We are family — das Chris-Team

#1 Dariusz, unser Burger King

von Svenja Borgschulte, Story & Social

Insgesamt bilden 20 feste Mitarbeiter (wir wachsen stetig) und ein Dutzend Freiberufler unser talentiertes und spaßiges Team im Herzen Berlins. Eine bunte Mischung aus allen Teilen der Welt mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Interessen und Tätigkeitsfeldern. Wir alle zusammen sind German Autolabs und tragen unseren Teil zu Chris bei. Da das ❤️ eines Unternehmens seine Mitarbeiter sind, wollen wir uns vorstellen. Heute: Dariusz, der 🍔🤴🏻

Name: Dariusz
Spitzname: Small D
Alter: 29
Abteilung: Entwicklung (Software)
Beruf: Lead Software Engineer (“Koordinator for technisches Gedöns”)
Kindheitstraum: Playstation zocken

Wie bist du zu German Autolabs gekommen?

Mein damaliger Arbeitskollege meines vorigen Jobs ist zufällig einer der Mitgründer von German Autolabs. Und auf einmal stand er in meinem Büro und fragte mich, ob ich ihn unterstützen möchte. Raus aus dem sicheren und ansprechenden Job, rein in ein Startup — da musste ich mich erst einmal dran gewöhnen. Es hat aber einige Zeit gedauert, bis ich mich das getraut habe. Die Herausforderung hat mich letztendlich aber doch gelockt und so wagte ich den Sprung. #glücklich

Was genau ist dein Job und deine Aufgabe bei German Autolabs?

Ich bin Head of Software Development oder einfach: der Code Monkey. Ich bin ein bisschen wie der Hütehunde, der seine Schafe umkreist. Ich belle aber nicht scharf, sondern erledige all die kleinen Dinge, für die meinem Team keine Zeit bleibt.

Außerdem bin ich hier der Spezialist für Burger und Tiramisu. Ein persönliche Leidenschaft, die beim Mittagessen den Kollegen zugute kommt.

Was macht deinen Arbeitsbereich so spannend?

Es gibt Menschen, die sich darüber beschweren, wenn etwas nicht funktioniert. Oder aber sie akzeptieren stillschweigend, dass einige Features auf einem Produkt nicht verfügbar sind. Ich hingegen fange an nachzudenken, wie ich es entwickeln kann. Diese Motivation kann ich in meinem Job voll ausleben. Tatsächlich überlege ich schon, wie ich Chris für meine Küche tunen kann. Es ist das Gefühl, dass man technisch alles machen kann, was man möchte, das meinen Arbeitsbereich so vielfältig und spannend macht.

Warum ist GAL ein spannender Ort zu arbeiten?

Ganz klar vorn: Ich ❤️ die Leute hier. Davon abgesehen mag ich die Idee hinter dem Produkt, auch wenn ich kein Auto und nicht mal einen Führerschein habe. (Ich bevorzuge selbst Beifahrer zu sein.)

Mit welchen Herausforderungen hast du es zu tun und wie gehst du diese an?

Wir entwickeln etwas vollkommen Neues. Es gibt also keine Vorlage, an der man sich orientieren könnte. Das ist natürlich toll und motivierend, man kommt dadurch aber ebenso manchmal unweigerlich in eine gefühlte oder reale Sackgasse im Entwicklungsprozess. An diesem Punkt müssen das Entwicklerteam und ich intensiv über einen alternativen Weg nachdenken. Schließlich ist nicht die einfachste Lösung auch die qualitativ beste.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus?

Ich bin meistens früh im Büro. Offizieller Start ist für alle um 9:30 Uhr, wenn wir unser Kickoff-Meeting zum Start in den Arbeitstag haben. Die Uhrzeit nehmen alle sehr ernst, weshalb es hier um acht Uhr immer noch sehr ruhig ist. Ich kann mich dann besser konzentrieren und nächste Projektschritte planen. Mittwochs arbeiten wir Entwickler im Home Office, da starte ich zwar genauso früh, allerdings im Pyjama.

Auf was freust du dich in der Zukunft bei German Autolabs besonders?

Zunächst freue ich mich auf Chris. Wenn man so lange an einem Projekt arbeitet, freut man sich auf das Ergebnis und die Reaktionen der Menschen. Wie wird das Feedback sein? Wird Chris Teil einer größeren Veränderung sein? Wird Chris Siri im Auto verdrängen? Oder gar Autosysteme? Das sind natürlich große Visionen in meinem Kopf. Aber es sind spannende Fragen, die ich mir stelle und die in Zukunft unweigerlich beantwortet werden. Außerdem freue ich mich auch auf das, was als nächstes kommt. Wir haben viele Ideen, die auf eine Umsetzung warten.

Dein Tipp für coole Orte in Berlin?

Babel, ein libanesisches Restaurant im Prenzlauer Berg. Das Essen ist fantastisch und obwohl der Prenzlauer Berg als Stadtteil der Ökos und Muttis verschrien ist, ist die Gegend hier wirklich schön. Ansonsten kann ich selbst als Zugezogener nur raten: Erkundet die Stadt abseits der Sehenswürdigkeiten. Biegt einfach in eine unbelebte Straße ab und lasst euch treiben. Es lohnt sich!

Du möchtest Dariusz kennenlernen (oder hast Lust auf gute Burger) und ein Teil des Teams werden? Check unsere Stellenanzeigen.

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Svenja Borgschulte (“Rosalie”) ist verantwortlich für Story & Social bei German Autolabs.
Sie liebt Flamingos, den 1. FC Köln und Pasta (und kann nicht kochen).

svenja@germanautolabs.com
+49 30 120 851 99

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