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Warum Persönlichkeitsentwicklung auch immer schmerzhaft ist

Da steht er nun vor der Türe: März 2019. Und mit ihm 31 unverbrauchte Tage, um das Beste aus ihnen rauszuholen und den Zielen, die man sich zu Jahresbeginn gesetzt hat, wieder ein Stückchen näher zu kommen. Der März ist ein besonderer Monat, denn mit ihm endet auch das erste Quartal des Jahres. Ein Meilenstein sozusagen.

In den kommenden 31 Tagen möchte ich mich komplett vegetarisch ernähren und auf jegliche Süßigkeiten verzichten. Außerdem möchte ich mir täglich selbst zubereitetes Essen mit zur Arbeit nehmen. Das hört sich eigentlich gar nicht so schwierig an, möglicherweise sogar banal. Und dennoch weiß ich, dass ich damit sicherlich an dem ein oder anderen Tag zu kämpfen habe. …

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Taten sagen mehr als Worte

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Die vergangenen zwei Tage waren gezeichnet von einem Wort: Agilität. Unter diesem Motto nämlich stand das diesjährige Telekom Management Team Meeting — ein KickOff, das sich vor allem an die rund 600 Top Executives im Konzern richtet. Mitnichten, ich gehöre nicht zu diesem exklusiven Kreis! Umso dankbarer bin ich, dass meine Leader an mich glauben und mir eine Wildcard für dieses unglaublich inspirierende Event überlassen haben.

Wie würdet ihr den Begriff Agilität definieren? Auf diese Frage habe ich in den letzten Tagen so viele unterschiedliche Antworten erhalten. Die einen sagen, dabei geht es um Effektivität, Produktivität und Effizient. Andere verstehen darunter vor allem die SCRUM-Methode. Und wiederum andere behaupten, dass Agilität vor allem bei uns selbst und unserem eigenen Selbstverständnis (bzw. unserem Mindset) anfängt. Zu diesen Menschen zähle ich mich übrigens auch! …

Macht Digitalisierung einsam?

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Die sozialen Medien verbinden — diese These würden wir wohl alle unterschreiben, oder? Ein Tweet hier, ein Statusupdate dort, und schon wissen unsere Freunde, was derzeit in unserem Leben so abgeht.

Es ist so einfach, immer auf dem vermeintlich neusten Stand der Dinge zu sein. Denken wir nur an unzählige Clips in unseren InstaStories, die dem Zuschauer ein Potpourri aus Unterhaltung, Spaß und Nähe vermitteln.

“Du kannst dabei sein. Du darfst alles mit mir gemeinsam erleben.”

Man nimmt unmittelbar teil am Leben der Anderen — und genau dadurch zeichnet sich die heutige Generation doch aus. Durch Schnelllebigkeit, Vernetzung und Ungeduld. Wir, die Generation #alwayson, sind es gewöhnt, dass alles, was wir haben oder wissen wollen, nur einen Klick entfernt ist. …

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#2018Wrapped

Eine kleine Zeitreise sind sie, die eigenen persönlichen Jahresrückblicke. Jetzt, wo sich das Jahr 2018 dem Ende neigt und wir uns ein wenig Zeit nehmen, um zu reflektieren, blitzen sie vor dem inneren Auge auf. Die vielen schönen, aufregenden, herausfordernden und verrückten Momente aus den zurückliegenden zwölf Monaten. Michaela hat zum Thema Jahresrückblick ebenfalls einen spannenden Artikel geschrieben – schaut dort unbedingt auch mal vorbei.

Wer von euch hat sich schon seine Top Tracks 2018 auf Spotify zusammenstellen lassen? Unter #2018Wrapped gibt es da ja doch so einiges zu entdecken. Laut diesem Jahresrückblick waren knapp 19.000 Minuten meines Jahres mit Musik gefüllt. Um ehrlich zu sein: Ich hätte auf mehr getippt. Denn Musik gehört für mich zum Leben dazu, wie der gute Kaffee zur Morgenroutine. Die Lieder, die ich in diesem Jahr am häufigsten gehört habe, rufen bei mir so viele Erinnerungen und Emotionen hervor. …

Achtsamer Umgang mit Social Media

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Jeder von uns kennt diese Momente, in denen wir super erschöpft vom Tag einfach nur auf der Couch sitzen und chillen. Natürlich haben wir dabei das Smartphone in der Hand. Und zum Runterkommen scrollen wir erst mal durch die bunte Welt von Social Media. Einfach mal in die schillernde Welt von Instagram eintauchen und gucken, was dort gerade so abgeht. …

Warum sich wahre Führungspersönlichkeiten nicht auf ihrem Titel ausruhen.

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Vor einigen Monaten hatte ich die Möglichkeit an unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen, die sich rund um das Thema Leadership und Führung in Zeiten von New Work drehten.

Zum einen durfte ich bei einem Panel-Talk von Heidemarie Klein die Sicht der Digital Natives vertreten und darüber reden, was Millenials von ihren Führungskräften erwarten. Zum anderen hatte ich die Möglichkeit, Andrea Vey zu einer Veranstaltung zu begleiten, die sich an Führungskräfte und Querdenker richtete. Umgeben von 150 Leaderinnen und Leadern war ich sehr gespannt darauf zu erfahren, was Führungskräfte antreibt, wo sie Herausforderungen sehen und auf ihren grundsätzlichen Blick auf die gesamte Thematik.

