WirrWarr

Der Anfang von jedem Semester ist immer gleich. Frisch aus den Semesterferien ist man voller Tatendrang und Motivation.

Doch die Ablenkung ist groß: Die erste Woche verfließt mit den Wahlen der Modulfächer. Die zweite Woche verbringt man damit sich gegenseitig von den Semesterferien und neuen Erfahrungen zu erzählen. In der dritten Woche kommt man wieder so richtig in Konstanz an — Bars werden besucht, Freunde getroffen und vieles mehr. Die vierte Woche wird schließlich genutzt, um die anstehenden Semester-Projekte nochmal mündlich zu definieren, dann kommt die Workshopwoche und dann MUSS es auf einmal richtig losgehen.

Aber wohin? Wo soll die Semester-Reise hingehen?

Welches Projekt wird einen fordern, welches wird einen überfordern?! 
Mit wem wird man zusammenarbeiten? Wen wird man neu kennenlernen? Was wird man Neues dazu lernen? Lernt man überhaupt etwas dazu? 
Wird man am Ende begeistert oder vielleicht enttäuscht sein? 
 
Der anfängliche Enthusiasmus wird langsam aber sicher durch Panik ersetzt, denn der Zeitdruck wächst mit jeder Woche und man fragt sich, ob die Semester, denn schon immer so kurz waren?!

Sehnsüchtig erwartet man den Moment in dem sich das Ganze »WirrWarr« im Kopf endlich auflöst und man endlich einen konkreten Plan hat. 
Alle Fragen beantworten sich praktisch von selbst und aus Panik wird Erleichterung. Aus Erleichterung wird Motivation. Aus Motivation wird Begeisterung und schlussendlich endet alles so schnell wie es angefangen hat.