Athesia Innovationcamp Bozen — Die digitale Agentur von morgen

Kurz vor Ostern endete eine Reise quer durch Deutschland und Italiens Norden für mich und ich freue mich auf einige ruhige Tage. Die letzten 3 Wochen hatten es in sich und über ein besonderes Highlight — das Athesia Innovationcamp Bozen — möchte ich gerne hier etwas ausführlicher berichten.

Am Dienstag, 08- April 2016, wurde unsere erste menschortweb SmartApp veröffentlicht und am Mittwoch gab es eine sehr grosse Pressekonferenz zu „Machdeburg“, die erste SmartSphere-App weltweit. Es war beeindruckend, zu sehen wie „Machdeburg“ der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, und machte mich auch ein wenig stolz. Auf das Geschaffene, aber auch auf das, was mit einer SmartSphere noch alles möglich ist. Dann fuhr ich mit meinem Kollegen Martin Adam weiter nach Eichstätt, wo ein grosses Burgen-App-Projekt auf seinen Start wartet. Auch wenn es uns schon unter den Nägeln brennt, die Projektpartner sind noch nicht so weit, dass sie beginnen können und so müssen 300 fränkische Burgen noch ein wenig warten, bis wir sie in die digitale Welt überführen.

Von dort ging es dann abends in den Norden Münchens, wo wir einen Zwischenstopp einlegten. Die Strecke direkt nach Bozen war uns dann doch zu weit. So kamen wir am nächsten Morgen pünktlich in Bozen an. Über das „Athesia Innovationcamp“ könnte ich jetzt so lange schreiben, wie es gedauert hat. Soviel sei gesagt: Es war perfekt organisiert (dafür einen Dank an Stefan Perkmann Berger und sein „Whataventure“-Team und an die nimmermüden Athesia-MitarbeiterInnen), der Pool an Startups, Talents und Experts war gut gemischt und es gab auch einige echte Visionäre unter den Anwesenden, die sehr gute Idee mitbrachten, um in Zukunft als Medienhaus-Agentur (Das war der Auftrag der Teams: Entwickle die innovative digitale Agentur der Zukunft) arbeiten zu können. Mehr auf der Tool-Ebene allerdings, als in der umfassenden Aufgabenwelt einer internen digitalen Agentur, deren Arbeit heute eine Mischform aus Datenanalyse, Social Web Marketing, ortsbasierten Angeboten und SEO / SEM / SIO sein sollte. Aber die Ausrichter des Innovationcamps waren mit den Ergebnissen zufrieden und werden sicher mit ihrer Erfahrung die nötigen Schlüsse ziehen und auch das eine oder andere Produkt für ihre Branche entwickeln.

Foto: Dolomiten — Tagblatt der Südtiroler

Für die TeilnehmerInnen war Bozen auf jeden Fall eines: Kreativzeit. In bunt zusammengewürfelten Gruppen konnte man seine Erfahrung und seinen Visionen freien Lauf lassen. Martin Adam und ich wollten in den 2 Tagen überprüfen, ob sich eine SmartSphere auch für eine konkrete Marketinglösung eignet. Unser Fazit vorweg: 100-prozentig!

Wir fanden schnell MitstreiterInnen für die Ausgangsidee. Christian Henner-Fehr kam dazu, der sich vorbildlich mit ortsbasierten Diensten und Technologien auskennt und deren Einsatz in Kunst und Kultur schon seit 2013 predigt, sowie Moritz Schuster (Interface-Design-Entwickler mit enormem Startup-Know-How) und, nicht zuletzt, Stefani Andolfato, eine junge, aber erfahrene Athesia Mitarbeiterin, die uns mit allen Informationen und Zahlen aus der Marketing-Abteilung versorgte und unsere Planung mit Realität erdete.

