Eine Vorlesung, einige Studierende, die Medien™ und die deutsche Kommentarspaltenkultur passen in eine Überschrift

Wöchtentlich dienstags ist es wieder so weit. Um 10:15 Uhr startet die Vorlesung “Einführung in die politischen Theorien und Ideengeschichte” mit, von und vor allem über Herfried Münkler. Diese Vorlesung wird nicht nur von mehr oder weniger interessierten Studierenden besucht, sondern auch von einigen Leuten, die “Münkler Watch” betreiben (was das ist und was dort geschieht steht zur Genüge anderswo und ist im Zweifelsfall selbsterklärend).

Ich möchte auch gar nicht darauf eingehen, was in diesem Watchblog zu finden ist, für mich als Studierenden wäre diese Sache ja theoretisch überhaupt uninteressant. Ich setze mich nicht wöchentlich zwei Stunden in eine Vorlesung, um den Vorlesenden zu beobachten und mit dem politischen Instrument meiner Wahl zu dokumentieren. Ich finde das Thema der Vorlesung auch interessant — doch leider stößt mein Interesse nicht immer auf einen greifbaren Inhalt. Was geschieht in dieser Vorlesung?

Bereits in der ersten Sitzung der Vorlesung am Semesterbeginn stellte Münkler in Bezug auf einen offenen Brief aus dem vorherigen Semester an Michael Makropoulos (dessen Vorlesung und Umgang mit der Kritik, die offenbar von der gleichen Gruppe ausging, mehr als vorbildlich waren) fest, dass wir Studierende gut beraten seien, keinerlei Widerstand zu leisten, denn sonst könnte es passieren dass das Notenspektrum der Klausur eine hohe Varianz aufweisen könnte — was für mich nichts anderes heißt als “Das hier steht unter meiner Kontrolle, ich bin der Souverän und wer sich regt, den lasse ich durch die Klausur fallen”.

Ich bin mir nicht sicher ob Professor Münkler schon seit der ersten Vorlesung wusste oder es zumindest ahnte, dass seine Veranstaltung beobachtet, dokumentiert und gegebenenfalls kritisiert werden würde. Nicht nur seine an alle Studierenden gerichtete Drohung aus der ersten Sitzung lassen im Nachhinein darauf schließen, im Nachhinein erklären sich mir auch seine permanenten “Ausfälle”. Ich bin mittlerweile aber der festen Überzeugung, dass Professor Münkler die “Kritik” auch mit Absicht von Anfang an provoziert und genährt hat, ob nun zur Machtdemonstration oder als eine Art Abwehrreaktion, kann ich nicht sagen. Anders sind mir seine raffiniert platzierten Tonfälle und Bemerkungen nicht zu erklären. Anfangs war Münkler für mich ein Fremder, ich wusste nichts von seinen Beratertätigkeiten und seiner Privatmeinung zur Welt außerhalb der Uni. Und es wäre mir lieber gewesen, wenn es so geblieben wäre. Und so saß ich in den ersten Sitzungen vor ihm, versuchte dem Inhalt der Vorlesung zu folgen und nahm seine Bemerkungen und mit schlecht gespielter Spitzbübigkeit kaschierten verbalen Fehltritte mit einem inneren Augenrollen und etwas Fremdscham hin. Von und mit kauzigen Professoren kann man manchmal die interessantesten Dinge lernen.

