„Putin soll in Hackerangriff involviert gewesen sein“

FakeNews oder zumindest Agenturfraß-News à la SPON…

Also manchmal möchte man ja morgens schon in die Seiten seines Tablets schlagen. Da nimmt Spiegel Online als Aufmacher:

Der Online-Auftritt des „ehemaligen Nachrichtenmagazins“, wie Fefe das gerne nennt. (Die weitgehend getrennte Print-Redaktion liefert deutlich höhere Qualität ab, um gleich mal fair zu sein)

Ok. Schauen wir uns das doch mal näher an.

[disclaimer: Putin ist ein Despot, und wischt sich mit Bürgerrechten ähnlich kräftig den Hintern ab wie unsere türkischen oder saudischen Freunde. Um „Rußlandversteherei“ geht es hier nicht.]

Russische Hacker sollen laut “New York Times” in die Computersysteme der Demokraten eingedrungen sein und an die Enthüllungsplattform Wikileaks weitergegeben haben.

Sollen. Quelle: eine andere Zeitung. Wenn es dort nachzulesen wäre, könnte man ja eigentlich auch gleich die tatsächliche Quelle nennen. Auch SPON lamentiert schließlich über FakeNews. Stille-Post-Effekte dieser Art sind eindeutig geeignet derlei zu fördern.

Geht es eigentlich noch un-journalistischer als diese nicht-Quellenangaben „nach Zeitung sowieso“, „aus informierten Kreisen“,… ? JA, das geht. Die FAZ nennt regelmässig sich selber als Quelle. Und dabei bleibt es dann häufig auch. Wahnsinn. Dann sollten sie wenigstens in Ehrlichkeit zugeben, daß sie spekulieren, oder die Quelle vertraulich bleiben muss, oder unverifizierten Agenturfraß wiedergekäut haben. Eine Pseudo-Quellenangabe schwächt die journalistische Position.

Russische Hacker sollen…. blablabla… Ihr Ziel: Hillary Clinton zu schaden …blablabla… Jetzt könnte ein neues Detail hinzukommen: Der US-Nachrichtensender NBC berichtet, Russlands Präsident Wladimir Putin sei angeblich selbst in den Angriff eingeweiht gewesen.

Sei. angeblich. selbst. Das klingt so, als hätte auch die Quelle keine Quellen.

Der erste Teil des Artikels („Rußland soll…“) ist Wiederholung von bekanntem. So weit, so gut. Nicht jeder Leser hat den Kontext präsent. Schon dieser ist Mutmaßung. Zu erwähnen wäre somit, daß hier ein zweites Gerücht auf ein erstes aufsetzt. Es ist IT-forensisch extrem schwierig zu klären, aus welchem Land ein Angriff tatsächlich kam. Russische oder chinesische IP-Adressen wären maximal ein Indiz, mehr nicht. Es nach anderen Ursprungsadressen aussehen zu lassen ist schließlich auch ein zentrales Anliegen im Bereich Cyberschnüffelei. Noch viel schwieriger ist es, zu klären, ob es wirklich Regierungskreise waren. Oder vielleicht hackende Ultra-Nationalisten. Oder. Oder. Da macht sich auch der Postillion sehr zu recht drüber lustig.

So. Und weil die „Nachrichtenlage“ wohl kaum mehr für den „Artikel“ hergab, wird noch mehr Altbekanntes wiederholt. Durch die geleakten Emails bekannt geworden war ja, daß neutrale Parteiorgane innerhalb der Demokraten Bernie Sander gelinkt und Hillary Clinton bevorzugt haben:

Im Zuge der E-Mail-Affäre musste Parteichefin Debbie Wasserman Schultz unter anderem gehen.

Was? Debbie musste “unter anderem gehen”? Das heißt, sie hätte weitere Strafen erhalten? Oder musste „unter anderem Debbie“ gehen. Das heisst, auch andere Köpfe sind gerollt?