Da man zunächst nicht wissen kann, ob und wie die Zusammenarbeit in einer solchen zusammengewürfelten Truppe funktionieren wird, war das Kennenlernen eine sehr interessante Phase dieses Abschnitts. Wir stellten schnell fest, dass die Chemie passte und so begann eine intensive Gruppenarbeitsphase, die immer wieder durch Interventionen durch das Whataventure-Team fokussiert wurde.

Foto: Cristina Ferreti

Den ersten Tag nutzten wir, unsere unterschiedlichen Erfahrungswelten anzugleichen, und versuchten zu verstehen, wie und warum eine SmartSphere die Grundlage für modernes Marketing sein kann. Dazu erklärten Martin und ich Aufbau, Funktionalität und Einsatzgebiete dieser technisch-kommunikativen Web-Lösung: Eine SmartSphere ist eine sehr komplexe App, die mit einer Vielzahl von ortsbasierten Technologien (GPS, Beacons, NFC, Augmented/Virtual Reality, …) gespickt ist, Schnittstellen für weitere Apps beinhaltet (die somit auf Daten und Dienste der SmartSphere zurück greifen können) und soziale Netzwerke/Medien integrieren kann. Ihre Funktion besteht darin, dass sie einen analog-digitalen Erlebnisraum für ihre Nutzer bespielt und mit den erwähnten Diensten Information und Unterhaltung relevant und ortsgenau ausspielen kann. Im Zusammenspiel mit den nötigen Informationen und Medien wird so ein Raum geschaffen, der auch für das Marketing enorm interessant ist. Sie bietet jede Menge „Wow!“-Effekte (AR/VR), liefert außerdem personalisierte Informationen, und zusätzlich erlaubt sie auch die Vernetzung der Nutzer. Als alle diese Anwendungen verstanden hatten und wir alle Fragen geklärt hatten (was bei der Neuheit einer solchen Lösung auch für uns wirklich nicht immer einfach war, waren doch die Fragesteller Profis in ihrem Fach), überlegten wir gemeinsam, ob und wie eine SmartSphere als Agentur-Modell für Atheist geeignet sein kann. Am Ende des Tages hatten wir so einen Haufen an Ideen und Möglichkeiten, aber nicht den Hauch einer Lösung, wie eine entsprechende Agentur arbeiten sollte. Den Kopf rauchend, ging ich in das Hotel zurück und fand trotz grosser Müdigkeit keinen Schlaf.

Aber dadurch den Namen und den Ansatz für unsere Lösung.

Früh ging es los und dass von Beginn an streng geführt durch Whataventure. Ein konkreter Präsentationsablauf wurde vorgegeben, der in 3 Minuten zu durchlaufen war. Ich hatte meine Zweifel, dass wir das überhaupt hinbekommen, denn „Athesia Peak — The Mobile Web Agency“ — so der Name — wuchs und wuchs. Wir entwickelten einen Beschreibungssatz (Athesia Peak integrates Mobile Marketing and Technology into Athesia Group) und gingen daran, die Agentur lebendig werden zu lassen.

Wir formulierten Konsumenten-Bedüfnisse, indem wir aktuelle Mobile-Nutzer-Statistiken analysierten und verglichen diese mit den mobilen Klickzahlen von Zeitungen und Magazinen aus dem Hause Athesia. Die Nutzung der Online-Medien via Mobile Web hat allein in 2014 um sagenhafte 994% zugenommen und für 2015 werden noch höhere Zahlen erwartet. Insgesamt ist auch die Zahl der Smartphone-Nutzer in Südtirol und der Alpenregion enorm gewachsen. So sehr, dass man heute schon eine klare Tendenz in Richtung „Mobile Only“ sieht. Hierbei sind noch nicht einmal die vielen Touristen in dieser Region beachtet. Jeder, der schon einmal an einem Skilift stand, weiss, wie häufig Skiläufer auf diese Geräte schauen. Spätestens 2018, so interpretiere ich die Zahlen, spielen Zugriffe von stationären Rechnern und Notebooks eine marginale Rolle in der Datenwelt des Webs.