Und je mehr ich den Vorträgen und Diskussionen zuhörte, desto mehr wurde mir ein weiteres Mal bewusst, dass wir in gewisser Weise alle Führer oder Richtungsweisender sein müssen. Dass Leadership uns alle betrifft. …

Tipps & Tricks für ein “Motivational Mindset”

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“Hindernisse sind jene entsetzlichen Dinge, die wir sehen, wenn wir die Augen von unserem Ziel abwenden.“

Dies sagte bereits Henry Ford, Gründer des gleichnamigen Automobilherstellers. Und so ist es doch auch in unserem Alltag. Überall gibt es diese kleinen Baustellen, diese kleinen Dinge, die mal eben noch erledigt werden müssen. Wo soll man anfangen und womit sollte man lieber aufhören? Hat das überhaupt alles Sinn, was man hier gerade tut? Schnell ist man versucht, das gesamte Vorhaben infrage zu stellen und ehe man sich versieht, hat man das Ziel aus den Augen verloren. Spätestens an diesem Punkt hat es sich dann auch mit der Motivation erledigt, die zu Beginn sicherlich noch riesig groß gewesen ist.

Jeder von uns kennt diese Aufbruchstimmung zum Jahresanfang. Da liegen sie, 365 Blanko-Seiten, die von uns beschrieben werden wollen, die mit Erlebnissen gefüllt werden wollen. Es fühlt sich gut an, denn alles scheint in unserer Hand zu liegen und wir sind super motiviert. Es gibt so viel zu tun und wir haben Lust darauf, das Alte hinter uns zu lassen. Zudem scheinen wir viel motivierter zu sein, als wir es im April sind oder gar im Oktober. …

Mit Visualisierung zur Zielerreichung

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Das Gesetz der Anziehungskraft

Kennt ihr solch eine Situation auch? Ihr spielt mit dem Gedanken, euch ein neues Auto zu kaufen. Rot soll es sein! Aber so ganz sicher seid ihr euch nicht. Ist rot heutzutage eigentlich noch eine gängige Farbe für ein Auto? Ihr schaut euch einige Modelle im Autohaus an und schlaft noch mal ein paar Nächte drüber. In den Folgetagen lässt euch der Gedanke an das Auto nicht mehr los. Immer wieder stellt ihr euch das Modell vor. Wie es so glänzend-rot in der Verkaufshalle stand und euch in seinen Bann gezogen hat.

Und während ihr eine lange Strecke auf der Autobahn zurücklegt, fällt euch auf, dass wirklich verdammt viele rote Autos unterwegs sind. Das sind doch mehr als sonst — oder? Wieso fährt jetzt plötzlich jeder rote Autos? …

Beginne noch heute, den Kern deiner persönlichen Marke zu schärfen!

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Es gibt ja diese Buzzwords, mit denen man vorübergehende Trends verbindet. Etwas, mit dem man sich nicht auseinander setzen möchte, da man das Gefühl hat, der Hype-Train ist übermorgen schon längst wieder vorüber. So ging es mir persönlich, als ich im letzten Jahr vermehrt von Personal Branding gehört habe.

Muss heutzutage wirklich jeder zu einer Marke werden? Das erschien mir abstrus, nicht realistisch und vor allem nicht notwendig. Und dennoch interessierte es mich sehr, was sich eigentlich dahinter verbirgt. Die Definitionen gehen dabei stark auseinander. Vielmehr sollte ich sagen: das Verständnis darüber, was überhaupt eine Personenmarke ist. Denn Experten, Wirtschaftsmagazine und Fachlektüren fokussieren sich oft auf sehr unterschiedliche Teilaspekte.

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Von Milch, Nebel und Aluhüten. Wie viel Spaß verträgt das Internet?

Ja Moiiiiin, es gibt Tage, da hat man gar nicht so viel Popcorn daheim, wie man eigentlich bräuchte, um das alles auszuhalten. Zum Beispiel dann, wenn auf Social Media mal wieder die Post abgeht.

Seit einigen Tagen verfolge ich die Gift-Videos von Simon “Unge” auf YouTube, sowie die Kommentare seiner Zuschauer. Ins Kino gehen muss man da wirklich nicht mehr — nüchtern betrachtet ist das, was da gerade abgeht, unterhaltsamer als mancher Film. Criiiingggeee, Diggaaaa!

Oder sagen wir so: Es gleicht eher einem Unfall, von dem man die Augen nicht mehr abwenden kann.

Milch ist Gift!

Angefangen hat alles vor einer Woche mit Simons Video, welches die provokante Headline Milch ist Gift! trägt. Aufhänger des Videos ist, dass Kanada scheinbar überlegt, Milch aus der Ernährungspyramide zu streichen.* Mit dem Konsum von Milch würden die Menschen systematisch krank gemacht! …

About

Steffi Tönjes ☕️

#CorporateCommunications @deutschetelekom & #Blogger http://www.iherzfood.com • I like: #Instagram #Empowerment #PersonalBranding #Innovation #Digitization

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