Die Beschlüsse der Generalversammlung bedürfen der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit nicht das Gesetz oder diese Satzung eine größere Mehrheit vorschreibt.
Satzung der CZY WRK e.G. i.G.
CZY WRK
470

Sollte es Fälle geben, in denen eine bestimmte Mehrheit *aller* stimmberechtigten Mitglieder (nicht nur der Anwesenden) zwingend erforderlich ist, kann eine Neueinberufung der Generalversammlung notwendig sein.

In der Praxis ist es sinnvoll, für diesen Fall analog zur Satzung der C3S zu formulieren:

§13 (4) “

1Soweit keine Satzungsänderungen angekündigt sind, ist jede ordnungsgemäß einberufene Generalversammlung beschlussfähig. 2Für die Beschlussfähigkeit einer Generalversammlung, bei der eine Satzungsänderung angekündigt ist, müssen bei der Abstimmung über eine Satzungsänderung mindestens 50% der Gesamtzahl der zum Zeitpunkt der Einberufung eingetragenen stimmberechtigten Mitglieder anwesend oder vertreten sein. 3Wird die Mindestanzahl nach Satz 2 verfehlt, ist eine weitere Generalversammlung mit den nicht befassten Punkten der Tagesordnung ohne Rücksicht auf Satz 2 beschlussfähig. 4Die Einladung zu dieser weiteren Generalversammlung darf frühestens am Tag nach der ersten Generalversammlung versendet werden, die wegen Nichterreichung der Mindestzahl der anwesenden Mitglieder nicht beschlussfähig war, es sei denn, sie wurde zugleich mit der Einladung zur ersten Generalversammlung versandt. 5In letzterem Falle hat die zweite Generalversammlung mit einem zeitlichen Abstand von mindestens 14 und höchstens 30 Tagen nach der ersten stattzufinden.”