Doch Professor Münkler ist kein kauziger Professor dem hin und wieder ein Fehltritt passiert. Münkler ist, und ich spreche hier nur von seiner Vorlesung, ein gerissener Stratege. Er ist mindestens so intelligent wie es den Anschein hat. Keiner seiner Ausfälle sind Versehen, kein Kommentar ungeplant, kein Tonfall Zufall. Er inzeniert sich selbst. Münkler liebt es, im Mittelpunkt zu stehen. Darf er ja auch, schließlich ist er Professor. Es reicht ihm aber nicht, einfach nur die Vorlesung zu leiten. Er geht auf die “Kritik” ein — immer und immer und immer wieder versucht er, in der Vorlesung eine Gelegenheit zu finden, “Münkler Watch” zu erwähnen und zu kommentieren, vermutlich denkt er auch selbst, dass seine Äußerungen hierzu besonders clever sind und die Kritiker besonders lächerlich dastehen lassen.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Vielleicht vergisst Professor Münkler, dass er vor einem Hörsaal voller intelligenten und zumindest latent kritisch denkenden Menschen steht, und dass diese Art von Kotwerfen vielleicht Empörung im Kommentarbereich von Onlinemagazinen triggert, aber bei Studierenden der Humboldt-Universität zu Berlin eher auf müdes Lächeln und Stirnrunzeln bis Kopfschütteln trifft.

Die einzige Person, die die zweifelsohne zweifelhafte “Kritik” aus dem Watchblog leider immer wieder in meine Vorlesung trägt und diese damit zum Selbstzweck sabotiert ist Professor Münkler selbst.

Die eigentlichen Inhalte der Vorlesung (zur Erinnerung: es geht hier eigentlich um “politische Theorien und Ideengeschichte”) gehen immer wieder unter in der geladenen Stimmung im Saal, die sich aus Drohungen gegen die Studierenden, Selbstinzenierung, schlecht getarnten Sticheleien und Anwesenheit der Presse zusammensetzt. Ich kann nichteinmal sagen, dass die übrigen Inhalte der Vorlesung besonders toll wären, ich glaube, sie sind es nicht. Die Art, wie die Vorlesung aufgezogen ist, erschließt sich mir nicht. Ich habe sogar den Eindruck, dass Professor Münkler seine Vorlesung so konzipiert, dass sie mit seiner eigenen politischen Position im Einklang steht, und damit hätte ich, gäbe es den ganzen restlichen Zirkus nicht, auch gar kein Problem; er könnte es vielleicht hin und wieder vermerken dass er hier aus seiner eigenen Perspektive spricht (etwa dann, wenn die Sitzung mit dem Titel “Liberalismus und Republikanismus” zu gefühlten 80% aus fundierter, aber einseitiger Kritik am Republikanismus besteht).

Während also diese Gruppe von “Kritikern” vielleicht ein völlig verqueres, verblendetes und ideologiedurchsetztes Weltbild an den Tag legt, dann tun sie das immerhin außerhalb meiner Vorlesung. Sie bloggen außerhalb der Vorlesung, sie verteilen ihre Flyer außerhalb der Vorlesung, sie stören die Veranstaltung nicht. Aber sie hoffen darauf, dass jemand darauf anspringt, vorzugsweise innerhalb der Veranstaltung. Wenn Professor Münkler sich gerade mal eben mit Adorno vergleicht, dessen Vorlesung wohl mal aggressiv mittels Naktprotest gestört wurde, wird nur noch deutlicher, wie die Veranstaltung in unserem Fall in ihrem Fluss gestört wird. Hier trifft schlechte Kritik auf einen schlechten Umgang damit, und die Vorlesung dreht sich immer wieder um diese Auseinandersetzung, die ausschließlich außerhalb der Vorlesung geschehen sollte.

Die Medien reagieren.. irgendwie

Seltsam ist meiner Meinung nach auch die Reaktion der Medien, zumindest die, die ich wahrgenommen habe (und das ist fast ausschließlich Journalismus der nicht auf totem Baum gedruckt wird und es gibt garantiert Gegenbeispiele): Warum verhalten sich der Großteil der Veröffentlichungen so unkritisch gegenüber Professor Münkler, so unkritisch gegenüber der Problematik an sich? Es gibt hier so vieles, was man gut, fundiert und konstruktiv kritisieren könnte und sollte, und doch lassen sich die Artikel die ich las allesamt erst gar nicht darauf ein sich damit auseinanderzusetzen, sondern tun das vielleicht absurdeste, was Journalismus tun kann: Die Autoren gehen ihrer konservativen Entrüstung über diese miesen fiesen Studierenden, die es wagen überhaupt den Mund aufzumachen, nach und verpacken ihre “das kann ja wohl nicht wahr sein” und “früher hätte es so was nicht gegeben”-Meinung als hochwertige Berichterstattung und Wertung der Ereignisse. Dabei ist so was doch nur feigen anonymen Bloggern vorbehalten.

