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Hi Viktoria,

eine interessante Diskussion hast du da losgetreten.

Ich hab mich auf Twitter zwar nicht aktiv beteiligt, aber viele der Meinungen gelesen.

Mich hat überrascht, wie weit die Standpunkte da auseinander gehen.

Ich muss zugeben, dass ich deinen Beitrag hier nur sehr vorsichtig lesen konnte. Ich hatte bei dir doch etwas Angst vor Spoilern und habe „13 Reasons Why“ noch nicht gesehen ;-)

Am Ende hat es sich aber gelohnt, sehr guter Artikel!

In einigen Punkten bin ich deiner Meinung — es ist manchmal schwer, die Grenze zu ziehen, was genau den Spaß beim Anschauen vermiest und was nicht. Aber es gibt denke ich auch Elemente, bei denen man sich relativ sicher sein kann, dass nicht jeder erfreut ist, sie vorab zu erfahren.

Und wie du sagt, macht es sicher auch einen Unterschied, wie alt das zu besprechende Werk ist - der erste „Star Wars“ hat auch für Gelegenheitsschauer eine gewisse Reife erreicht, bei der man davon ausgehen kann, dass alle Interessierten ihn gesehen haben. Bei “Game of Thrones” hänge ich zum Beispiel hoffnungslos hinterher und bin froh, wenn meine Mitmenschen mir nicht den Spaß verderben…

Deine Meinung, dass ein Spoiler eine gute Geschichte nicht verderben kann, ist denke ich Definitionssache. Was bedeutet „verderben“ für dich? Wird er dadurch unschaubar? Eher nein. Wird er schlechter? Das sehr wohl!

Du siehst, ich befinde mich im „gegnerischen“ Lager und hasse es, wenn man mich spoilert ;-)

Die ganze Diskussion und u.a. deinen Beitrag hier fand ich trotzdem spannend. Sie haben mich sogar dazu gebracht, selbst heute auch einen Blog Post dazu schreiben. Ich hab deinen Beitrag und den von Patrick darin verlinkt.

Vielleicht magst du mal vorbeischauen?

http://www.feierabendgeek.de/filme-und-serien-spoilern/

Viele Grüße und ein schönes Wochenende,

Frank

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