Umso erstaunlicher ist es, dass Verlage, ja, fast alle Anbieter von umfangreichen, multimedialen Informationen (reine Online-Angebote und Startup-Projekte einmal ausgenommen), diesen Trend nicht nur in Deutschland so umfassend missachten.

An dieser Stelle höre ich folgendes: „Das stimmt doch gar nicht! Wir haben mobile Websites, nutzen Apps, Facebook, Twitter,…was sollen wir denn noch machen?!“.

Leider eine ganze Menge, und das wurde uns bei dem Innovationcamp in Bozen immer klarer, je tiefer wir uns in diese Materie einarbeiteten. Hier liegt eine grosse Stärke dieses Formats: durch die Mischung des Teams werden unterschiedlichste Talente und vielfältiges Know How gemischt. Aber auch die Schwäche: wir hatten einfach Glück, dass unsere Team-Mischung bei „Athesia Peak“ so gut passte.

Nachdem wir die Web-Bedürfnisse der Konsumenten kannten, stellten wir die Lösungen dagegen. Und siehe da, sie bestätigten klar die Existenzberechtigung unseres Agentur-Angebots.

Daraufhin begannen wir mit der Struktur von Athesia Peak.

Ein Punkt eines Innovationcamps ist der Fakt, dass man die Ergebnisse nicht komplett öffentlich macht. Dafür haben zu viele Leute gemeinsam daran gearbeitet und zudem hat der Einlader ein Anrecht darauf, dass er zunächst intern das Ergebnis bewerten darf. Es gibt also 2 Möglichkeiten, wie wir bald darüber mehr und öffentlich reden dürfen: Entweder ist es für den Einlader interessant, dann wird es in der einen oder anderen Form umgesetzt und zumindest im Rahmen dessen, was öffentlich gemacht werden darf, erklärbar. Oder aber, wenn es für den Ausrichter dieses Innovationcamps uninteressant ist, werden wir es mit in eigene Projekte und — da im Team Kontakte einige zu Media Big Players bestehen — zu anderen Unternehmen nehmen. Gerade in dem anstehenden menschortweb SmartSphere-Projekt, in dem es um einen analog-digitalen Erlebnisraum rund um den Einzelhandel in einer Stadt geht, passen die erarbeiteten Ergebnisse wie die berühmte Faust aufs Auge, und im Nachgang denken nicht nur Martin und ich, dass es insgesamt ein sehr interessantes Produkt ist, welches auch für die dortige Zeitung einen Versuch wert sein sollte.

Aber zurück zum 2. Tag.

Was kann ich erzählen? Sicherlich etwas zum Aufbau und Einsatz von „Athesia Peak“.

Aus der Gegenüberstellung von Bedürfnissen und darauf passenden Lösungen erstellten wir eine Zeichnung mit den benötigten Angeboten und Produkten. Da wir nicht nur in der SmartSphere werbend tätig sein wollen, sondern mit unserem Content auch die sozialen Medien/Netzwerke bespielen müssen, definierten wir eine Social Media Unit. Diese erhielt ein erstes Konzept (das wir für die Präsentation zeitlich nicht ausarbeiten konnten. Aber es liegt natürlich berufsbedingt in meiner Schublade, inkl. Tools (Social Web Command Center), Content Management und Schulungsplan. Das ist ein Standard, der in jedem Verlag, der einen solchen Weg professionell gehen will, aufgebaut werden muss und keine „Rocket Science“ ist). Wir definierten eine Schnittstelle zu Print, damit das aufgebaute Wissen auch innerhalb (und ausserhalb als Dienstleistung für Kunden) vermittelt werden kann.

Wir platzierten ein neues „PeakLab“ so, dass es als Know How Hub für alle Bereiche der Athesia Group einsetzbar ist. Produktvermarktung, Buchmarkt, Tourismus, Energie,…: Alle sollen mitgenommen werden, um so den Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Gleichzeitig ist „PeakLab“ Think Tank und Anlaufstelle für digitale Intervention und Optimierung. Hier wird ebenso die Schnittstelle der digitalen Erweiterung (Vermarktung, aber auch wörtlich in Augmented/Virtual Reality) aus dem Print sein.

