze Zeit in einem Videospiel zu verbringen.