Meine Netflix-Serien-Empfehlungen (1)

Ein Luxusproblem: Stundenlang suchen wir auf Videostreaming-Plattformen wie Netflix, was wir uns anschauen könnten.

Ich bin immer dankbar, wenn ich dann noch etwas finde, bevor ich schon zu müde bin, um überhaupt noch eine Folge oder gar einen Film durchzuhalten. Hier sind meine Top 3 der Serien, die mich längere Zeit beschäftigt und davon abgehalten haben, lange auf Netflix nach etwas zu suchen.

(Ich werde die Liste regelmäßig aktualisieren. Alle drei Serien sind auf Netflix (Deutschland) zu finden.)

#003: „Love“
 In der von vorne bis hinten verrückten Liebes-Romanzen-Serie “Love”, produziert von Netflix, verliebt sich die drogen- und sexsüchtige Mickey langsam in den nerdigen Gus. Mickey arbeitet als Programm-Managerin bei einem Radiosender. Gus ist On-Set Teacher für eine trashige Mystery-Serie. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein; doch genau diese Diskrepanz scheint die perfekte Basis für eine aufregende und nicht unproblematische Beziehung zu sein.

#002: „Dexter“
 Er kann nicht anders, als zu töten. Doch ist er kein gewöhnlicher Serienmörder, sondern einer mit Prinzipien. Dexter Morgan tötet nur die, die es nach einem Kodex verdient haben. 
 Das Leben als Serienmörder ist allerdings nicht leicht, denn Regel Nummer Eins des Kodex besagt, Dexter dürfe sich unter keinen Umständen schnappen lassen. Und Regel Nummer Eins ist nur schwer nicht zu brechen. 
 
Diese Serie ist nichts für schwache Nerven und Leute, die kein Blut sehen können!

#001: „Black Mirror“

Jede Folge ist eine Geschichte für sich. „Black Mirror“ ist eine anstrengend zu schauende Gesellschafts- und Medienkritik, eine Folge mitreißender als die andere.

Diese Serie ist ebenfalls nichts für schwache Nerven. Außerdem ist „Black Mirror“ für Binge Watching ganz und gar ungeeignet.

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