Ich übersetze „gehen“ jedenfalls mal mit Rausschmiss. Auch das stimmt bekanntlich nicht: Frau Wasserman wurde nahtlos in das Clinton Wahlkampfteam übernommen. Unbezahlt zwar aber doch zumindest pro-forma eine ehrenhafte „Transistion“ (Aufgabenwechsel).

Vielleicht hätte der SPON-Qualitätsjournalist wenigstens das mal kurz nachgoogeln können. FakeNews und so.

Ich könnte stundenlang weitermachen… :D

Die “New York Times” und die “Washington Post” hatten kürzlich berichtet, US-Geheimdienste gingen “mit hoher Sicherheit” davon aus, dass russische Hacker in die Computersysteme sowohl der Republikaner als auch der Demokraten eingedrungen seien.

Mit „hoher Sicherheit davon ausgehen“. Ich dachte immer, das Erste, was man in Journalistenschulen lernt, ist Bullshit als Bullshit zu erkennen.

Verlinkt wird nicht etwa auf die NYT oder die Washington Post, sondern erstmal auf eine weitere SPON-Seite (das wurde wahrscheinlich im SEO-Seminar so gelehrt… immer den Traffic auf der eigenen Site halten).

Und da steht dann knallhart erwiesen: „Vielleicht hätte Yared Tamene das Schlimmste verhindern können… …So steht es zumindest in einer internen Notiz, die von Tamene stammen soll.“ Uiuiui.

Und weiter unten: „…nachdem mehrere Medien über CIA-Erkenntnisse berichtet hatten…“ Verlinkt ist dort nicht etwa in irgendeiner Form zu den CIA-Erkenntnissen sondern zu www.spiegel.de/thema/cia/, gähn. Also ein Link auf die eigene Site. Schon wieder Suchmaschinenoptimierung, keine Fakten. So wie andere Zeitschriften „Computer“, „Auto“ oder „Viertürer“ automatisch intern verlinken, weil ihnen irgendein SEO-Heinzel das erzählt hat.

„Amateurhafte Strukturen“ — Ja, DAS kann ich unterschreiben :D — (Quelle: Spiegel Online)
Dies berichtete der Sender [NBC] unter Berufung auf zwei hochrangige Geheimdienstverantwortliche. Der Kreml-Chef habe das demnach anfänglich aus Rache getan, weil Clinton…

Ja, ist ja schon gut! Daß russische und amerikanische Geheimdienste/ Staatspräsidenten einander schaden und die Politik des anderen zu ihren Gunsten beeinflussen wollen, ist wahr. Aber auch seit 60 Jahren wahr. Es nennt sich „kalter Krieg“. Und wenn kein Krieg, dann nennt es sich immer noch Geopolitik. Ein Motiv ist noch keine Tat.

„hochrangig“ soll der Authenzität offenbar Gewicht verleihen, sagt aber nichts. „Geheimdienstverantwortlicher“ ist sensationell unscharf: Ist das ein Beamter aus der U.S. Administration (Behördenapparat/Regierung)? Ein Politiker aus irgendeinem parlamentarischen Kontrollgremium? Ein Geheimdienstmitarbeiter? Im Übrigen: WANN. HÄTTEN. DIE. UNS. JEMALS. BELOGEN? (allein dazu könnte man jetzt 2h lang beschämende Links raussuchen… auch beim SPIEGEL. Allein aus der Snowden-Ära.)

Mal angenommen I

Selbst wenn alle wilden Vermutungen wahr wären, was ich trotz dem journalistischen Durchfall gar nicht ausschließen möchte: Wo genau liegt jetzt eigentlich der Skandal?

Die Russen haben Einfluss genommen und Vladimir war persönlich auf der Kommandobrücke und hat die ‘Blödmann.pdf.exe’ eigenhändig verschickt. Darum ging’s?

