Segelurlaub 2014

Warnemünde ….Dänemark…Lübecker Bucht

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So sind die derzeitigen Planungen. Anfang August geht es los!

Nachdem unsere Nayuk den Winter über in der Bootswerft war, habe ich Sie nun Ende März zu Wasser gelassen. Es wurde neues Antifouling aufgetragen und ein Tiefentladeschutz montiert.

Am letzten Wochenende waren wir dann das erste mal in diesem Jahr mit neuem Vorsegel bei 4 Windstärken auf dem Wasser.

26.6.2014

Die Vorbereitungen laufen. Aktuelle Seekarten sind beschafft.

3.07.2014

Es geht los. Gegen 10:oo Uhr hängt Nayuk am Krahn und es geht auf den Trailer. Fest verzurrt geht’s dann Richtung A19, und dann mit Tempo 80 nach Rosstock zum ASV.

Mein 1. Problem ist nun, dass ich hier trotz vieler Vereine und Steganlagen keine Möglichkeit finde mein Boot ins Wasser zu lassen. Lt. Auskunft eines Hafenmeisters ist die nächste Krahnmöglichkeit 2km stromabwärts.

Kein Problem…., wir fahren nun mit meinem Qashqai + Trailer die Tamsenwerft an, finden auch rel. schnell den Krahn, doch leider … der Krahnwart ist im Urlaub. Es wird nicht gekrahnt.

Lt. Empehlung gibt es in Rostock 2 weitere Krähne, die ich witzigerweise sogar beide genau auf der gegenüberliegenden Warneseite sehen konnte.

Nach 2 Telefonate wusste ich, dass auch hier die Krahnwarte entweder krank oder im Urlaub seien. Geeignete Slippanlagen gibt es in ganz Rosstock offenbar auch nicht.

Leicht angenervt telefonierte ich nun mit dem Yachthafen “Hohe Düne”. Man sgate mir ich könne vorbeikommen um das Boot zu slippen oder krahnen zu lassen.

Also gut dachte ich mir, Hohe Düne ins Navi eingegeben und los. Nach 10 Minuten standen wir plötzlich vor dem Warnetunnel.

Blöd, dass mich das Navi offenbar erst durch den Tunnel wieder auch die Westseite der Warne schickt, um dann mit Fähre wieder auf die Ost-Seite überzusetzen. Man könnte denken Garnim ist von Tunnelbetreiber und Fährgesellschaft gesponsort.

Na egal, wenden vor dem Tunnel geht sowieso nicht mehr.

Augenzu und durch! Der Spaß mit Tunnel und Fähre kostet übrigens fast 15€.


Im Yachthafen dann läuft wieder alles planmäßig. Einslippen, Mast setzen, Boot beladen, Trailer abstellen, in Box festgemacht…. fertig.

Im Yachthafen “Hohe Düne” kosten unsere 7m knapp 15 € (incl. WLAN und Strom). Sanitär ist alles prima u. sauber.

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01.08.2014

Nach dem Ausschlafen, Frühstücken und ein paar Bootsarbeiten, geht es raus zum ersten Probeschlag. alles läuft ganz gut. Prima Bedingungen zur Eingewöhnung an Bord. Windstärke 2 aus Südost. Vor Markgrafenheide fällt der Anker. BADEPAUSE!

Nach dem Anlegen fahrn wir abends noch mit der Fähre nach Warnemünde zum Essen.

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2.8.2014

Ausschlafen, frühstücken ….

Gegen 12:00 machen wir uns auf den Weg nach Rostock , weil Ira aus Berlin mit dem Interconnex ankommt.

Alles läuft nach Plan, im Gegenzug übernimmt Marco (mein Sohn) unser Auto und fährt zurück nach Berlin.

Abends dann gucken wir noch in die Seekarten. Das Wetter sieht gar nicht so schlecht aus. Morgen wollen wir los.—- nach Kühlungsborn.

Nach Kühlungsborn sind es ca. 12 sm. Bei den angesagten Windstärken zwischen 1 u. 2 könnte das ein Tagestörn werden.

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3.8.2014 Warnemünde

Morgens sieht es leider nach Gewitter aus, deshalb warten wir zunächst ab.

Nebenbei gibt es noch ein Problem mit einem kleinen Sicherungsring an der Saling, der sich gelöst hat und auf dem Vorschiff lag.

Leider gibt es im ganzen Yachtehafen keine normale Haushaltsleiter. Großzügig wurde mir angeboten für eine entsprechende Gebühr den Krahnfahrer zu bemühen, was ich natürlich dankend ablehnte.

Also Mast runter, Sicherungsring einstecken und Mast wieder hoch. Nach ca. 45 min war alles erledigt.

Das Wetter hat sich beruhigt und gegen 12:00 Uhr konnten wir ablegen.