“Studenten der Berliner Humboldt-Universität werfen dem Politologen Herfried Münkler Sexismus und Rassismus vor — und geraten selbst in die Kritik.”
“Münkler wirft Kritikern antisemitische Muster vor — Der Wissenschaftler fühlt sich von den Studenten eines Watchblogs diffamiert. Sie agierten ähnlich wie in der Hochschulpolitik des Jahres 1933, sagte er der ZEIT. “
“Auf dem Watchblog “Münkler-Watch” werden dem Berliner Professor Herfried Münkler Rassismus und Sexismus vorgeworfen. Der Kommunikationswissenschaftler Christoph Neuberger bezweifelt, dass das der richtige Weg ist. Ein Gespräch über die Macht von Bloggern und die Gefahr von Pseudo-Aufpassern.”
“Attacken an Humboldt-Uni — Unser Professor, der Rassist — Anonyme Gruppen wollen Wissenschaftler an der Humboldt-Uni in Berlin einschüchtern. Sie streuen üble Gerüchte im Netz, schon mehrere Dozenten haben ihren Zorn abbekommen.”
“Herfried Münkler im Ring mit Anonymus”
“Münkler und die Detektive — Studenten dokumentieren vermeintliche Verfehlungen des Politologen Herfried Münkler. In ihrem Watchblog zeigt sich aber besonders die eigene Ahnungslosigkeit.”
“MÜNKLER-WATCH — “Persönliche Diffamierung ist nicht in Ordnung””
“Münkler genießt internationales Renommee. Er kämpft um seinen Ruf. Die Art der Kritik an ihm gibt Anlass nachzudenken über die Öffentlichkeit im Netzzeitalter.”

Der arme, renomierte Professor, so unter anderen diese Beispiele, der eigentlich nur in Ruhe seriöse Wissenschaft betreiben und schwere Bücher schreiben will, muss sich gegen einen Mob aus linksgrünversifften Störern verteidigen, die ja nur seine Person angreifen möchten. Er steht im Kampfring mit den Aggressoren, die ihn fertig machen wollen. Jaja. Nein. Vielleicht ist diese kleine Gruppe an “Kritikern” nicht besonders ernstzunehmen, aber die Kritik zielt und trifft ausschließlich Professor Münkler als Professor und Militärberater, es ist offensichtlich dass hier viele Artikel ein groteskes Vorgehen zeigen, wann die oft geforderte kritisch-konstruktive Haltung in einen persönlichen Feldzug gegen eine einzelne Person umschlägt und umgekehrt. Wenn an einer Universität im Jahr 2015 ein Professor, der Kommentare im Saal stehen lässt, die auch ohne bösen Willen und Ideologie als deplatzierte und unwissenschaftliche aufzufassen sein könnten, sich dann bei treffender Kritik als das Opfer der “Kritiker” inszeniert und dafür immer wieder eine Bühne der Medien bereitgestellt bekommt, läuft etwas falsch.