Ähm, ja. Die Amerikaner nehmen doch auch seit Jahrzehnten Einfluß auf die Politik anderer Länder. Bespitzeln Feinde aber bekanntlich auch Freunde, wo das unter Freunden doch gar nicht geht. Deutschland inklusive. Wissen wir doch alles!

Und auch von den Methoden her sind sie nicht anständiger, sondern setzen das gleiche cyberkriminelle Instrumentarium ein. Sprich: Alles was geht. Kompromittierte Netzknoten, manipulierte Hardware, Hintertüren in Software, geheimgehaltene 0-day Exploits. Alles längst keine Verschwörungstheorie mehr, alles erwiesen.

Und wie wir nun auch alle wissen, nicht nur gegen alte Feinde sondern auch „unter Freunde“.

Sollten es „die Russen gewesen sein“, ist es dann nicht sogar besonders ehrenhaft, daß die sie Machenschaften innerhalb der Demokraten aufgedeckt haben? Wäre es nicht viel verwerflicher gewesen, diese Mittel geheimzuhalten, und bei geeigneter Gelegenheit als Kompromat gegen eine Präsidentin Clinton einzusetzen?

[An dieser Stelle könnten wir mal kurz in uns gehen, und uns fragen, was NSA & CIA wohl aus Angela Merkels Telefonaten so alles weiß. Und wofür das noch so nützlich sein kann. Bis 2021. Und ob es nicht vielleicht auch gegen unseren Außenminister und Bundespräsident-elect Frank-Walter „Murat Kurnaz/#Eikonal“ Steinmeier eventuell kistenweise Kompromat gibt. Der musste sich ja nun mehr als 1x aus spannenden Fragen herauslavieren, zu denen –soviel steht fest– die U.S.-Dienste die wahrheitsgemäße Antwort kennen. Spekulation? Sicher. (Ein Zensurkammerhinweis.) Aber weitaus weniger spekulativ als das oben genannte.]

Wer hat Schuld? Und woran?

Okay, mal angenommen, die mächtigen Regierungen dieser Welt spionieren sich gegenseitig aus –machen sie sowieso– und kippen ins Netz, was immer es dort an Skandalen gibt — wäre die Welt nicht ein besserer Ort?

Die Russen und Chinesen decken den Schmutz in Amerika und der EU auf. Der freie Westen™ revanchiert sich, und macht das Gleiche in Gegenrichtung. Julian Assange und Edward Snowden könnten entspannt und lange begnadigt in Rente gehen und in Ruhe Golf spielen

Etwas absurd, gebe ich zu. Aber trotzdem nochmal kurz die Frage:

Wo liegt eigentlich der Vorwurf?

  1. Die fiesen Russen haben Skandale bei den „Demokraten“ aufgedeckt?
    – Danke dafür!
  2. Die fiesen Russen haben dafür unlautere Methoden wie Cyber-hacking genutzt? Sowas würden die Amerikaner NIE… 
    – äh doch, tun sie. Mit Milliarden-Budgets. Gegen Freund und Feind. — Der Mann, der’s aufgedeckt hat, sitzt übrigens seit Jahren im politischen Asyl. Ironischerweise in Rußland. Unser demokratischer „Rechtsstaat“ hatte nicht den Arsch in der Hose. Sogar die neutrale Schweiz wurde massiv eingeschüchtert.
  3. Aber diese fiesen Russen machen eine Propaganda-Krieg daraus! Und manipulieren uns!
    –Äh, ganz genau das versuchen sie doch gerade? Die nebulösen „hochrangigen Geheimdienstverantwortlichen“ auch. Vermittels der großen Presseagenturen als Multiplikator. Vermittels nicht-nachdenkender SPON-Journalisten. Nur das sie halt nicht so schönes, knallhartes Material haben. Keine „smoking gun“.

Es gilt halt immer noch der schöne Satz von Kurt Tucholsky:

Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.

