Anatomie einer Smart-Service-Lösung: Hardware, Software und IoT-Security

„Bei IoT-Projekten geht es nicht um Geräte und Daten, sondern um Anwendungen,“ sagt Knud Lasse Lüth von der Digitalberatung IoT Analytics im Smarter Service Talk. „Es geht darum, was die Unternehmen mit diesen Daten machen.“

IoT-Applikationen sind ein wichtiges Element, das jedoch auf anderen Ebenen aufbaut. Und die sind sehr heterogen, denn im Internet der Dinge gibt es nicht wie bei „Mobile“ eine einheitliche Architektur mit standardisierten Betriebssystemen.

Simple vs. Smart Device

Das Internet der Dinge ist in jeder Branche und in jedem Anwendungsgebiet ein wenig anders, sowohl bei Lösungen für Privatleute, als auch für Unternehmen. Es gibt sehr unterschiedliche Hardware, verschiedene Arten der Connectivity und natürlich ein sehr breites Spektrum an Anwendungen. Es ist also sehr schwierig, hierfür übergreifende und alle Anwendungsfälle berücksichtigende Produkte und Services bereitzustellen.

Trotzdem sind allgemeine Aussagen über das Internet der Dinge möglich. Eine End-To-End-Lösung kann in einem generalisierten 5-Schichten-Modell dargestellt werden. Die ersten vier Schichten bauen dabei aufeinander auf: Unten kommt das Gerät, anschließend die Kommunikationsschicht, darüber die Cloudservices und zum Schluss die Anwendungen. Quer zu diesen Schichten steht IoT-Security — ein Hinweis darauf, dass Sicherheit kein Zusatz ist, sondern in allen Schichten verwirklicht werden muss.

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