Hör niemals auf andere Menschen…

… die selbst schon ewig im Mittelfeld rumkrebsen!

Steige aus aus der bewusslosen, stumpfsinnigen Masse. Werde du!

Kennst du auch diese Menschen, die es “immer nur gut mit dir meinen”? Diese “Alles-Besser-Wisser”? Diese Dumpfbacken, die meinen, genau zu wissen, wie du dein Leben zu leben hast? Bullshit! Schmeiß´sie alle raus aus deinem Leben! Jetzt sofort. Sie hindern dich daran, DEIN Leben zu leben . Sie verhindern permanent, dass du glücklich bist.


Es sind die ewigen Kleingeister, die nicht wollen, dass du ausbrichst. Sie wollen dich in ihrer Kamelherde behalten. Sie wollen dich in diesem großen, kollektiven Gefängnis eingesperrt lassen. Am besten für immer…

Und wenn du nicht aufwachst — wenn du dir nicht deiner SELBST-BEWUSST wirst — , dann bleibst du auch ein Leben lang in ihrer Herde gefangen. Wach endlich auf!

Schau dich ruhig einmal um. Beobachte Autofahrer einen Tag lang ganz genau — wer von all den Autofahrern sitzt glücklich und happy hinter dem Steuer? Wer ist zum Beispiel dankbar darüber, ein Auto zu besitzen? Bist du´s? Beobachte bewusst die Menschen im Supermarkt und beim Bäcker an der Kasse. Wer von all den Einkäufern freut sich darüber, gerade Geld zum Einkaufen zu haben? Wie häufig findest du Dankbarkeit? Kaufen die Menschen bewusst ein — weil sie jetzt gerade etwas gerne wollen? Oder hetzen sie durch die Regale, um wieder genau das einzukaufen, was sie all die anderen Wochen vorher auch schon gekauft haben? “100 Gramm Aufschnitt bitte”

“100 Gramm Aufschnitt bitte”… Ah ja…

Menschen stehen schon morgens grantig auf, schlingen ihr Frühstück hinunter, um dann in die Arbeit zu hetzen, im Stau mit all den anderen zu stehen, die auch nicht gerade sehr glücklich ausschauen. “Vorsicht — das Kollektiv, wir erschaffen!” Sie freuen sich den ganzen Tag auf den Feierabend (hääää?), um dann erschöpft vor der Glotze zu sitzen und noch ein paar Bierchen zu trinken. Nur um den Ruf ihrer Seele nicht hören zu müssen. Oder sie rennen draußen beim Joggen vor sich selbst davon (womit ich nicht sagen will, dass Joggen grundsätzlich schlecht wäre. Ich würde es auch gerne tun, wenn mein Hund — Schweinehund — mich nicht immer davon abhalten würde…). Doch wenn, dann sollten wir doch beim Joggen lächeln und Spaß daran haben, oder? Bei so vielen Menschen läuft zuhause stets der Fernseher?! Oder zumindest im Auto-Radio spricht jemand zu ihnen. Er labert, dass es durchzuhalten gilt — nur noch zwei Tage bis zum Wochenende. Hääääääää?

Ist das ein Leben, das du auch in zehn Jahren noch leben möchtest? Bist du dazu hier?

“Naja, man benötigt das Geld, um zu leben“… Wirklich? Ist das so? Noch mehr, noch schneller, noch effektiver — so hat sich unser Leben in all den letzen Jahren entwickelt. — Und, wurden wir dadurch nur ein kleines bisschen freier? Glücklicher? Ich beantworte für euch diese Frage: Nein. Kein bisschen!

Unser Gefängnis wird immer enger. Wie eine Schafherde werden wir alle auf einer Weide zusammen gedrängt. Ab und zu kommt ein neuer Hirte und treibt uns alle in die linke untere Ecke. Ein paar Jahre später werden wir nach rechts oben getrieben. Und wir sind so blöd und hinterfragen das alles gar nicht mehr. Wir machen “Määääh, määääh” und laufen tatsächlich dorthin. “Da ist es wieder — das Kollektiv!” Immer in der Hoffnung auf ein bisschen Futter. Auf etwas Licht. Auf saubes Wasser. Sauberes Wasser…?


Wisst ihr was? Das alles ist so bescheuert, dass ich mich wirklich frage, warum wir uns alle gemeinsam dieses Kollektiv erschaffen haben?

