Quelle: erdgas mobil

VW gibt weiter Gas

Volkswagen setzt auch beim renovierten up! auf Erdgas und Bio-Methan

von Jens Voshage

Am 3. März feiert der facegeliftete VW up! auf dem Automobil-Salon Genf 2016 seine Premiere. Der Kleinstwagen von Volkswagen wird bunter, vielfältiger und integriert das Smartphone in die Bedienung. Eine seiner bewährten Stärken bleibt an Bord: der Erdgas-Motor.

Schon vor der #Dieselgate-Affäre setzte VW für Vielfahrer, Sparfüchse und Umweltbewusste beim Kleinsten auf Erdgas. Denn ein Dieselmotor wäre für das Auto viel zu schwer und zu teuer geworden. Und trotz großer Anstrengungen bei der Benzin-Motorenentwicklung macht erst Erdgas oder Bio-Methan den up! zum Lieblingsfahrzeug für alle, die möglichst günstig unterwegs sein wollen ohne Umwelt- und Klimaschutz aus dem Blick zu verlieren. Denn bei Eco-Tests und Kostenrechnungen hat der kleine Erdgas-Flitzer die Nase vorne.

Bei einem Verbrauch von nur 2,9 kg Erdgas pro 100 Kilometer (Quelle: ADAC) geht es mit den 50 kW des Erdgasmotors im up! immerhin 380 Kilometer weit. Doch auch danach ist nicht Schluss, denn zur Not ist auch noch Benzin für weitere 230 Kilometer an Bord. Damit bietet sich der up! Ecofuel besonders für Pflegedienste oder für Auslieferungen in Städten und deren Umfeld an. Ein Blick in die Preisliste erfreut ebenso: Denn der kleine Volkswagen kostet sogar weniger als der ebenfalls mit Erdgas angetriebene Fiat Panda 0.9 8V Twinair Natural Power(Quelle: ADAC, Stand 1/2016).

Eine Sitzprobe haben bereits Redakteure der Auto-Bild gemacht und zeigen die Neuigkeiten in 20 Fotos.

Erdgas hat die Nase vorne - nicht nur beim VW up!, sondern auch beim großen Bruder, dem VW Golf: Unter fünf Antriebsarten schneidet der Erdgas-Antrieb beim ADAC-Vergleich am besten ab. Und wie sich der große Golf als Variant TGI fährt, haben wir vor einiger Zeit schon auf erdguenstig.de beschrieben.

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