Über „Flow“ in Innovationsprozessen

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Schon als Kind hat man uns eingeprägt: Ohne Fleiß kein Preis. Und auch als Erwachsene verlagern wir die Belohnung für unsere Arbeit, unser Glück und unsere Erfüllung in die Zukunft.

Fleißig und strebsam laufen wir in der einmal gesetzten Spur und hoffen, dass sich das später auszahlt. Das heißt aber: Letztlich bleibt alles beim Alten. Wie langweilig. Und wie tragisch.

Aber wir könnten doch auch in Bereiche aufbrechen, die unsere harte Arbeit wert sind und die uns schon jetzt erfüllen.

Wir könnten langweilige Pfade verlassen, neugierig bleiben, Wertvolles erschaffen, das Neue in die Welt bringen. …


Warum wir ein neues Denken brauchen — und wie wir es bekommen.

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Foto von Pixabay von Pexels

Juni 2020

Wir Menschen sind komisch. Haben wir einmal eine Lösung für ein Problem gefunden, halten wir stur daran fest. Wir denken zu starr, zu klein und zu sehr im Bekannten.

Dabei sollten wir genau das nicht tun: Denn die Welt um uns herum ist dabei, sich radikal zu verändern. Und zwar rasant.

Unsere Lösungen von gestern passen heute schon längst nicht mehr. Mehr noch: Angesichts gigantischer globaler Bedrohungen steuern wir mit unserer Beharrlichkeit direkt in die Katastrophe.

Andererseits: Was könnte alles möglich werden, wenn es uns gelingt, diese Haltung endlich aufzubrechen?

Nur wie können wir das erreichen?

Eine Antwort in drei Bildern.


Zombies in Prag und der Kampf ums Klima

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März 2020

Um uns herum kollabiert die Welt, wie wir sie kannten, und wir stehen ratlos daneben.

Doch das muss nicht so sein.

Nur: Was können wir tun?

Ein Exkurs mit ein paar Zwischenstationen: Eine Stadt, ein Film, ein Buch.

Und dann die entscheidende Frage: In welcher Welt wollen wir leben?

Ein Nachmittag in Prag

Ein Spätnachmittag im letzten Sommer. Ich bin in Prag. Per Zug aus dem Osten des Landes angereist, sind in Prag nun zwei freie Tage eingeplant, bevor es weiter gehen soll. Es ist einer dieser seltenen Sommertage, an denen es einmal regnet, und so liegen Museums- und Cafébesuch bereits hinter mir. Später am Tag stehe ich dann im Zentrum, genauer: vor einem der Prager Kinos. Jim Jarmuschs Film „The dead don’t die“ ist angekündigt. Eine Horrorkomödie, mit dem im Frühjahr die Filmfestspiele von Cannes eröffnet wurden — das macht mich neugierig, trotz der schnell recherchierten mäßigen Kritiken. …

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