Zunächst unter Motor bis durch die Fahrrinne, dann weiter unter Segel mit 240° hart am zugegebenermaßen schwachen Wind.

Mit 2-3 Kn konnten wir Richtung Kühlungsborn kreuzen. Das kostet Zeit.

Erst gegen 18:30 Uhr erreichen wir den Yachthafen Kühlungsborn und haben wie kann es anders sein Schwierigkeiten einen Liegeplatz zu finden.

Nach einiger Rumkrurverei konnten wir uns zwischen 2 kleinere Boote legen. Nicht schön, aber Hauptsache einen Liegeplatz.

Die Hafengebühren sind vergleichbar mit der “Hohen Düne”, Strom und auch Duschen incl. aber kein WLAN. Ist wohl kaputt.

Wir checken zunächsteinmal für 2 Tage ein.

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4.8.2014

Hafentag: Ausschlafen, Duschen, Frühstücken, Einkaufen usw.

Morgen wollen wir weiter, wissen aber noch nicht genau wohin.

Zur Auswahl haben wir Timmdorf (Poel), Boltenhagen, Grömitz, Großenbrode oder Burg Staaken.

Das werden wir erst entscheiden, wenn morgen dann sie genaue Windrichtung feststeht. Mein Ziell ist es ohne großartig zu kreuzen durchzusegeln.

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5.8.2014 Kühlungsborn

Ohne Wind kann man bekanntlich nicht segeln und deshalb entscheiden wir uns noch einen Tag in Kühlungsborn zu bleiben. Faulenzen, Baden, Essen usw.
Zum Yachthafen Kühlungsborn ist mir aufgefallen, dass den ganzen Nachmittag über Yachten nach einem Liegeplatz suchen, obwohl Plätze frei sind, die allerdings auf rot gesteckt sind. Offenbar hat der Hafenmeister die freien Plätze nicht im Blick.

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6.8.2014 Kühlungsborn
Gegen 7:00 Uhr klingel der Wecker. Duschen, Fühstücken usw. Um 9:45 Uhr legen wir endlich ab. Angesagt sind 3 Bft. aus NW.
Trotz des eher schwachen Windes steht eine ganz ordentliche Welle. Wir setzen die Segel, zunächst Groß und Fock und merken ziemlich schnell, dass es nicht so richtig vorwärts geht.
Fock rein Genua raus, Gegen 11:00 hole ich noch unseren Bremsklotz, das Schlauchboot an Deck. Bei schwachem Wind segeln wir mit 3 Kn nach Westen.
13:30 Uhr sind wir endlich an Reerik vorbei.
Der Wind schläft ein und um 14:30 muß ich den Motor zu Hilfe nehmen. Die Ostsee gleicht nun einem Baggersee.
Mit 3,5 Kn nehmen wir Kurs auf Timmdorf (Poel).
Den Hafen erreichen wir um 17:30 Uhr, wo wir noch einen der letzen freien Liegeplätze ergattern können.
Timmdorf gefällt mir sehr gut. Der Strand beginnt sofort hinter der Mole, es gibt in Hafennähe 2 Restaurants und einen Bäcker. Im Hafen wird frischer Fisch verkauft.
Die Hafengebühr ist i.O. (12€ ohne Strom u. Duschen) WLAN kostenlos inclusive.

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7.8.2014 Timmdorf
10:45 : Nach ausgiebigem Frühstück legen wir ab, laufen aus dem Wismarfahrwasser und dann mit 300° Richtung Grömitz. Westwind 2–3 Bft und 3 Kn Fahrt.
12:15 der Wind schläft komplett ein, leichter Regen kommt noch dazu.
Es ist diesig.
Wir nehmen den Motor zu Hilfe.
15:30 Der Wind kommt wieder, und wir schaffen 4,5 Kn weiter 300°.
Um 17:00 erreichen wir Grömitz. Der Hafen ist sehr voll, so dass wir zunächst an der Mole festmachen und uns vom Hafenmeister einen Platz zuweisen lassen.
Die Hafengbühr in Grömitz ist 10 € incl. Strom. WLAN Kost extra 4 € Pro Tag (kein Schnäppchen wie ich finde).
Grömitz ist prima, — es hat sich einiges verändert in den 7 Jahren , seitdem wir nicht mehr hier waren. Der Hafen ist vergrößert worden, es gibt ein paar neue Läden.

8.8.2014 Grömitz

Wir wollen rel. zügig los, deshalb beschließen wir nach dem Ablegen zu frühstücken.

8:45 legen wir in Grömitz ab und gehen auf einen nördlichen Kurs Richtung Fehmarn. Der Wind könnte besser sein. -Ein ruhiges Segeln.

