Begrüßung, Vorstellung, Verabschiedung

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  • sich selbst vorstellen

Guten Tag, mein Name ist Paul, ich heiße Paul.

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Paul, Paul Weber.

  • sich mit Funktion und Firma vorstellen

Mein Name is Claudia Fischer. Ich bin Marketingdirektorin der Firma Frisch.

Ich bin der neuer Verkaufsleiter (Funktion) bei… (Firma). Brosch ist mein Name.

Mein Name ist Kröger. Ich bin der Vertriebsleiter für Nord-deutschland.

Ich arbeite bei… (Firma). Ich bin tätig im / in der… (Abteilung). Mein Name ist Baumann.

Ich heiße Karl und studiere Maschinenbau an der TU München.

(Mein Name ist) Adam, ich bin für den Schweizer Markt zuständig.

Ich bin die Leiterin der österreichischen Filiale.

Wir sind ein kleines/mittelständisches/großes/internationales Unternehmen in der …-branche / im Bereich … / in der …-industrie.

  • auf eine Vorstellung reagieren

Angenehm, mein Name ist Fuchs.

Freut mich, Sie kennenzulernen. Mein Name ist Hase. Markus Hase.

Schön, dass wir uns persönlich kennenlernen, bisher haben wir ja immer nur miteinander telefoniert.

  • Visitenkarte

Mein Name ist Meier, hier ist meine Karte.

Darf ich Ihnen meine Karte geben?

Hätten Sie vielleicht auch eine Karte für mich?

  • Personen, Besucher, Unbekannte ansprechen

Guten Tag! Sind Sie Frau Taler? Wir haben Sie erwartet.

Enschuldigung! Sind Sie… ?

Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?

Grüß Gott! Kennen wir uns schon?

  • offizielle Begrüßung

Guten Tag! /Guten Morgen! / Guten Abend!

Meine Damen und Herren, ich darf Sie offiziell begrüßen!

Es freut mich, Sie hier in unserer Firma begrüßen zu dürfen.

Im Namen der Firma darf ich Sie herzlich begrüßen!

“Guten Tag!” — gilt ganztags bis ca. 18 Uhr.

“Guten Morgen!” — bis ca. 11 Uhr

“Guten Abend!” — ab ca. 19 Uhr.

“Gute Nacht!” — wird meist nur im familiären gebraucht.

  • andere Vorstellen

Ich möchte Ihnen meinen Kollegen Herrn Hieber vorstellen.

Darf ich vorstellen: meine neue Kollegin, Frau Schlagmann.

Das ist Herr Müller. — Herr Müller, das ist Frau Braun.

Guten Tag, Herr Baumgartner, darf ich Ihnen unsere neue Praktikantin vorstellen? — Das ist Frau Heck.

Frau Burkart, darf ich Ihnen unseren Kollegen, Herrn Hennes, vorstellen? Es ist unser Servicetechniker.

Frau Koller, Herr Markwart — ich weiß nicht, ob Sie sich schon miteinander bekannt gemacht haben?

Herr Direktor Widmann! Darf ich Ihnen unsere neue Kollegin vorstellen? Frau Prager ist für das Sekretariat zuständig.

Darf ich Sie bekannt machen? Herr Dr. Fischer — Herr Böhm.

Nach der neueren deutschen Etikette hat die berufliche Position einen höheren Stellenwert als das weibliche Geschlecht, also wird zuerst der Direktor, dann die Dame vorgestellt. in Situationen, in denen die Positionen nicht bekannt oder nicht so wichtig sind, wird die Dame zuerst vorgestellt.
In Deutschland und der Schweiz wird in der Regel nur ein Doktor — oder Professorentitel genannt, in Österreich öfter auch der Magister (bei der ersten Anrede)

Das ist mein guter Freund Ludwig — Ludwig Erhardt. Herr Erhardt und ich kennen uns vom Studium.

Darf ich vorstellen: Frau Müller-Leine.

In Deutschland können Personen (Männer und Frauen) bei der Eheschließung entweder den eigenen Namen behalten, den Namen des Partners annehmen oder den eigenen Namen dem des Partners voran — oder auch nachstellen (Doppelname). Der Geburtsname von Frau Müller-Leine kann also entweder Müller oder Leine sein. Der Name der Partners steht aber meistens hinten.