Wir entwickelten aus dem bestehenden Einsatz von ortsbasierten Technologien und Diensten von menschortweb eine auf die Bedürfnisse des „Athesia Peak“-Konzepts abgestimmte SmartSphere, der wir den Arbeitstitel „AlpenApp“ gaben. Dazu gleich mehr.

Wir erstellten die Notwendigkeit einer sehr präzisen Datenanalyse und eines automatisierten Bereichs von SEO, SEM und SIO (Social Impact Optimization) und dachten über Tools und Anbieter nach.

Wir diskutierten Einnahmemodelle und definierten die Bereiche, wo sie eingesetzt werden können.

Wir versuchten die bestehenden Einnahmemodelle auf das Marketing in der AlpenApp zu übertragen und die zusätzlichen Einnahmemöglichkeiten zu benennen. Leider fehlte die Zeit, dafür einen kompletten Plan zu erstellen. Aber das holen wir für uns nach.

Wir entwickelten Ideen, um diese spezielle SmartSphere als Geschäftsmodell nicht nur im Alpenraum, sondern überall dort einzusetzen, wo Technik, Konsumverhalten und Nutzungsgewohnheiten des „Homo Digitals“ den Einsatz wirtschaftlich rechtfertigen.

Ja, sie ist reproduzierbar. Eigentlich eher ausweitbar, aber das ist eine Frage der Sichtweise.

Wie nun ist diese SmartSphere aufgebaut? Wie gesagt, wir konstruierten sie aus bestehenden Lösungen und eingesetzten Technologien und sicher kann da noch einiges mehr ausgebaut werden. Wir hatten knapp 2 Tage zur Planung und 3 Minuten zur Präsentation. Dadurch ging natürlich viel Energie verloren, die in die Einhaltung des Rahmens floss. Geschätzte 30% der Zeit waren Mentoren, Interventionen und Testpräsentationen gewidmet und es kam nicht selten vor, dass wir eigentlich lieber in unserem Raum geblieben wären und weiter an „Athesia Peak“ gearbeitet hätten. Aber: Mitgegangen, mitgefangen. Und alles in allem macht es auch Sinn.

Dennoch…es nagte.

Foto: Die sehr streng durchorganisierte Agenda

Auch, als wir die anderen Projekte hörten und gut die Hälfte der in Arbeit befindlichen Projekte in der SmartSphere entweder bereits implementierbar wären, im Marketing-Konzept — sogar erweitert! — enthalten sind, oder sie massiv optimieren würden. Aber leider blieb keine Zeit, das nur ansatzweise anzusprechen. Wahrscheinlich waren wir wegen des Umfangs und der Neuartigkeit von „Athesia Peak“ zeitlich sowieso überfordert. Aber wir denken heute weiter und belassen es nicht dabei.

Die SmartSphere App ist ein ziemlich feines Stück Technik, das wie folgt aufgebaut ist:

  • SmartSphere: Eine App mit minimaler Ladezeit, die ortsbasiert personalisierte Informationen über Location Based Services/Technologies zur Verfügung stellt. Sie enthält Themenfilter für die unterschiedlichsten Angebote: Nachrichten, Kultur, Tourismus, Freizeit, Sport,…. Alle darin aufgeführten multimedialen Informationen können via Augmented Reality an den Orten, wo der Nutzer sich befindet, eingeblendet werden. In den Raum, auf Plakate, Poster, Häuser, Berge,…
  • Alle notwendigen Technologien, um im Raum Informationen und Aktionen zu verwalten, sind enthalten. Ob einfache GPS-Aktionen, In-Door-Aktionen via Beacons, oder komplexe Zugangs- und Bezahlsysteme via Near Field Communication: Voilá! Sie sind bereits integriert.
  • Multimediale Informationen, Showsysteme und (Gewinn-)Spiele von Fremdanbietern können über Schnittstellen eingebunden werden.
  • Ausgehend von der vorhandenen Technologie, können Kunden hochwertige SmartApps zur Verfügung erstellt werden, die nur den Bruchteil einer derartigen App kosten, da sie auf die Technik direkt in der App zurück greifen. So sind sie auch wartungsfreundlich und müssen nicht ständig aufgearbeitet und umgebaut werden, wenn sich Technologien ändern. Dies wäre perfekt über ein Lizenzmodell zu gewährleisten, das dem Kunden die wenigste Arbeit bieten würde.
  • Marketing im Raum. In der SmartSphere ist Information und Werbung (natürlich in Form von Storytelling und relevantem Content) an jeder relevanten Stelle buchbar, oder kann auf Wunsch in Echtzeit an der relevantesten Stelle präsentiert werden. Beispiel: Stau am Lift? Information, Shopping und Unterhaltung kommt sofort!
  • Informationen in der SmartSphere können direkt mit anderen Netzwerken geteilt werden. Mundpropaganda inside.
  • Datenanalyse: Kunden können umfangreiche, ausgewertete Daten (nach europäischem Datenrecht, versteht sich) zur Optimierung ihrer Arbeit oder ihrer Werbung angeboten werden.
  • Eventmarketing im Raum und in Echtzeit.
  • Aktions-Buttons. Alle AR-Anwendungen enthalten Buttons, über die z. B. Tickets bestellt oder Terminerinnerungen eingestellt werden können. Oder sollen die Produkte in einem Laden direkt aus der Augmented Reality Anwendung der App bestellbar sein? Kein Problem. Augmented Reality Shops sind eine Möglichkeit in der AlpenApp.

Das war noch längst nicht alles, was wir in die 3 Minuten hätten packen können und dieses Format erschien uns immer unbrauchbarer, um das Produkt vorzustellen, das wir nach den 2 Tagen für die beste Lösung halten, der digitalen Disruption im Marketing des Printbereichs entgegenzuwirken. Sicherlich ist die AlpenApp nicht die alleinige Lösung. Aber der enorm wachsende Bereich „Mobile Web Marketing“ sollte damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil erhalten.

Unsere Milestones enthielten Umsätze durch Social Web Marketing ab dem 2. Monat, eine Beta-Version in 2 Monaten und das komplette Produkt (inkl. Datenanalyse) ist fertig in 12 Monaten. Auch über die Entwicklungskosten haben wir nachgedacht. Sie entsprechen einer einmaligen Produktkampagne im unteren mittleren Preissegment. Schulungen und der nötige Umbau der Strukturen im Unternehmen zu einer Erweiterung um „Athesia Peak“ müssten in jedem anderen Fall eines Innovationsprozesses sowieso ausgegeben werden. Der Umbau des Marketing-Angebots sollte mit Umschichtungen des Budgets und einer einmaligen, mittleren 5-stellligen Investition möglich sein.

Wir hatten dann 3 Minuten und dank Moritz` Out-Of-Nothing-To-The-Top-Keynote-Präsentation und Martins Augmented-Reality-Dokumentation, die er mal so nebenbei erstellte, war das auch eine ansehnliche Sache.

Wir haben es in unserem Team verstanden, da waren wir uns einig.

Wir glauben daran. Da waren wir uns auch einig.

Wir konnten diese komplexen Inhalte nur schlagworthaft vermitteln. Da waren wir uns leider ebenso einig.

Aber vielleicht machen wir aus den 3 Minuten noch einmal 3 Tage in Bozen. Dann steht das Konzept in dieser Runde. Mit Zahlen und Projektmanagement.

Egal, wie es kommt: Wir machen das in der einen, oder anderen Form. Das ist einfach zu gut.

Frank Tentler

Foto: Das Athesia Peak Team am Ende des Tages. Mit Verstärkung!