Alles beginnt mit dem Ersten Strich.

5 Top Tips der kreativen Projektplanung

Es kommt darauf an den “Ersten Strich” zu setzen!

Wie startet man ein Neues Projekt? Wie fängt man etwas an, dass das Potential hat etwas große zu werden? Oder auch einfach nur eine neues Projekt das nach wenigen Wochen wieder vorbei ist?

Wir sehen uns immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert und immer wieder fällt es schwer anzufangen. Besonders Aufgaben die uns Angst machen oder die wir nicht richtig einschätzen können, werden oft wochenlang vor uns hergeschoben, bevor wir sie endlich anpacken. Jeder kennt dieses Gefühl sich hinzusetzen um etwas aufzuzeichnen und das Schwierigste an der gesamten Skizze, dem Plan oder dem Portrait, ist den ersten Strich zu setzen. Sobald man dies getan hat, ist alles nur noch eine Reaktion auf die Entscheidungen die man zuvor getroffen hat.

Aus der eigenen Erfahrung hängt es aber auch sehr von dem Projekt ab. Der größte Unterschied besteht zwischen festen, geplanten Projekten für den Job oder die Uni und den anderen kreativen, freieren Projekten.

Wenn es an kreativere Projekte geht, ist es schwieriger diesen Prozess zu beschreiben. Weil er halt kreativ ist! Es geht also mehr darum, einfach den “ersten Strich” zu setzen. Was sich dann daraus ergibt, ist kreative Entfaltung. Ähnlich ist es auch mit diesem Blog. Erstmal anfangen! Was daraus wird? Mal schauen, sag du’s mir! Hier erstmal die 5 Schritte, die ich als wichtig sehen wenn du ein solches Projekt planst.

Schritt 1: Kreativität muss von selbst kommen!

Kreativität muss fließen! Geh raus und lasse dich von der Welt begeistern und inspirieren!

Also eins steht mal fest, wenn du dich zu etwas Kreativen zwingen musst, dann lass’ es einfach bleiben. Das kommt sonst nicht authentisch rüber! Dich hinzusetzen und dann kreativen Content wie einen Blogartikel zu produzieren funktioniert in den wenigsten Fällen. Was da schon eher hilft ist einfach rausgehen setz dich in die Bar un unterhalte dich mit einer fremden Person. Geh’ raus und nimm’ die Welt wahr, wie sie ist. Alles andere wird dann schon von selbst kommen. Trotzdem ist eine gewisse Routine wichtig. Machen musst du es nämlich dann am Ende doch selbst.

Schritt 2: Schreib alles auf!

Alles aufzuschreiben hilft dir deine Ideen zu behalten und gibt deinem Kopf die Freiheit neues zu entdecken!

Die angesprochene Routine ist in der kreativen Projektplanung wichtig. Hab dein Notizbuch immer dabei. Ideen können dir beim warten auf die U-Bahn kommen, beim Bäcker oder beim beobachten eines Streit zwischen einem Pärchen bei deinem Lieblingsitaliener. Schreib’ jede kreative Idea, die es wert ist genauer elaboriert zu werden auf. Sofort. Sonst ist sie oftmals wieder weg.

Schritt 3: Endecke das Potential spielerisch!

Luftschlösser bauen ist eine gute Sache!

Hast du dann mal eine zufällige Idee, schau sie dir an. Wie kann man sie umsetzen. Was kann man noch daraus machen. Drehe und wende sie wie du nur kannst, um sie vollständig verstehen zu können. Lasse Sie wachsen und male sie aus. Anders als bei der logischen, kognitiven Projektplanung hilft es bei kreativen Denkprozessen Luftschlösser zu bauen. Das ist einer der größten Unterscheide.

Schritt 4: Routine ist wichtig, aber auch gefährlich!

“Langweilige Rhythmen sind der größte Kreativkiler”

Routine ist wichtig. Wie schon erwähnt musst du deine Arbeit schließlich selber machen. Allerdings in eine negative Routine zu verfallen und einen langweiligen Rhythmus zu entwickeln ist der größte Kreativkiller den es wohl gibt. Breche also aus. Such dir neue Sachen. Mach mal was, was du noch nie ausprobiert hast. Du kennst nur Fussball, geh mal Tanzen. Oder so!

Schritt 5: Give your baby a name!

If you ever find your idea start to develop it. Untermale die Idea mit einer Geschichte. Versuche ihr Charakter und Würze zu geben. Wie das geht? Das musst du selber herausfinden. Heißt doch schließlich Kreativ. Mein Kreativ ist anders als deins. Deswegen ist es gut!!!

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