T-Labs IoT/Smart City Prototypen beim Girls’Day im Kanzleramt

Bei der Auftaktveranstaltung zum Girls’Day 2018 im Bundeskanzleramt hat die Telekom den Teilnehmerinnen einen Einblick in die Zukunftsthemen Internet of Things (IoT) und Smart City geboten.

Die dualen Studentinnen Julia Blume und Jennifer Zinnow der Deutsche Telekom und Thoralf Brandt von den T-Labs bringen den Mädchen die Idee der Smart City näher und bauen mit ihnen zusammen eine eigene Wetterstation, die die gemessene Temperatur und die Luftfeuchtigkeit in einer Web-App auf den Smartphones der Mädchen anzeigt. Dabei müssen die Mädchen den Prozessor und den Luftsensor zusammenstecken, den Programmcode für die Web-App auf den Prozessor spielen und haben die Möglichkeit ihn individuell zu modifizieren.

Das Internet der Dinge ermöglicht neuartige Anwendungen für Konsumenten wie auch innovative Geschäftsmodelle im industriellen Umfeld und bringt bislang getrennte Anwendungsbereiche und Branchen durch Vernetzung in einen wertschöpfenden Austausch. In einer Smart City, in der die Bereiche einer Stadt, wie Verkehr, öffentliche Einrichtungen, Gesundheit, Geschäftswelt, Industrie, Wohnen und Freizeit sinnvoll miteinander vernetzt sind, findet man ein besonders augenfälliges Beispiel, welches die Deutsche Telekom mit Ihren Netzen und Diensten unterstützt.

Vivien Helmut, die das Konzept für den Girls’Day bei den T-Labs mit entwickelt hat, macht deutlich: „Für Dienstleistungen in einer Smart City sind Umweltdaten ein wesentliches Element, so dass unser Exponat mit der intelligenten Wetterstation die Ideen für eine Smart City schon jetzt erlebbar macht.“

Das Konzept kam sehr gut an und sorgte für viel Spaß. Die Besucherin Merve sagte, dass sie es so cool fand, dass sie gleich ihrer Mutter zu Hause vorführen möchte, was sie gebaut hat. Roxana hat es auch gut gefallen. Sie fand es interessant auch für sie Neues über die Telekom und über ein Duales Studium zu erfahren.

Thoralf Brandt von den T-Labs freute sich über die gute Resonanz: „Die Mädchen haben mit großer Begeisterung die Wetterstation gebaut. Diese Begeisterung als auch die durchgängig positiven Rückmeldungen sind eine tolle Belohnung für alle Beteiligten.“

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