Was Deine mentale Stärke schwächt

Du kennst das bestimmt: Du verfolgst andere Menschen in den sozialen Medien. Bei ihnen scheint alles zu funktionieren und super zu sein. Du wirst neidisch. Denkst: „Ach, wenn es mir doch auch nur so gut ginge.“ Du empfindest Neid und Minderwertigkeitsgefühle. „Wieso schaffst DU das nicht?“

Das macht Dich kaputt. Dein falsches Denken versaut Dir Dein Leben. Denn täglicher Neid führt zu Minderwertigkeitsgefühlen und die können zu Depressionen führen.

Dein Kopf lockt Dich in eine Falle. Du siehst fremde Menschen an und bist davon überzeugt, dass es denen besser geht als Dir. Doch dieses falsche Denken raubt Dir Deine mentale Stärke.

Weil Du eines vergisst:

Profile in sozialen Medien sind Teil einer inszenierten Illusionswelt. Jeder will fremde Menschen beeindrucken und zeigt deshalb nur sein Bestes.

Doch das ist nicht das reale Leben. Das ist Betrug. Oft sogar Selbstbetrug.

Denn gerade diese Menschen mit den glamourösesten Profilseiten haben häufig die größten Probleme, die sie versuchen zu überspielen, indem sie anderen ihr „tolles“ Leben vorhalten. Doch Du siehst diese Profile, fühlst Dich schlecht und verlierst Deine mentale Stärke. Weil andere ihre Minderwertigkeitsgefühle kompensieren müssen.

Ist das nicht ironisch?

Für mich ist mentale Stärke 100%ige Gedankenkraft, die voller innerer Stärke und Selbstvertrauen auf die eigene Wunschzukunft fokussiert ist und dabei frei bleibt von Zweifeln, Ängsten und Ablenkungen.

Mentale Stärke ermöglicht es Dir, Deine kühnsten Träume und Visionen wahr werden zu lassen.

Doch solch eine mentale Stärke entwickelt sich nur durch Training. Ich möchte Dir hier helfen, Deine mentale Stärke zu festigen und weiterzuentwickeln, indem wir die drei großen Denkmuster eliminieren, die Dir mentale Stärke und Effektivität rauben.

Denkmuster 1: Negative Gedanken über Dich selbst

Es ist okay, ab und zu sauer, enttäuscht oder traurig zu sein, wenn etwas mal nicht geklappt hat, solange Du Dich nicht IMMER permanent selbst bemitleidest. Denn so vergrößerst Du nur Deinen Schmerz und inneres Leiden. Gedanken wie: „Warum passiert so etwas immer mir?“ oder „Ich habe das nicht verdient.“ führen Dich in eine Sackgasse, weil Du Dich so primär auf das Problem und nicht auf dessen Lösung fokussierst.

Befreie Dich emotional aus Deinem Tief, dann findest Du schon eine Lösung! Doch das wird Dir nicht gelingen, so lange in Selbstmitleid ertrinkst.

Es ist okay, mental mal durchzuhängen. Aber mache keinen Dauerzustand daraus , denn Dein Unterbewusstsein lernt schnell ihn zu lieben, und zwingt Dich dazu, mit übermäßigem Essen, Alkohol, Nikotin und sonstigen schlechten Gewohnheiten Deinen Frust zu überspielen.

Denkmuster 2: Negative Gedanken über andere Menschen

Neid. Missgunst. Hass, Groll. Du meinst, dass andere Menschen wollen Dir schaden. Du glaubst, sie kontrollieren Dich und Dein Leben. Du musst tun, was man von Dir will.

Doch immer wenn Du sagst: „Ich muss“ gibst Du Deine Eigenverantwortung ab.

Doch wirklich MÜSSEN tust Du kaum etwas, oder? Du musst nicht machen, was andere von Dir wollen oder selber machen. Natürlich hat es meist Konsequenzen, wenn Du etwas nicht tust, doch es ist immer Deine freie Entscheidung. All das, was Du angeblich tun musst, willst Du also irgendwie doch selbst. Sonst würdest Du es ja nicht tun.

Lass nicht Deine Gefühle anderen Menschen gegenüber oder ihr Verhalten Dir gegenüber Dein Denken und Handeln beeinflussen. Lass sie nicht Dein Leben beherrschen.

Denkmuster 3: Negative Gedanken über die Welt

Viele Menschen glauben, das Leben schulde ihnen etwas oder sie hätten Anspruch auf etwas, sei es Erfolg, Geld, Glück oder sonst etwas. Viele glauben auch, das Leben müsse fair sein, damit auch sie für ihre Anstrengungen dieselbe Belohnung erhalten wie „alle“ anderen auch. Und wenn das nicht passiert, dann sind sie beleidigt und denken: „Das Leben ist nicht fair.Das stimmt!

Aber meist gibt das Leben Dir genau das, was Du innerlich erwartest. Wenn Du immerzu nur denkst: „Die Welt ist ungerecht.“, dann ist sie das auch! Solche negativen Gedanken rauben Dir Deine Kraft und Deinen Tatendrang.

Und was jetzt?

Es ist schwierig diese negativen Denkmuster aufzugeben. Doch irgendwann kommt der Moment, in dem Du all Deine mentale Stärke brauchst, weil Du sonst an ihm zerbrichst.

Du brauchst Deine Stärke. Ohne sie bist Du nichts.

Also musst Du Dir Deine mentale Stärke erhalten, sie entwickeln und trainieren. Doch wie machst Du Das? Das verrate ich dir in meinem übernächsten Blog “4 Schritte für Deine mentale Stärke”! In ihm werde ich Dir zeigen, wie Du Deine negativen Denkmuster durchbrechen und in positive umwandeln kannst!

Bis dahin mache Dir Deine negativen Denkmuster bewusst und schreibe sie Dir auf! Überlege Dir schon einmal, wie Du sie überwinden kannst und wo Dir positive Gedanken helfen könnten!

Und denke immer daran:

Du weißt nie wo Dein Limit ist.

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