
Schrift der Worte
Mit Worten male ich die Botschaft, nach der es Seele nun dürstet.
Ich zeichne in den Farben der Einfärbung, die mein Gefühl vormalt.
Ich lasse fließen was fliegen will und breite die Schwingen des freien Geistes aus und erhebe mich in die Höhe abseits der Norm. Kein Weg, um zu erreichen. Kein Ziel, um zu erlangen. Einfach Moment und Augenblick der freien Gedanken, die niemand einsperren will.
So fühle ich mich wohl. Eingebettet in die Federn des freien eigenen Horizontes abseits des Grundes, der an sich ketten will. So wende ich mich ab und an, dann und wann, in die Höhe und lasse gehen, was mich ketten und einengen will.
Eine Pflicht, eine Übung nach der die freie Seele verlangt. Denn im Geist alleine, den simplen kleinen Gedanken, da fängt die wahre Freiheit an. Sie zu greifen, zu packen, zu genießen und auch zu erleben, das ist es, wonach es mich dürstet. So nehme ich den Schluck des Augenblickes und werde einfach selber zu dem Moment.
Was nur, könnte ich lieber wollen?