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U X. D E S I G N. C O D E. — UX Designer mit Leidenschaft für ansprechendes Interface Design, semantischen Code und clevere Usability. www.pschumacher.design

Web Apps haben nicht den besten Ruf. Sie seien ein billiger Abklatsch von nativen Android und iOS-Apps. Eigentlich sind es nur Websites mit mobil-optimierten Interface. Web Apps haben sich im hart umkämpften App-Markt nicht bewährt.

Im Jahr 2019 wird man so etwas hoffentlich nur noch von Uneingeweihten hören. Denn Web Apps sind weitaus fortschrittlicher als der Laie denken mag. Wir sind im Zeitalter der Progressive Web Apps angekommen. Ohren gespitzt, wir widerlegen vier der häufigsten Vorurteile gegenüber Web Apps und zeigen die Stärken dieser webbasierten Technologie!

Märchen #1: „Web Apps können nur über die Browser-App aufgerufen werden.”

Wenn man es genau nimmt, stimmt diese Aussage sogar. Web Apps werden über den…


Als Digitalagentur haben wir bei helllicht immer wieder mit spannenden Plattformen, Technologien und Konzepten zu tun. Eine der spannendsten Technologie-Ansätzen der letzten Jahre im Bereich der Webentwicklung hört auf den Namen „Progressive Web App”. Noch nie davon gehört? Kein Problem, wir klären auf.

Wir alle nutzen sie täglich: den Wecker zum Aufstehen am frühen Morgen, den Mediaplayer zum Musikhören auf dem Weg zur Arbeit, den Newsfeed der sozialen Netzwerke für die ohnehin schon viel zu kurze Mittagspause und die Videoplattform mit lustigen Katzenvideos zum Einschlafen am Ende des Tages. Apps. Die kleinen Anwendungen auf unseren Smartphones bieten uns viele Möglichkeiten der Information, Unterhaltung und Interaktion.

Es gab Zeiten, da waren Apps so hoch im Kurs, dass Unternehmen lieber eine App beauftragten, als eine ordentliche Corporate Website. Die Gründe dafür sind verständlich: Mit interaktiven Anwendungen lassen sich Nutzererlebnisse gestalten und potentielle Kunden an Unternehmen…


Na, erinnert ihr euch noch an den Rant von Kollege Nicolai Goschin Ende letzten Jahres? In „Fuck off, Pitches!“ kritisierte Nicolai die Gratis-Mentalität in der Kreativbranche, bei der große Unternehmen Agenturen darum bitten, aufwendige Pitches für komplette Digitalstrategien zu kreieren – ohne dabei einen Pfennig zahlen zu wollen. So ‘ne Frechheit…

Dies hier wird kein neuer Rant. Ganz im Gegenteil – wir haben da noch ein Wort zu halten. In besagtem Artikel haben wir dazu aufgerufen uns Vorschläge für gemeinnützige Projekte zu schicken, die wir pro bono unterstützen dürfen – anstatt unbezahlt für Konzerne zu arbeiten. Die Rückmeldung war groß…


Foto: re:publica/Gregor Fischer — Bestimmte Rechte vorbehalten (CC BY-SA 2.0)

Vom 8.-10. Mai hat die re:publica zur elften Ausgabe ihrer Messe eingeladen. Tausende Nerds aus diesem ominösen Internet trafen sich in Berlin und tauschten sich über aktuelle Trends und Themen der Digitalbranche aus. Diesmal stand die Veranstaltung ganz unter dem Motto „LOVE OUT LOUD“. Ich war für helllicht live vor Ort und berichte von meinen Eindrücken.

Müsste ich die diesjährige re:publica in drei Adjektiven zusammenfassen wären es wohl „inspirierend“, „flauschig“ aber auch „anstrengend“. Ja, ich war nach drei Tagen wirklich platt. Zwar sind mir Großveranstaltungen wie Konzerte und Festivals nicht fremd — diese Konferenz war aber wahrlich nicht nur Zuckerschlecken.


BLOG

Hallo! Na, lange nichts mehr von mir gelesen. Ich gebe es zu, ich hab das Schreiben ein wenig vernachlässigt. Das hat verschiedene Gründe: Neben der üblichen Lustlosigkeit, fehlender Motivation und Zeit habe ich meine arbeitstechnischen Prioritäten in den letzten Monaten etwas neu sortiert.

