Wie Quantstamp Smart Contracts sicherer macht

und warum sich eine Investition lohnen könnte…

Quantstamp ermöglicht eine automatisierte Überprüfung von Ethereum „Smart Contracts“. Dadurch wird es möglich diese auf der Blockchain-Technologie basierenden Verträge mit wenig Aufwand und geringen Kosten zu prüfen. Somit leistet Quantstamp einen wesentlichen Beitrag dazu diese Technologie in die breite Masse zu tragen und Anwendungen sicherer zu machen. Das Potenzial ist riesig, da es nahezu endlose Anwendungsmöglichkeiten für Smart Contracts gibt. Das Team ist sehr gut aufgestellt und die Community wächst extrem stark aufgrund einer innovativen Marketing-Strategie (Proof-of-Caring). Insgesamt also sehr gute Rahmenbedingungen.

Quantstamp macht Smart Contracts sicherer

Welches Problem löst Quantstamp

Smart Contracts sind Computerprotokolle die eine effiziente, sichere und transparente Abwicklung von einer Vielzahl von Vorgängen ermöglichen. Dadurch wird bei vielen Anwendungsmöglichkeiten eine Automatisierung sowie eine wesentliche Verschlankung von administrativen Prozessen denkbar. Die Technologie bietet somit für Unternehmen, Institutionen und Staaten die Möglichkeit große Einsparungspotenziale zu realisieren. Durch die dezentrale Speicherung (Blockchain-Technologie) sind diese Verträge so gut wie unfälschbar und unbestechlich. Lücken in den Verträgen bergen jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko und könnten zum Einfallstor für Hacker sowie Betrüger werden. Die Qualität des Vertrags spielt aus diesem Grund eine wesentliche Rolle. Auch bei analogen Verträgen helfen Institutionen die eine Einhaltung sicherstellen nichts, falls der Vertrag Schlupflöcher aufweist. Das Team von Quantstamp hat einen Weg gefunden Smart Contracts effizient und automatisiert auf Schwachstellen zu prüfen. Es handelt sich um eine vorbeugende Maßnahme, die hilft hohe Kosten und Probleme aufgrund von Sicherheitslücken zu vermeiden. Sozusagen ein präventives Qualitätsmanagement und proaktives Risikomanagement. Quantstamp dient dazu Smart Contracts sicher zu machen und stärkt das Vertrauen in die Technologie. Dies ist für eine weite Verbreitung und Anwendung von Smart Contract unabdingbar.

Potenzial

Aufgrund der umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten von Smart Contracts ergibt sich eine Vielzahl an möglichen Kunden für das Quantstamp-Protokoll. Der Prototyp wurde bereits erfolgreich für die Überprüfung von „Request Network“ angewandt. Ein erster Kunde konnte also schon im Vorfeld gefunden werden. Nach der Meinung des Autors ist das Potenzial für eine bereite Anwendung von Quantstamp sehr groß, da Sicherheitslücken in Smart Contracts in enormen Kosten und hohen Imageverlusten resultieren können.

Team & Berater

Das Team ist sehr gut aufgestellt und würde in der Crypto-Szene klassisch als „Allstar-Team“ bezeichnet werden. Die Mitglieder haben Berufserfahrung in namhaften Unternehmen oder Institutionen und bringen die notwendigen Kompetenzen mit. Des Weiteren wird Quantstamp von mehreren erfahrenen und bekannten Beratern unterstützt.

Proof-of-Caring

Für den Pre-Sale hat Quantstamp ein neues und innovatives Konzept namens Proof-of-Caring eingeführt. Damit wollen die Gründer sicherstellen, dass Leute die sich mit dem Projekt identifizieren und es unterstützen für ihren Aufwand etwas belohnt werden. Klassisch ist ein Pre-Sale für größere Investoren reserviert und der klassische Otto-Normal-Bürger bleibt außen vor. Quantstamp geht hier somit einen anderen Weg und stellt das Commitment und nicht die Investmentsumme in den Vordergrund. Dies führt dazu, dass sehr viele Interessierte einen Anreiz haben das Projekt zu bewerben und sich einzubringen. Das positive Resultat: die Community wächst sehr stark. Des Weiteren befindet sich das Projekt noch in einer sehr frühen Phase und die Whitelist ist noch offen. Interessierte können sich in diese Liste eintragen und bekommen dann beim Token Sale einen Vorzug. Dies ist auf alle Fälle zu empfehlen, da das Interesse an dem Projekt enorm ist. Natürlich können die Coins auch zu einem späteren Zeitpunkt über eine Börse gekauft werden. Dies ist einfacher, jedoch besteht die Gefahr, dass die Coins dann um einiges teurer sind als beim ICO (Initial Coin Offering).

Weitere Informationen:

· Offizielle Webseite

· Twitter

· Telegram

· Whitepaper

· Proof-of-Caring

Über den Autor

Dr. Bernd Kleindienst ist ein Blockchain-Begeisterter aus Österreich. Er beschäftigt sich intensiv mit dem Thema und verfügt über eine fundierte technisch-wirtschaftliche Ausbildung.