Wie blind, dumm und abgelenkt müssen wir all die vielen Jahre gewesen sein, um das nicht zu bemerken? Weshalb haben wir dieses Spiel nicht durchschaut?

..ja, möge jeder bei sich selbst beginnen. Dann klappt es auch im Großen!

Mensch, Leute, wacht auf! Und ich meine das jetzt nicht politisch! Ich meine, wir sollten endlich alle einmal beginnen, unser persönliches Verhalten zu hinterfragen. Denn unsere globale Situation ist lediglich ein Spiegel von uns selbst. Ja, wir alle müssen uns an die eigene Nase fassen. Auch ich fasse mich an die Nase! Wie sieht es in unserem eigenen Umfeld aus?

Da ist eine wirklich schlechte Coachin, der vorgibt, jemand ganz anderes zu sein, als sie in Wirklichkeit ist. Und so viele folgen ihr blind und bezahlen auch noch Geld dafür? Da ist ein Verbund, der sich selbst die Posten zuschachert und sich selbst beweihräuchert. Und so viele Vereine spielen dieses erbärmliche Spiel mit? Anscheinend in der Hoffnung, auch endlich einmal ein “sehr gut” zu bekommen. Da ist eine Frau in einem Gremium, welche permanent vor sich selbst davon rennt — und wir alle geben ihrer Verbitterung Raum? Warum lassen wir das zu? “Määäh, määäh”. Da ist eine unzufriedene Lehrkraft — und wir alle lassen zu, dass sie unsere Kinder in Musik bewerten darf? Sie macht die Kinder klein, um sich selbst größer zu fühlen. Wie bitte, auf Kosten unserer Kinder — warum dulden wir das? Da sind die Medien und Journalisten, welche uns tagtäglich belügen — und wir alle schauen diesen Scheiß auch noch an? Wir sehen, wie sich dumme Menschen im TV streiten und geben da selbst noch Energie rein, indem wir darüber diskutieren? Da ist eine Firma, welche unser Essen vergiftet — und wir alle kaufen das auch noch ein — wir bezahlen sogar noch Geld dafür? Da kommt jedes Jahr ein neues Handy auf den Markt — und wir glauben, das alles zu brauchen und konsumieren wie die Lemminge? Da sind Kreditinstitute, welche uns animieren, noch mehr zu kaufen — und wir fallen darauf rein? Für ein noch neueres Auto begeben wir uns in deren Hände und machen uns abhängig?

Wir sollten uns alle mal gemeinsam fragen: Gehts noch?

Hey, ihr Menschen, lasst uns doch alle aufwachen! Lasst uns gemeinsam BEWUSST SEIN! Lass uns alle unserer Macht bewusst-SEIN. Wir sind nicht so dumm, wie uns eingeredet wird!

Wir sind SCHÖPFER! SCHÖPFER! SCHÖPFER!

Wir alle sind Menschen mit einem offenen Herzen! Menschen mit einer Seele, die uns immer sagt, ob unser Weg noch stimmig ist. Wir sind Menschen voller Liebe und Freude. Und zwar dann, wenn wir unserer Liebe und Freude endlich Raum geben! Wenn wir ab sofort nur noch das tun, was uns glücklich sein lässt! Es geht nicht, meinst du? Doch, es geht! Und wie…

  • Es gibt wunderbare Coaches — Mara Stix ist für mich eine solche. Sie lebt die Freude und Liebe an ihrem Tun. Solchen Coaches lasst uns folgen!
  • Es gibt Alternativen zur Schule — weshalb sind wir nicht dankbar, endlich eine Schulform wie die Sadbury-Schule zu haben? Warum sehen wir stattdessen stumm zu, wie diese Schule in Bayern gerade von unserer Regierung wieder geschlossen wird?
  • Es besteht durchaus auch die Möglichkeit, keinen Fernseher zuhause zu haben und somit den Medien den Einfluss zu entziehen. Und warum sitzen wir dann so oft selbst vor der Glotze? Brauchen wir diese nachgerichteten Nach-Richten?
  • Es gibt die Möglichkeit, einfach aus Liebe zur Musik zu spielen. Und überhaupt: Weshalb brauchen wir einen aufgeblasenen Verband? Und eine be-UR-Teilung?
  • Es gibt Lehrkräfte, die lieben ihr Tun — zu ihnen lasst uns unsere Kinder schicken.
  • Und lass uns einfach hinterfragen, ob wir das neueste Handy, das größere Auto oder diesen spießigen Urlaub am Campingplatz neben gefühlt tausend anderen unzufriedenen Menschen wirklich brauchen.
  • Haben wir es nötig, uns im Außen anders zu zeigen, als wir es wirklich sind? Sind es nicht gerade auch die kleinen Dinge, welche unser Leben so reich machen können? Was nicht heißt, dass wir groß denken!
Was genau brauchen wir? Und was glauben wir lediglich zu brauchen? Was wird uns eingeredet, dass wir es brauchen?