Anonyme Kommentatoren

Statt zuwenigst den Versuch zu unternehmen, den Kern der Kritik darauf zu überprüfen, ob er zutrifft, wird sich über alles andere echauffiert. Wie diese Streuung durch die Reichweitenmultiplikation der Bühnen sich niederschlägt, lässt sich gut in den Kommentaren nachvollziehen: Wie können die es überhaupt wagen einen Professoren zu kritisieren! Die sind doch selbst alle eingebildete Schnösel die gerade ihre politische Adoleszenz ausleben! Und überhaupt ist jede Form von Antirassismus, Antinationalusmus und Antifaschismus höchstselbst der reine Faschismus! Diese linken Gewaltstrafverbrechertäter wollen uns unser schönes Land kaputt machen! Und überhaupt, ein wahrer ehrlicher aufrechter Krieger kämpft nicht aus der Anonymität heraus und erdolcht uns und unsere Helden von hinten!

“Zitate aus dem Zusammenhang zu reissen. Geschätze Bürger zu diskreditieren. Schreien statt Argumente zu bringen. Politisch Andersdenkende zu verfolgen. Das scheint momentan Konjunktur in diesem Land zu haben. Nicht erst seit Anti-Pegida.” — “Geschäftsführerin”
“Sie nennen es Stasimethoden, ich nenne es “Denk”faschismus.” — “queenB61”
“Natürlich kann/sollte/darf man Münkler, auch vor dem Hintergrund seines letzten Essaysm hinterfragen oder kritisieren. Aber ob die faschistoiden Mobbingblogger da auf dem richtigen Weg sind?” — “queenB61”
“Im Prinzip ist es gut, sich kritisch mit den Inhalten einer Lehrveranstaltung und in diesem Zusammenhang auch kritisch mit einem Dozenten, der ja die Inhalte auswählt und bewertet, auseinanderzusetzen. Allerdings ist es unglaublich feige, dies aus der Anonymität heraus zu tun. Warum haben diese Studenten nicht den Schneid, ihre Probleme direkt in der Vorlesung anzusprechen? Oder zumindest namentlich Stellung zu beziehen?” — “Ayreon”
“Es scheint, dass immer mehr Menschen in Wissenschaft und Politik Opfer eines linken Denunziantentums werden, das, angeheizt durch die Presse und ihre Vokabeln (Rassisten/ Homophobe/ Rechtsradikale uä..) die Meinungsfreiheit auszuhebeln sucht.” — “Oliribus”
“Münkler scheint mit Opfer typischer linker Dumpfbacken zu sein. Die Methode dieser Einfachen ist immer die selbe. Wer als Person eine abweichende Meinung hat wird als Person vernichtet.” — “Bittere Wahrheit”
“leider muss ich immer wieder feststellen, dass “Linke” (auch sogenannte Antifaschisten) bei der Auswahl der Methoden teilweise an die SA erinnern” — “bayert”
“Wenn man das Auftreten der selbsternannten Antifaschisten beobachtet errinnert das tatsächlich teilweise an die Methoden der SA in den 1930iger Jahren. Da werde missliebige Einrichtungen zerstört, Menschen an den Pranger gestellt und selbst vor “polizeilichen” Maßnahmen schreckt die Antifa nicht zurück.” — “Joe Pirate”
“Die Nationalsozialisten waren auch Sozialisten!” — “irgendeinnick”
“Sich anonym zu geben, um jemandem maximal ans Bein zu pissen und dabei die Nazi-Keule zu schwingen, hat mit Kritik nicht das Geringste zu tun. Wer sowas macht, ist nicht nur ein Arschloch, sondern auch noch ein feiges Arschloch. […] Wo sind wir hier eigentlich? In Maos Kulturrevolution oder was?” — “Zivilisationswächter”
“die “kritischen Studenten” sind Denunzianten, die sich schön in der Anonymität des Internets verstecken. Um mit denen die fachliche Auseinandersetzung zu suchen, müssten diese Feiglinge sich erstmal ans Tageslicht trauen.” — “Joe Pirate”
“Brauner Nazi, Grüner Nazi … Die Farben wechseln, der Charakter bleibt. Wahrscheinlich wird er sogar vererbt.” — “kojaklolli”
“Jemanden aus dem Anonymen heraus zu beobachten, sein tun, handeln und reden zu dokumentieren und es entstellt wiederzugeben, um ihn auf diese Weise zu diskreditieren, grenzt Zersetzungsstrategien des MfS.” — “Robskipobski”
“Was seid ihr für ein feiges Pack LOL. Looser.” — “m”
“Die Gutmenschen dieses Blogs, die sich für Antifaschisten halten, haben offenbar nicht gemerkt, dass sie exakt die Methoden des NS-Studentenbundes anwenden, der Professoren überwachte und denunzierte.” — “Franz-Josef Nett”
“MUAHAHA !! Und ihr Fotzen wollt die ELITE sein?? IHR?!?!?! Scheisse, ihr schafft es doch grade mal euch selbst zu wischen! Zum Glück seid ihr dekadenten Spastis bald Geschichte.” — “Onkel*In Petra”
“Wascht euch erstmal eure ach so gender-neutralen pimmel und fotzen, bevor Ihr linken arschloecher die auditorien unseres schoenen und erfolgreichen vaterlandes vollstinkt!” — “Dachdecker”

