Was mit unseren Stimmzetteln nicht stimmt

Es ist eigentlich ziemlich verrückt. Unsere gesamte Demokratie hängt an einem Stück Papier. Nichts geht ohne diesen Zettel. Ein paar Tausend an einem Sonntag zusammengefaltete Blätter Papier ermöglichen es, die Macht des Volkes zu übertragen. Und danach werden Steuern erhoben, Kitas gebaut und Kriminelle gejagt. Wegen eines Zettels.

Auf dem Stimmzettel lastet also eine Menge Verantwortung. Man sollte meinen, deswegen würde er mit Bedacht entstehen.

Nicht in Nordrhein-Westfalen. Dabei hat dieses Land ein sehr einfaches Kommunalwahlrecht mit relativ simplen Stimmzetteln. Ein Zettel für die Bezirksvertretung oder den Stadtbezirk, ein Zettel für den Gemeinde- oder Kreistag und ein Zettel für den Bürgermeister/Landrat. Man hat jeweils eine Stimme. Kein Panaschieren, kein Kumulieren, einfach ein Kreuz pro Zettel.

Und trotzdem kursieren in NRW die miserabelsten Stimmzettel der Republik. Woanders sind sie auch nicht immer toll, aber nirgends so schlimm wie hier. Schuld daran tragen Microsoft WORD und das Innenministerium. WORD, weil es dazu führt, dass Menschen Stimmzettel entwerfen müssen, die es nicht können und das Innenministerium, weil es den Kommunen seit Jahren unterirdische Vorlagen zur Verfügung stellt. Die auch nicht überarbeitet werden, obwohl es offenkundig Probleme gibt. Vorwiegend in Köln, wo schon mal der Wahltag verschoben werden muss, was ungefähr eine Millionen Euro kostet. Die kann man dann schon mal nicht mehr in die Kita stecken.

Die Vorlagen des Innenministeriums

Auch wenn man es auf den ersten Blick vielleicht nicht direkt sieht: Daran ist so ziemlich alles falsch, was man falsch machen kann. Nicht im Sinne von „nicht schön“ oder „langweilig“ sondern einfach schlecht gemacht.

Gute Gestaltung

Gestaltung ist dann gut, wenn sie bedenkt, welche Aufgaben eigentlich gelöst werden müssen. Richtig gut, wenn sie über die offensichtlichen Aufgaben etwas hinaus denkt.

Welche Aufgaben muss ein Stimmzettel bewältigen?
1. Der Stimmzettel muss es ermöglichen, eine Wahl abzugeben.
Dazu muss der Stimmzettel die Wahlmöglichkeiten klar und fair wiedergeben und erklären, wie man eine Wahl trifft.

2. Der Stimmzettel muss die Auszählung ermöglichen.
Dazu muss er die getroffene Wahl eindeutig erkennbar und die abgegebenen Stimmzettel einfach überprüfbar machen.

3. Der Stimmzettel muss die Bedeutung der Wahl aufzeigen.
Dazu muss er durch seine Form betonen, dass es um etwas geht.

Klar

Obwohl das nordrhein-westfälische Wahlgesetz sehr einfache Stimmzettel ermöglicht, ist die Vorlage des Innenministeriums chaotisch. Das macht das Ausfüllen des Stimmzettels unnötig aufwendig. Wenn man bedenkt, wie schwierig es ist die Leute überhaupt zu einer Wahl zu bewegen, muss man ja nicht noch eine letzte Hürde in der Wahlkabine aufbauen.

In der Vorlage ist die prominenteste Information (durch die Position, Ausrichtung, Schriftgröße und den Schriftschnitt) das Wort „Stimmzettel“. Wirklich niemand steht in der Wahlkabine, schaut die ausgehändigten Blätter an und fragt sich „ist das jetzt der Stimmzettel?“ Die Vorlage löst ein Problem, das es gar nicht gibt.

Die wichtigere Information, für welche der drei Wahlen der Stimmzettel eigentlich gilt, bleibt klein. Dafür bekommt man sie gleich doppelt, oben links und unter dem Wort „Stimmzettel“.

Einige Textteile sind zentriert, andere sind linksbündig. Dadurch muss sich das Auge beim Zeilenwechsel ständig neu orientieren. Das schaffen wir alle irgendwann, macht den Zettel aber schwerer erfassbar.

