BRIEF VON DISTANZ — LETTER FROM DISTANCE

My hands are curious, yet my brain is failing me. I flee to an

Away land, I seek there not a green pasture but I want to

Cultivate one. Yet here I sit with nothing to lay a finger on. The

Day hums away and like a pregnant ghost, the wind whistle

Away. I am far from my end yet the end I could see.in the wake of this day I sits and bends watching time flying away I wish to

tie it down or may travel at the speed of light with the day. But

my strength failed like a lose kite my brain thumps and thuds as

idea hit the wet skull but tears roll down the fleshy lids as the

sun rises from a distance so far away. My ink bleed and the

papyrus conceive the anguishing comfort of hunger is too pleasant during this era yet like a dead leaf the pen slip away

from my hand and my eye close as I travel in an unknown land.

(next update on letter from distance will be posted two days from the last post)

Meine Hände sind neugierig, doch mein Gehirn versagt mir. Ich fliehe zu einem
 Weg Land, ich suche dort keine grüne Weide, aber ich will
 Kultivieren. Doch hier sitze ich mit nichts, um einen Finger zu legen. Das
 Tag summt und wie ein schwangerer Geist, der Wind pfeift
 Ein Weg. Ich bin weit von meinem Ende noch das Ende, das ich sehen konnte. In der Folge von diesem Tag sitze ich und beugt mir die Zeit, wegzufliegen, ich möchte
 Binden Sie es oder können mit der Geschwindigkeit des Lichts mit dem Tag reisen. Aber
 Meine Stärke scheiterte wie ein Lose Kite mein Gehirn Schläge und Thuds als
 Idee traf den nassen Schädel, aber Tränen rollen die fleischigen Deckel wie die
 Die Sonne geht aus der Ferne so weit weg. Meine Tinte blutete und die
 Papyrus konzipieren die Angst Komfort des Hungers ist zu angenehm während dieser Ära noch wie ein totes Blatt der Stift rutschen weg
 Von meiner hand und mein augen nah, wie ich in einem unbekannten land reise

(nächstes Update auf Brief aus der Distanz wird zwei Tage ab dem letzten Beitrag veröffentlicht)