(Naja, ich kenn das ja schon so ähnlich. Von einer alten Grande des transparenten „Kinderhilfswerks“ Plan e.V.)

Wie kann ein Magazin wie der SPIEGEL, das „Sturmgeschütz der Demokratie“, sich eigentlich in den Chor der Kritiker einreihen, wenn irgendwo zweifellos skandalöse Dinge ans Licht gebracht werden?

Wenn in „demokratischen“ Vorwahlen ein Kandidat um seine Chancen gebracht wird, dann gehört das doch wohl ans Licht?

Ich übersetz das mal nach Deutschland:

Man stelle sich mal vor, bei der CDU gäbe es eine knallharte, erbitterte Kampfkandidatur um die Kanzlerschaft. Ein eigentlich zur Neutralität verpflichtetes Wahlteam bevorzugt einen Kandidaten einseitig, und versucht den anderen aus dem Rennen zu hebeln. Gern unter der Gürtellinie, mit fiesen Fragen „an den sekulären Juden“ — um das ganze mal ein bisschen aufzumischen. Nachdem das ganze auffliegt, muß die Wahlleiterin zwar zurücktreten, das ganze wird aber als Übergang schöngelogen, sie darf also irgendwann wieder an die Fleischtöpfe ran.

Ist das nicht der eigentliche Skandal?

Der einzige Vorwurf, der hier mühsamst konstruiert wird: Die Russen hätten ja sicherlich auch Material gegen Trump gehabt, und das haben sie nicht eingesetzt.– Wahlmanipulation von Außen!1!!

Quelle: Spiegel Online . (Das Nerv-Popup soll vermutlich zusätzliche Page-Impression und damit ein paar cent mehr Umsatz bringen)

Ich appelliere da mal an den journalistischen Verstand
der zumindest in der PRINT-Redaktion (ca. 11 Stockwerke oberhalb des Bento-Bällebades…*hust*) doch vorhanden sein sollte:

  1. In der langen und durchaus ehrenhaften Geschichte des SPIEGEL gab es reichlich Whistleblower. Zu diversen Skandalen. – Glauben sie wirklich, daß die alle wirklich alles herausgerückt haben, oder nur die Dinge, die mit ihren Interessen kompatibel waren?
  2. Einzige Quelle dafür ist, daß US-Geheimdienste „mit hoher Sicherheit davon ausgingen“. Also daß überhaupt Material über die Republikaner existiert.
    Meine Deutschlehrerin hat gerade angerufen. Sie sagt:
    „hohe Sicherheit“ wäre am Gymnasium eine 3, an der Journalistenschule eine 6-: Entweder es ist mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ zu vermuten oder aber eine Aussage kann als sicher gelten. „Hohe Sicherheit“ ist ein verzweifeltes Upgrade. Da könnte die Gala auch schreiben: „Prinzessin Schnickschnack gerade wieder ziemlich schwanger?“
  3. Lieber SPIEGEL: Die einzige Quelle, die noch dazu keinerlei harten Fakten vorlegt, nennt sich: US-Geheimdienste. Wie oft haben diese Dienste der Welt, uns Deutschen, und ganz speziell auch ihrem Magazin schon ins Gesicht gelogen? Sind das jetzt Fakten, oder ist das jetzt Putinversteherei?
    Und wo wir gerade bei Interessen waren: Ja, US-Geheimdienste wollen die Russen schlecht aussehen lassen. Das ist sowas von Teil der Job Description.

Mal angenommen II

Mal angenommen, die Russen hätten da noch eine kleine Platte voller leckerer Republikaner-Mails: Da wäre –anders als bei Hillary– doch wohl eher zu lesen gewesen, was Trump für ein katastrophales Monster ist, und wie man ihn um Himmels willen verhindern kann?