Dabei hilft es auch wenig, dass manche Daten, wie der ausgeschriebene Name der Partei, unfassbar klein angelegt sind. Nicht so klein, das es unmöglich wäre den Text auszumachen, aber so klein, dass es für manche Menschen wirklich anstrengend ist ihn zu lesen. Und es mangelt ja nicht an Platz.

Es würde schon helfen eine Schrift zu verwenden, die nicht ganz so starke Kontraste in der Strichstärke aufweist. Die Times New Roman hat sehr feine Linien, die in dieser Größe schwer sauber druck- und lesbar sind.

Es gibt Organisationen, die sich nur mit diesen Fragen beschäftigen. Da kann man das einfach nachlesen. Kostenlos! Und einige der fähigsten Typografen der Welt leben bei uns, die könnte man beauftragen.


Der wichtige Hinweis auf die Anzahl der zu vergebenden Stimmen, steht sehr klein auf der linken Seite, obwohl man sein Kreuz auf der rechten Seite macht. Nichts deutet darauf hin, dass dieser Hinweis, der erklärt, wie man eigentlich wählen kann, etwas mit den Kreisen zu tun hat. Die erklärende Formulierung nutzt eine umständliche Negation „sonst ist ihre Stimme ungültig“ und fordert auf „eine/n Bewerber/in“ anzukreuzen — nicht den Kreis.

Wen man wählt, steht auch auf der linken Seite, obwohl man sein Kreuz ganz rechts eintragen muss.

Die Liste der Wahlmöglichkeiten ist in der Vorlage des Ministeriums eine Tabelle — der einfache Weg in WORD mehrere Spalten anzulegen. Geschenkt. Eine Tabelle ist auch total großartig, wenn man Informationen in Zeilen und Spalten strukturieren will. Dann kann man in einem Excel-Dokument schnell die Zelle H34 finden.

Auf dem Stimmzettel sind aber die Zeilen, die Wahlmöglichkeiten, wichtig. Es ergibt überhaupt keinen Sinn, die Partei oder Person, die man wählen kann, durch eine Linie von dem Kreis zu trennen, in dem man die Wahl treffen könnte. Die gehören doch zusammen:

Das ist alles keine Raketenwissenschaft. Es gibt ein paar einfache Grundregeln, die die Gestaltung des Stimmzettels schon sehr viel weiter bringen.

Dinge die nah aneinander liegen gehören stärker zusammen, als Dinge die weit auseinander liegen. Deswegen sollte der Kreis lieber neben dem Namen stehen und nicht möglichst weit weg.

Und Dinge, die größer sind als andere, erscheinen wichtiger.

Wenn man die Regeln nicht beachtet, macht man Dinge wichtig, die es nicht sind. Dann wird die wichtigste Information in jeder Zeile die Nummerierung links. Wir wählen offenbar keine Menschen oder Parteien, sondern die „1“. Das macht den Stimmzettel nicht nur unklar, sondern auch unfair.

Fair

Einen Stimmzettel fair zu gestalten, ist bedeutend schwerer als ihn klar zu gestalten. Eine vollkommen faire Lösung ist manchmal überhaupt nicht möglich. Aber es gibt ein paar Aspekte, auf die man achten kann.

1. Die Reihenfolge der Wahlmöglichkeiten

Bei einer Wahl, muss man fast immer zwei oder mehr Möglichkeiten aufführen. Wirklich fair wäre es, wenn die Möglichkeiten identisch dargestellt würden. Das ist aber nicht möglich. Eine der Möglichkeiten ist immer die Erste, die dargestellt wird, eine immer die Letzte. Vereinfacht gesagt, bekommen diese beiden Positionen mehr Aufmerksamkeit vom Betrachter, als die Wahlmöglichkeiten dazwischen. Das ist messbar und beeinflusst tatsächlich die Wahlentscheidung. We’re just fucking monkeys with shoes.

Daran kann man nur etwas ändern, wenn man die Reihenfolge der Wahlmöglichkeiten zufällig auf den Stimmzetteln variiert (die Australier tun das). Das ist natürlich teurer, fehleranfällig und ist in NRW im Wahlgesetz einfach nicht vorgesehen. Die Reihenfolge wird hier nach dem letzten Wahlergebnis, dem Eingang der Vorschläge und der alphabetischen Reihenfolge festgesetzt. Kann man so machen.