Veränderungen bedürfen nur deines Mutes.

Ich selbst war elf Jahre lang Bankkauffrau — und als ich merkte, dass ich immer unglücklicher wurde, habe ich dort gekündigt. Einfach so, von einem Tag auf den anderen. Niemand hat mich darin unterstützt. Ich habe vertraut, dass etwas noch Größeres auf mich wartet. So habe ich vor 20 Jahren dieses berufliche Gefängnis verlassen! Jeder von uns kann das! Damals schlug ich die Laufbahn einer Dirigentin ein.

Doch auch die Zusammenarbeit mit Orchestern habe ich schon mehrmals gekündigt. Schon mehrmals bin ich umgezogen. Und schon mehrmals hat sich auch mein Freundeskreis verändert. Denn wenn ich MEINEN Weg gehen will, dann kann ich nicht immer alles und jeden mitnehmen. Ich will doch mit leichtem Gepäck reisen! Dann sollte ich auch dementsprechend handeln und nie statisch werden. Ich sollte mir dessen bewusst sein, was genau mich glücklich sein lässt.

Sage JA zu dir! Und dann handle.

Kennst du auch diese Menschen, die “dann kündigen, wenn“… ”Das sind die Langeweiler, die Dumpfbacken, die “Ständig-Aufschieber”, die Kleingeister — sie werden mit 100 Jahren noch immer das tun, was sie unglücklich sein lässt. Und sie werden sich auch dann noch be-SCHWER-en. Sich selbst bedauern. Puuuh, meide solche Menschen in deinem Umfeld, sie rauben dir deine Energie. Menschen, die stumpfsinnigen Tätigkeiten nachgehen und diese nicht ein einziges Mal hinterfragen. Mitleid emfpinde ich keines mit solchen Menschen. Eher Mitgefühl. Doch auch das hält sich in Grenzen. Denn wisst ihr was? Jeder — wirklich jeder von uns — darf und kann glücklich sein. Einzig dazu sind wir hier!!!!! Wie…?

Umgib dich mit Freigeistern. Mit Abenteurern. Mit Menschen, die ihren Herzenstraum leben! Suche dir Menschen, die GROß denken! “Passt schon” ist scheiße! Glaube an dich! Gehe ein Jahr auf Weltrereise. Besuche Schamanen in Sibirien. Oder mache etwas anderes Verrücktes. Lebe! Worauf willst du noch warten?
Sei dir endlich deiner eigenen Größe bewusst!

Sei dir ab sofort stets deiner eigenen Größe bewusst. Sei dir all deiner vielen Möglichkeiten bewusst. Buddle deine Gaben aus! Lege deine wertvollen Gaben frei. Bringe sie ins Außen. Zeige dich. Aufrecht! Sei stets auf der Hut. Hinterfrage dein Tun. Blicke mutig den Tatsachen ins Auge. Und dann komme ins Tun. Nicht labern, das ist scheiße und lässt dich unnötig schwer sein!

Die Gefängnistüre steht offen — du musst nur durchgehen.

Und in Freiheit erschaffen wir uns alle gemeinsam ein Leben in Freude und in Liebe. Denn einzig dazu sind wir hier. Dafür müssen wir JETZT handeln. Wir alle gemeinsam Kollektiv. Denn unser Kollektiv erschaffen wir uns selbst...

Euer Freigeist Andrea.

Ja, ich bin so frei…

Trau dich! Verstecke dich nicht mehr — und tue genau das, was du dich nicht traust…

Ich freue mich sehr, wenn du auch künftig meine Blogs lesen willst und mir hier folgst…

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