II.(1)
Grenzen |
Vergleichbarkeit
Seit dem Internetz: Grenzproblem (?).
Feste Formen verlieren temporär oder dauerhaft ihre Grenze. Feste Grenzen verlieren temporär oder dauerhaft ihre Form.
Die Vergleichbarkeit ausgeübt wird Bewegung, Veränderung. Beobachtung bewirken Rückschlüsse auf eigene Gegenwart und Zukunftswünsche.
Zeit hat nicht mehr die gleiche Gültigkeit wie früher. Ständiges Vergleichen ist Leben in einer ständigen Gegenwart. Schafft Un-/Zufriedenheit. Der Blick auf “Alles” erhöht anstrengende Komplexität mit dem Wunsch, alles zu vereinfachen. Reduzierung wird in größer Intensität notwendig. “Ein-Optionalität” ist eine verführerische Antwort.