Und das ist dann das Resultat, der Stand der Dinge. Von den vielen Problemen, über die sich Gedanken gemacht werden könnten, ist das Ergebnis, das wir zu schaffen in der Lage sind.

Und nun?

Es ist alles absurd. Eine Gruppe von studentischen Aktivisten (ich gehe tatsächlich davon aus dass diese Leute studieren) übt “Kritik”, die möglicherweise einen zutreffenden Kern hat, der Kritik kann man kaum richtig zustimmen wegen der dahinterstehenden subversiven Methoden der Aktivisten, sie trifft aber bei Professor Münkler leider auf einen Nährboden der nur darauf wartet, dass der Kot den Ventilator trifft, und das anschließende Spektakel wird letztlich von den Medien aufgegriffen die mit ihren ganz eigenen Falschheiten die ganze Misere nochmal anreichern und aufblasen, noch weiter vom tatsächlichen Problem wegsetzen und damit auf der Spitze des Kotberges sogar noch die deutsche Kommentarspaltenkultur auf den Plan ruft. Gratulation.

Man muss Professor Münklers wissenschaftlichen Thesen nicht zustimmen. Man muss dem inhaltlichen Kern der Kritiker nicht zustimmen. Man sollte wahrscheinlich keine Kommentare unter Artikeln lesen. Aber man muss sowohl den Missbrauch der Machtpositionen kritisieren als auch die Haltung der “Kritiker” und die Reaktion der Medien. Ist meine Vorlesung “Einführung in die politischen Theorien und Ideengeschichte” ein Ort, in dem politische Grabenkämpfe ausgetragen werden müssen? Sollten? Können? Kann im Jahr 2015 ein berüchtigter Professor seinen Studierenden offen drohen und die Vorlesung zur Selbstinzenierung nutzen? Sollte man das konstruktiv außerhalb der Vorlesung kritisieren? Kann man Medien zutrauen, dass sie mehr liefern als die unreflektierte, uninformierte Wiedergabe der bloßen Meinung desjenigen, der gerade schreibt? Wie ist das mit der Macht, den Eliten, dem Chauvinismus, den Studierenden, dem Militär und der Gesellschaft? Und warum ist alles so mühselig?

Vielleicht ist ja was dran am “Extremismus der Mitte”. Die Kommentare unter den Artikeln sprechen für sich. Aufgeklärte, moderne Gesellschaft, my ass. Der Plan ist aufgegangen: Der einiger durchideologisierter pseudo-linker Studierender die einen Blog schreiben. Man darf gespannt sein, was die nächste Ebene der Absurdität bringen mag, vorstellbar ist es mir nicht.

Immerhin kann man sich auf eines verlassen: Humor funktioniert auch unter den merkwürdigsten Bedingungen (via TheGurkenkaiser).

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