Die Zeitung per Mail

Die Mehrwertmacher
Apr 16 · 6 min read
  • der Fußball-Newsletter
  • der Unternehmer-Newsletter
  • der Feuilleton-Newsletter

Der lokale Newsletter

3 der insgesamt 8 regionalisierten Newsletter auf sächsische.de

Worum geht’s?

Als regionale Tageszeitung hat sich die Sächsische Zeitung in Sachen Newsletter vor allem im Regionalen breit aufgestellt. Von Montag bis Freitag melden sich Redakteure aus 8 Lokalredaktionen zu Wort. So entstehen Newsletter wie „Freital kompakt“, „Görlitz – der Tag“ oder „Pirna heute“.

Wie oft, wie lang, wie viele?

  • immer werktags, größtenteils am Morgen
  • Inhalte: 3 bis 5 regionale Meldungen und die Rubrik „Meistgelesen auf sächsische.de“ bzw. „Meistgeklickt“ außerdem bis zu 3 Anzeigen
  • Beispiel „Bautzen kompakt“ (erstmals verteilt im Mai 2016): 2.600 Abonnenten mit einer Öffnungsrate von durchschnittlich 50 Prozent
  • Beispiel „Löbau-Zittau – der Tag“ (erstmals verteilt im Oktober 2017): knapp 1.350 Abonnenten mit einer Öffnungsrate von durchschnittlich 81 Prozent
  • Beispiel „Freital kompakt“ (erstmals verteilt am 1. Februar 2019): mehr als 300 Abonnenten mit einer Öffnungsrate zwischen 50 und 60 Prozent

Worin liegen die Chancen für den Verlag?

  1. Tobias Winzer, Redaktionsleiter in Freital, sieht den regionalisierten Newsletter als einen weiteren Kanal, um Inhalte an den Mann oder die Frau zu bringen – vor allem an diejenigen, die kein Abo der Sächsischen Zeitung haben.
  2. Thomas Christmann aus der Lokalredaktion Löbau-Zittau macht außerdem auf den Newsletter als Werbekanal für eigene Aktionen und als Vermarktungskanal exklusiver Inhalte aufmerksam.
  3. Mit ihren regionalen Newslettern erhöhen die Lokalredaktionen zudem die Sichtbarkeit lokaler Themen auf sächsische.de und erzielen zusätzlichen Online-Traffic, erzählt uns Ulli Schönbach, Redaktionsleiter aus Bautzen.
  4. Regionalisierte Newsletter schaffen zusätzliche Nähe zu den dort lebenden Menschen. Sie signalisieren Interesse am ländlichen Geschehen. Und das macht Regionalverlage zu einem starken Partner an Ort und Stelle.
  5. Digital und regional – das funktioniert. Täglich flattern die wichtigsten Themen aus meinem näheren Umfeld direkt in mein Postfach, ein Service, der zeitgemäß und daher vor allem für jüngere Zielgruppen auf dem Land attraktiv sein dürfte.

Der Fußball-Newsletter

Im Newsletter SCHWARZ-GELB dreht sich alles um den Zweitligisten Dynamo Dresden

Worum geht’s?

In „Schwarz-Gelb“ stellt ein Sportredakteur einen wöchentlichen Überblick über das Geschehen beim lokalen Top-Club zusammen, im Fall der Sächsischen Zeitung ist das der kontrovers diskutierte Zweitligist Dynamo Dresden.

Wie oft, wie lang, wie viele?

  • jeden Donnerstagnachmittag
  • Inhalte: 6 bis 8 Beiträge
  • Links zu Artikeln auf sächsische.de (in Ausnahmefällen auch auf andere Seiten)
  • 3.900 Abonnenten
  • Öffnungsrate: knapp 50 Prozent

Worin liegen die Chancen für den Verlag?

1. Wenn Sie einen Sport-Newsletter machen wollen, dann konzentrieren Sie sich auf das regionale Zugpferd! Ob leidenschaftlicher Fan oder daumendrückender Sympathisant – dieser emotionalen Zielgruppe redaktionelle Mehrwerte zu bieten, lohnt sich.

Der Unternehmer-Newsletter

Der Newsletter “Wirtschaft in Sachsen” bedient eine interessante Sparte

Worum geht’s?

Der Newsletter „Wirtschaft in Sachsen“ bietet zweimal in der Woche einen Überblick über das Wirtschaftsgeschehen im Freistaat. Er ist ein digitaler Ableger des einmal im Quartal erscheinenden Entscheider-Magazins mit gleichem Namen, das die Sächsische Zeitung seit 2015 herausgibt.

Wie oft, wie lang, wie viele?

  • dienstags um 15 Uhr und freitags um 9 Uhr
  • Inhalte: 15 Meldungen, unterteilt in die vier Rubriken „Köpfe & Karriere“, „Firmen & Geschäfte“, „Märkte & Finanzen“ und das buntere „Business & Lebenshilfe“
  • Links zu Artikeln auf sächsische.de, aber auch zu relevanten Beiträgen anderer sächsischer und überregionaler Medien
  • 2.100 Abonnenten
  • Öffnungsrate: 35 bis 45 Prozent

Worin liegen die Chancen für den Verlag?

1. Mit „Wirtschaft in Sachsen“ hat sich die SäZ abseits des breiten Tageszeitungspublikums eine hochinteressante Zielgruppe erschlossen. Entscheider und Unternehmer in Sachsen – das sind einflussreiche Leser mit einem natürlichen Interesse an Netzwerken und Werbekanälen.

Der Feuilleton- und Debatten-Newsletter

Im SZ Foyer ist einmal wöchentlich Platz für Kultur und Debatte.

Worum geht’s?

Das „SZ Foyer“ landet einmal pro Woche im Postfach der Abonnenten. In der Regel kuratiert Autorin Johanna Lemke darin Beiträge aus dem Feuilleton der Sächsischen Zeitung. Das tut sie kompetent, persönlich und auf Augenhöhe mit dem Leser.

Wie oft, wie lang, wie viele?

  • jeden Freitagnachmittag
  • Inhalte: 4 bis 5 Beiträge mit Verlinkungen auf sächsische.de, bis zu 7 Veranstaltungshinweise und ein Ausblick zum Magazin in der SZ-Printausgabe am Wochenende
  • rund 970 Abonnenten (erstmals verteilt Ende Mai 2018, Tendenz langsam, aber stetig steigend)
  • Öffnungsrate: um die 50 Prozent

Worin liegen die Chancen für den Verlag?

1. Im Moment sind die meisten Abonnenten des Newsletters nach Einschätzung des Kulturchefs Marcus Thielking auch Abonnenten der Printausgabe. Das „SZ Foyer“ stärkt deshalb vor allem die Leser-Blatt-Bindung und schlägt eine Brücke zum Printprodukt.

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