Mehr Kreativität!

Ich habe bereits Anfang des Jahres über Twitter verlauten lassen (ich tweetete), dass ich dieses Jahr etwas mehr konzeptionell und gestalterisch arbeiten möchte. Das heißt: weniger Webentwicklung, mehr Sketch. Manche würden sagen: mehr Kreativität.

Das fiel mir zu Anfang noch etwas schwer, weil ich arbeitsbedingt doch sehr viel Coden muss und auch ein privates Web-Projekt fertigstellen…


Foto: Unsplash/Diz Play

Google hat im Dezember zum #digitalworkshop auf dem Campus der Goethe-Uni Frankfurt aufgerufen. Christian Spancker, Geschäftsführer der JFconcepts und offizieller Google Trainer führte durch zwei Tage mit spannenden Vorträgen über Online Marketing und passenden Case Studies zum Mitmachen. Das durfte ich mir als Online-Enthusiast natürlich nicht entgehen lassen.

Ich habe für dich 5 Takeaways im Gepäck, die für eine digitale Online-Strategie erfolgsentscheidend sind.

1. Online macht man nicht nebenbei. Wirklich nicht!

Online ist im Wachstum. Das Web ändert vieles in unserer Gesellschaft. Wir bestellen unsere Essen online, konsumieren Netflix-Serien statt linearem Fernsehen und die Stadtbibliothek zur Informationsbeschaffung braucht keiner mehr. Wie eine Werbung eins sehr schön sagte, „wir…


Design- & Usability-Check

Das Online-Tech-Magazin t3n bekommt einen frischen Webauftritt spendiert und glänzt mit aufgeräumten Look, einer vollständig neuen Startseite und überarbeitetem Navigationskonzept. Ich habe mir den neuen Auftritt mal näher angeschaut – ein wenig als Designer, aber vor allem als User.


Ich bin unzufrieden, lustlos und faul. Oft. Viel zu oft.

Vor fünf Jahren habe ich angefangen an einem Roman zu schreiben. Fasziniert von Kafkas Der Process im Deutsch-Leistungskurs wollte ich mich mal im Literarischen probieren. Ein Kriminalroman mit Traum-Thematik sollte es werden. Ich schrieb drauf los, aber auf dem Papier wollte nur das Einleitungskapitel landen. Mehr gaben meine Ideen nicht her. Und selbst diese wenigen Zeilen sind auf irgendeiner Festplatte überschrieben worden.
Unzufriedenheit. Darauf folgte Lustlosigkeit.

Vor drei Jahren habe ich mir eine Spiegelreflexkamera zugelegt, da ich mit dem Fotografieren anfangen wollte. Angespornt wurde ich durch Mitschüler in der Berufsschule…


Fernsehen ist im Wandel und Social Media hat dabei eine große Mitschuld. Verändertes Konsumverhalten, neue Programmideen und teilweise sogar das Verschmelzen von Fiktion und Wirklichkeit.

Ich besitze keinen Fernseher mehr. Aber ehrlich gesagt vermisse ich auch keinen, denn das, was ich sehen möchte, kann ich mir im Netz anschauen. Oft On-Demand, manchmal aber auch live. Und dennoch bin ich bestens informiert, was so im TV läuft, denn das Medium interessiert mich immer noch ungemein. Ich versuche es zumindest. Vor allem das Phänomen Social TV ist ein Gebiet, wofür ich mich sehr begeistern kann.

„Social TV ist die Erweiterung von Social…


Facebook ist wohl für viele von uns die Social Media-Plattform schlechthin. Mit seinen monatlich fast 1,6 Milliarden aktiven Usern ist sich das beliebte Netzwerk von Mark Zuckerberg seinem Erfolg wohl bewusst und versucht sich stets weiterzuentwickeln.

Ich bin seit 2009 (oder 2010?) bei Facebook registriert und nutze es seitdem tagtäglich. Wenn ich bedenke, dass selbst meine Eltern sich mit dem blauen Netzwerk beschäftigt haben und dort fleißig Fotos und die neuesten Meldungen kommentieren, wird mir eines bewusst: Verdammt Facebook, du hast sie alle. Meine Freunde, meine Familie, Bekannte, Arbeits- und Branchenkollegen.

War die Plattform zu Anfang noch eine schlichte Möglichkeit…

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