9:30 Uhr auf N 54 °08,823 , E 11° 00,81

Da hören wir plötzlich alle 10 bis 20 sec ein pzzzzz. pzzzz. und nach kurzen Ausschauhalten sehen wir etwa 50 m hinter unserem Heck 2 Schweinswale ziehen. Leider reichte die Zeit nicht aus ein paar “Beweisfotos” zu schießen.

Im Laufe des vormittags legt der Wind leicht zu, super Segeln bei 3,5 Kn hart am Wind.

Gegen 16:30 machen wir in Burgtiefe fest.

Die Liegeplatzgebühr ist i.O. 10€ incl. Strom für unsere 7 m. Das WLAN wiederum verkneif ich mir.( 4€ pro Tag).

Der Wind frischt auf und wir beschließen zumindest einen weiteren Tag in Burgtiefe zu bleiben.

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9.8.2014 Burgtiefe

Das Barometer ist über Nacht etwa 7 HPa gefallen. Der Wind hat zugelegt und weht nun mit 6–7 Bft. aus SW. -HAFENTAG

Von Burgtiefe was im wesentlichen der Hafen, der Strand, und eine Ferienanlage ist geht ein Bus nach Burg (ca 10 min).

Also schauen wir uns Burg an und gehen bei der Gelegenheit einkaufen.

  • Wir genißen einen herrlichen Sonnenuntergang im “Cafe Sorgenlos” bei Coctail und Bier.

10.8.2014 Burgtiefe

Es ist für die nächsten Tag Starkwind um 5 -6 angesagt. Einzige Möglichkeit für und weiterzukommen wäre es den heutigen vormittag mit SO 4–5 Bft. zu nutzen sich um die 8 sm nach Heiligenhafen zu kommen.

Also legen wir um 10:00 Uhr ab. Beim verlassen der Bucht und des Fahrwasser von Burgstaaken stellt sich heraus, dass wir zunächt gegen 1,5 m Welle müssen ehe wir nach SW abfallen können und ins Fahrwasser des Fehmarnsund kommen.

Die Welle und auch der Wind um 5 aus SO ist grenzwerting für unsere 7m.

Ich binde das 2. Reff ein. Beim setzen der Fock gibt es Probleme, da sich offensichtlich der Schäkel für die Vorschot gelöst hatte. Ich muss also nach vorne.

Nach kurzer Zeit ist alles wieder im Griff. Wir können leicht abfallen und rauschen mit bis zu 6,5 Kn in Richtung Femarnsund.

Im Sund lässt die Welle schnell nach es wird gemütlicher, obwohl der Wind in Böen eher zulegt.

Gegen 12:30 fallen die Segen vor Orthmühle und wir laufen unter Motor in den Yachthafen von Heiligenhafen.

Die Hafengebühr beträgt 10€ incl. Strom. WLAN gibt es, ist mir allerdings wie bereits in den letzten Hafen zu teuer.

Nachmittags haben wir Zeit und Heiligenhafen und den Strand anzuschauen. Hier können bzw. müssen wir es nun ein paar Tage aushalten, da Starkwind angesagt ist. Das ist aber kein Problem für uns.

