Hello world! Wir sind online!
Nach über einem Jahr gefüllt mit Konzeption, Planung, Wireframes, Gestaltung & Coding etc. sind wir live.
www.medienjobs.center — fungiert als Projekt- & Jobbörse / Stellenmarkt für den gesamten Medienbereich sowie die Kreativ- und Kulturwirtschaft.
Man kann Medienprofis, Kreative und/oder Künstler entdecken, nach Freelancern, Coworkern oder Festangestellten per Job- oder Projektposting suchen und/oder sich als Arbeitgeber präsentieren.
Die in den vergangenen Tagen meist gestellte Frage dazu: Gibt es das nicht bereits? Die Antworten wurden fast immer direkt mitgeliefert: Es gibt doch Xing.
Antwort meinerseits: erstens. Xing ist in erster Linie keine Jobbörse. Zweitens. Die Suche nach qualifizierten Kriterien und Besonderheiten ist weder intuitiv noch besonders aussagekräftig. Drittens. Bei Xing geschaltete Jobanzeigen sind teuer. Kleinere Produktionsfirmen sind benachteiligt. “Ah ok. Klingt interessant.”
Oder — es gibt doch Crew United. Meine Antwort: Du bist doch Cutter. Du könntest doch auch für Agenturen aus der Werbung, so wie in unserer Digital Agentur, dem Veranstaltungsbereich oder der Konsumgüter Industrie tätig werden. Die schreiben Ihre Jobs dort aber größtenteils dort nicht aus. Zudem ist die User Experience der Seite eher gering. Die Nutzbarkeit sowie das Design längst überholt. “Joh stimmt.”
Oder — es gibt doch Grafiker und das Auge. Meine Antwort: Die sind auf die Nischen konzentriert. Und zudem ist die Jobsuche kein zentraler Bestandteil. Und als Projektbörse eher auch ungeeignet. Aber Du kannst Dein Profil von medienjobs.center dahin verlinken. Da fungieren wir ein bisschen wie ein Directory oder virtuelles Telefonbuch. “Ja, klingt sinnvoll.”
Oder — oder — oder. Gründe es nicht zu tun, gab es viele. Aber durch nichts tun, hat man noch nie etwas bewegt.
Aber diesen Fragen müssen sich Gründer jeden Tag aufs Neue stellen. Nachfolgend ein paar Gedanken dazu:
Die meisten existierenden Jobbörsen sind reine Plakatwände, die ihre Services zwischen Job- und Projektsuchenden einerseits und Job- und Projektanbietern andererseits nur ungenügend auf die Belange der Medien-, Kreativ- und Kulturwirtschaft angepasst haben.
Spezialjobbörsen dieser Branchen sind zumeist Silos. Allerdings vernachlässigen diese die kreativen Allrounder und vielseitigen Facetten von Medienprofis und/oder angehenden Kreativköpfen.
Auch Xing und LinkedIn sind für die speziellen Belange dieser Branchen wenig geeignet und zudem ohne wirkliche Produktivitätswerkzeuge, überteuert und verwandeln sich zunehmend in Content Friedhöfe.
Weiterhin sind die Suche und die Filterung bei der Suchfunktion nach geeigneten Medienprofis und Kreativköpfen sowie Job- und Projektanbietern ungeeignet, um Passendes zu finden.
Ich glaube auch nicht an die Vertinderung oder reine Mobilisierung in diesem Bereich.
www.medienjobs.center schickt sich an, diese Unzulänglichkeiten auszumerzen.
Dabei fungiert es als Mittler zwischen Job- und Projektsuchenden und Job- und Projektanbietern. Und als Hub zu den verschiedenen Profilseiten im Netz.
Und, last, but not least, wartet www.medienjobs.center mit einzigartigen Produktivitätstools auf. Ein Verfügbarkeitskalender hilft zum Beispiel Interessenten, Produktionsdisponenten sowie Bookern viel Zeit zu sparen. Lästige Anfragen, ob ein bestimmter Cutter oder ein bestimmtes Model oder der Hochzeitsfotograf zu einem Zeitraum verfügbar wären, sind mit einem Blick geklärt. Mit dem nächsten Update wird es sogar möglich sein, nach Zeiträumen zu filtern. Langwierigen Telefonate oder unnötige Mailkorrespondenzen, um die Verfügbarkeit herauszufinden, entfallen.
Das in der Beta Phase befindliche Einsatzprotokoll Tool, aus dem sich Rechnungen und Reisekostenabrechnungen erzeugen lassen, hilft allen Markteilnehmern bei der ordnungsgemäßen Abwicklung ihrer Geschäftsbeziehungen. Darüber hinaus dem Medienprofi, um auch gegenüber den Finanzbehörden seine steuerrechtlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Und das auf einfache Weise.
Für Schauspieler, Darsteller, Models u.Ä. wird zudem die Setkartenfunktion auf Wunsch bereits nächste Woche implementiert.
Die Internationalisierung ist auch im Gange. Eine englischsprachige Version der Seite wird in den nächsten Wochen verfügbar sein.
Diese o. g. Produktivtools sind nur der Anfang einer ganzen Reihe von Lösungen und resultieren aus unseren langjährigen Erfahrungen in der Branche.
Abschließend ein paar Worte zu den sich verändernden Rahmenbedingungen der Arbeitswelt. Die Grenzen zwischen Festanstellung und selbständiger Arbeit verwischen seit Jahren zunehmend insbesondere in der Medien-, Kreativ und Kulturwirtschaft.
Die Globalisierung und flächendeckende Einführung von innovativen Informationstechnologien haben zu vielen virtuellen Strukturen in der Kreativwirtschaft und Medienbranche geführt. Gefördert von den modernen Kommunikationsmöglichkeiten breiten sich in und zwischen Markteilnehmern Kooperationsformen aus, die teilweise Projektcharakter haben, zeitlich befristet sind und damit hohe Flexibilität aufweisen. Merkmale solcher virtueller Co-Workings oder Kooperationen sind verteilte Standorte und ständig wechselnde Zusammensetzung der Kooperationspartner.
www.medienjobs.center ist die konsequente Ausrichtung an die sich verändernde Marktbedingungen und richtet sich an ALLE Markteilnehmer. Ob es sich um einen Aushilfsjob auf 450 € Basis, einen Studentenjob, eine Festanstellung oder eine freie Mitarbeit handelt. Sogar die in der Branche üblichen Bartrades werden abgebildet.
So — genug der Worte! Ich empfehle, sich heute noch kostenfrei zu registrieren unter www.medienjobs.center.
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