“Daten sind das Betriebssystem der Gesellschaft”

Grundgedanken zur Keynote beim Hackathon zum Open-Data-Day am 21.2. in München — mit der Bitte um offenen Umgang!


Der kommende Samstag wird welweit als Open-Data-Day begangen. In München gibt es einen Hackathon in den Räumen der Landeshauptstadt München (Marsstraße 22, Raum 601)

HIER KANN MAN SICH KOSTENLOS ANMELDEN

Ziel des Open-Data-Days ist es, “die Bekanntheit von Open Data zu steigern, weitere Daten zu öffnen und zu zeigen, welches Potenzial in offenen Daten steckt.”

Ich bin eingeladen, den Hackathon mit einem kurzen Impuls zu eröffnen. Um zu zeigen, wie weitreichend die Idee von Open Data ist (und dass diese keineswegs nur mit Programmierkenntnissen oder eckigen Klammern zusammenhängt), habe ich mich entschlossen, die Grundideen meines Vortrags hier offenzulegen — und um Kommentare zu bitten. (mir ist bewusst, dass Medium dabei keine offene Plattform ist, ich wähle diese dennoch, weil sie es ermöglicht auf einfache Weise am Text Kommentare/Annotationen zu hinterlassen)

Everything that can be software will be

(Grobstruktur des Vortrags)

I. Was ist die Digitalisierung?
Das Ablösen der Daten von ihrem Träger

II. Die Digitalisierung umfasst alles
“Everything that can be software will be”

III. Willkommen in einer neuen Klimazone
Wir müssen den Umgang mit Daten erst lernen
technisch
politisch
kulturell

IV. Wir brauchen eine digitale Umweltbewegung — für eine digitale Zivilgesellschaft

Was fehlt? Welche Links, Lektürehinweise, Ideen soll ich ergänzen?

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