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  • 11.8.2014 Heiligenhafen
  • Ausschlafen, Einkaufen. Der nächste Skymarkt ist nur 300 m entfernt. Prima. Der Grillplatz ist direkt am Steg.
  • Abends wird gegrillt.
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  • 12.8.2014 Heiligenhafen
  • Nach dem Früstück geht es erstmal zum Segelausrüster. Zubehör für den Lifebelt kaufen. Die Kunststoffabdeckungen für die Schraubköpfe unserer Polster gibt es leider nicht.
  • Nachmittags shoppen und natürlich faulenzen.
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  • 13.8.2014 Heiligenhafen
  • Der Wetterbericht klingt gut. SW 3–4. Wir entschließen uns Richtung Großenbrode aufzubrechen. Gegen 11:30 Uhr legen wir ab.
  • Noch im Hafenbereich können wir die Segel setzen (Groß + Fock) und laufen mit Raumwind in den Fehmarnsund.
  • Kurz vor der Brücke lege ich das Schiff auf Back (13:15 Uhr)um das erste Reff einzubinden. Trotz Reff rauschen wir mit 6 kn vor dem Wind durch den Sund. Bei Tonne 15 kann ich anlufen, um nach Großenbrode aufzukreuzen. Aus der eigentlich kurzen Tour werden stolze 18 sm.
  • Um 17:00 Uhr laufen wir in Großenbrode ein und finden zum Glück noch den letzen Liegeplatz bei der Klemens Werft.
  • Super Marina 12€ komplett (Strom, Duschen, WLAN) Großartig.
  • Einkaufsmöglichkeiten sind hier begrenzt, dafür ist der Strand nicht weit und es gibt fußlaufig mehrere Restaurants.
  • Morgen ist wieder starker Wind angesagt, so dass wir mindestens bis Freitag hierbleiben werden.
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  • 14.8.2014 Großenbrode
  • Hafentag, es gefällt und hier sehr gut. Cafe, Strand in 100m Entfernung und die Marina echt Klasse. Es gibt sogar eine Einkaufsmöglichkeit in zu 800m Entfernung, wenn bis 18:00 dazu kommt.
  • Auf Grund der Wettervorhersagen einschließen wir uns bereits morgen den Großen Schlag nach Kühlungsborn oder Warnemünde zu segeln, weil danach schonwieder Starkwind nis mindesten Montag angesagt ist.
  • Spätestens Miittwoch müssen wir in Warnemünde sein, deshalb ist mir das Abwarten in Großenbrode zu risikoreich.
  • Eins steht alledings fest, -hier müssen wir nocheinmal hin.
  • Bei einer kleinen Bootswerkstatt bekomme ich sogar noch 10 l Benzin zu ortsüblichen Konditionen.
  • Am späten nachmittag lässt der Wind dann noch eine kleine Schlauchbootrundfahrt zum Komunalhafen von Großenbrode zu.
  • Abends kochen wir in der Plicht Nudeln mit Pesto und Schinkenwürfel.
  • Super einfach und schmeckt. Das müssen wir uns merken.
  • Vor dem Schlafengehen schaue ich nochmal in die Seekarten. Mein GPS sagt 26sm nach Kühlungsborn und 37 sm nach Warnemünde.
  • Schaun wir mal.
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  • 15.8.2014 Großenbrode (SW 3 Bft)
  • 7:00 Aufstehn, Duschen , Brötchenholen
  • 8:35 Ablegen mit Ziel Warnemünde (38 sm, 106°)
  • Zum Frühstücken setzen wir zunächst nur die Genua. Mit knapp 3 Kn segeln wir schonmal auf dem richtigen Kurs.
  • 9:30 das Groß wird gesetzt, -(Raumwind 4,8kn)
  • 10:45 Stellnetze mitten in der Lübecker Bucht wir luven an kommen drum rum.
  • DAS IST DIE OSTSEE
  • EIN KLASSE -SEGELTAG!
  • (bis jetzt)
  • 14:25 Auf Grund des Wetters (schwarze Wand aus NW) entscheiden wir uns den Kurs leicht zu ändern, um Kühlungsborn auzulaufen.
  • Die Schauerbö erwischt uns voll. Genua muss rein und das Groß wird gerefft -ca. 2sm vor Kühlungsborn . Auf jeden Fall sind wir ersteinmal nass. Außerdem hat meinen Radarreflektor im Masttop abgerissen.
  • Nach dem der Schauer über und rüber ist sieht alles wieder schick aus, und wir entschließen uns doch noch die 3 Std bis Warnemünde durchzusegeln.
  • Wir haben den Wind nun platt vor dem Laken und ich versuche einen ordentlichen Schmetterlingskurs hinzubekommen, was bei einer 1m Welle von achtern gar nicht so leicht ist. Das Boot läuft so zwischen 3 u. 4 Kn.
  • Gegen 18:30 legen wir in Warnemünde Mittelmole an, damit wir abends noch mehr von Warnemünde haben.
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  • 16.8.2014 Warnemünde (Mittelmole)
  • Hafentag: Das übliche Ausschlafen, Einkaufen. Nachmittags Fish and Chips bei Backfisch-Udo.
  • Abends machen wir noch einen Spaziergang zur Strandbar.
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  • 17.8.2014 Warnemünde Mittelmole
  • Gleich morgens vor dem Frühstück ist die Gelegenheit günstig. Wir fahrn unter Motor die 800 m rüber zur Hohen Düne, wo auch unser Trailer steht, denn für nachmittag und morgen ist wieder Sturm angesagt.
  • Dort angekommen checken wir ein frühstücken, und fangen schon mal an unsere Sachen zu ordnen, denn der Urlaub ist nun leider doch bald zu Ende.
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  • 18.8.2014 Warnemünde Hohe Düne
  • Hafentag: Der Starkwind würde für uns das Segeln so wieso nicht zulassen.
Im Robbenforschungszentrum
  • Wir gehen ins Robbenforschungszentrum wo ca. 10 Tiere erforscht werden.
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  • 19.8.2014 Warnemünde Hohe Düne
  • Letzter Tag: Gegen Mittag wollen wir Krahnen. Nach dem Früstück legen wir den Mast, und bereiten alles vor für’s krahnen.
  • Gegen 12:00 Uhr dann kommt Marco mit unserem Auto. Wir gehen vor dem Krahntermin noch zum Fischimbiss, und gegen 16:00 Uhr geht es dann zum Krahn.
  • Um 17:30 dann sind wir abfahrbereit und fahren die knapp 100 km zurück an die mecklenburgische Seenplatte.
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Zusammenfassung ( Bilder)