Also das direkte Gegenteil von den Mails zum unsauber „erweiterten“ Hillary-Team. Völlig egal ob wahr oder falsch: Würde es Trump belasten, daß er es allen gezeigt hat? Oder sein fußballfeldgroßes Ego eher noch erweitern? Würde es nicht außerdem exzellent in sein Anti-Establishment-Narrativ passen, wären die Bruti und Pauli (Plural von Brutus und Paulus) offen bloßgestellt.

Ich folgere daraus: Hätten die Russen solche Emails, und wollten Sie Trump stärken, sie hätten jeden Grund sie spätestens jetzt zu veröffentlichen.

Realistischer erscheint mir da, was der US-Komiker Stephen Colbert witzelt: Wahrscheinlich ist nichts in den Republikaner-Emails so schlimm, wie das was Trump offen ausgesprochen hat. :D

Quelle: The Late Show, auf Youtube.com
«Russia hacked both the D.N.C. [Democrats] and the R.N.C. [Republican] but did not release whatever information they got from the republicans», possible because nothing in the R.N.C. emails was as bad as what Trump was saying out loud.

Nähere Details?

Wo sind eigentlich die „näheren Details“ geblieben, die uns der „Anreißer“ (direkt unter der Überschrift) versprochen hatte?

Immer neue Details tauchen rund um den Hackerangriff auf das Computersystem der Demokraten auf.

Wer das wissen will, muss vielleicht mal bei mho/AFP nachfragen. Offenbar hat hier der Qualitätsjournalist mho einfach Fraß von Agence France Press (AFP) wiedergekäut, und damit war sein Tagewerk auch getan. Schnelligkeit vor jedwedem Inhalt. Und genau das ist das Problem.

Demut

Niemand, wirklich niemand ist vor Beeinflussung sicher. Wir alle haben geprägte Ansichten, die sich fatalerweise auch gerne selber bestätigen. Um so wichtiger, mal einen Schritt zurück zu treten, und selber zu analysieren.

Daß der eigentliche Wasserman-Skandal hüben wie drüben kaum Wellen geschlagen, lag vielleicht unbewusst auch daran, daß niemand, wirklich fast niemand in der Medienlandschaft die Trump-Gegnerin schwächen wollte. Menschlich, aber nicht objektiv. Und die Grenze zwischen Journalismus und Aktivismus. „Sagen, was ist“ ist was anderes.

Genau das führt halt zu dem Vorwurf, den Sascha Lobo mal höflich „Presse, die lügt“ genannt hat.

Putin führt ein autoritäres, teilweise brutales Regime, aber darum geht’s gerade nicht: Daß diese Russen-Story gerade quer durch alle Medien geht, zeigt zwar nicht, daß „die Medien“ zentral ferngesteuert sind, aber es zeigt halt schon, daß die Medien gerne ohne weitere Kosten/Nachdenken den selben Agentur-Bullshit abkippen.

Und die zugrunde liegenden „Fakten“ sind, sogar noch –gut erkennbar– unbelegter, aus „Geheimdienstkreisen“ lancierter Kram. Zur „Plausibilität“ (und Textfülle) vermischt mit Allgemeinplätzen über Geschehnisse und Interessen.

Also auf Lokalebene käme ich mit dem folgenden Versuch nicht durch:

Hallo lokales Käsewochenblatt,
hier ist Frankee. Nach gesicherten F.r.a.n.K.e.e-Informationen schläft mit hoher Sicherheit die Frau des Bürgermeisters mit dem Stadtkämmerer. Menschen haben Sex miteinander, weil ihnen dies Spaß macht. Die Frau des Bürgermeisters ist ein heißer Feger. Wie aus informierten Kreisen verlautete, sei dies auch hier der Fall… Würden sie das bitte in ihrer nächsten Ausgabe veröffentlichen? — *chrkrzz* — Hallo?

UPDATE:

Auch heuer, im Jahre 2017, ist wie Heise meldet, selbst einen kompletten Regierungsbericht lang immer noch kein Stichhaltiger Beweis aufgetaucht:

~ 🐐❤🙈 ~