Wenn man um diesen Effekt weiß und eine zufällige Sortierung nicht einmal im Wahlgesetz vorsieht, sollte man den Effekt aber nicht noch durch die Gestaltung des Stimmzettels verstärken. Die Nummerierung der Wahlmöglichkeiten (im Kommunalwahlgesetz explizit als „Nummernfolge“ erwähnt) ist für den Wähler schlicht keine wichtige Information. Warum wird sie prominenter dargestellt als der Name? Ich habe mit einem Dutzend Menschen gesprochen, die sich in diesen Fragen auskennen (Wahlleiter, Politikwissenschaftler, Politiker, Kampagnenstrategen), aber niemand konnte mir die Frage beantworten, wozu es die Nummerierung auf dem Stimmzettel überhaupt braucht. Was auch immer der Grund dafür ist (Ich fürchte: „Es steht im Gesetz.“), rechtfertigt definitiv nicht, dass der Stimmzettel diese Reihenfolge betont als gäbe es eine erste, zweite und dritte Wahl. Wenn eine Art Index der Wahlmöglichkeiten über verschiedene Stimmzettel notwendig sein sollte, kann man diesen kleiner darstellen und mit Buchstaben statt Ziffern arbeiten.

Und natürlich zeigt dann auch noch auf die erste Wahlmöglichkeit ein Pfeil mit dem Text „Hier ankreuzen“. Mir ist klar, dass das nicht bösartig gemacht ist. Aber wenn ich so etwas auf einem kubanischen Stimmzettel sehen würde, wäre ich wenig überrascht.

2. Die Darstellung der Wahlmöglichkeiten

Direkt neben dem Kreis zum Ankreuzen ist auf der Vorlage des Innenministeriums eine Information prominent vorgesehen, die gar nicht zwingend vorkommen muss: das Kürzel der Partei. Das ist gleich doppelt unfair und wahrscheinlich der Grund, warum es das Desaster in Köln gab.

Erstens benachteiligt es Einzelbewerber, die an dieser Stelle entweder nichts platzieren, oder sich ein sogenanntes „Kürzel“ ausdenken müssen, was natürlich keiner kennt. Und dieses Kürzel– von dem ich auch erst im Wahlgesetz erfahren habe–kommt in der Vorlage nicht einmal vor. Es wird beiläufig in einer kleinen Fußnote erwähnt.

Zweitens sieht es so aus, als würde man primär eine Partei wählen. Das ist aber z. B. bei einer Gemeinde- oder Kreistagswahl gar nicht der Fall. Wir wählen dort erstmal Vertreter aus unserem direkten Umfeld in den Rat. Und Ratsmitglieder sind zwar keine Abgeordnete, in ihren Entscheidungen aber ebenso frei. Sie können sich in Fraktionen zusammenschließen, müssen es aber nicht. Sie können mit ihrer Fraktion stimmen, müssen es aber nicht. An dieser Stelle täuscht der Stimmzettel die Wähler. Wir bekommen es eh schon nicht vernünftig hin zu erklären, was Parteien, Fraktionen und Räte genau sind. Und dann stiftet der Stimmzettel aus dem Ministerium noch Verwirrung.

3. Parteinahe Symbolik

Wir verbieten aus gutem Grund am Wahlsonntag in der Nähe der Wahlbüros die Wahlwerbung. Wenn die Reihenfolge auf dem Stimmzettel bereits das Wahlergebnis beeinflusst, kann man sich in etwa vorstellen, wie unfair es wäre Wahlplakate im Wahlbüro zu erlauben.

Da die Stimmzettel so wenig übersichtlich sind, ist es aber notwendig, die unterschiedlichen Wahlen durch farbiges Papier voneinander zu trennen. Das ist eigentlich eine ziemlich kluge Gestaltung, die das Auszählen der Zettel deutlich erleichtert. Ohne es empirisch beweisen zu können, würde ich aber einfach mal tippen, dass rote und grüne Stimmzettel (häufig im Einsatz) nicht die klügste Idee sind. Parteien sind immer mit einer Farbe verknüpft, was bereits darauf hindeutet wie mächtig so etwas scheinbar Oberflächliches sein kann. Es würde nichts kosten, auf verschiedene Papiere umzusteigen, die nicht in der Symbolik des Parteienspektrums liegen.

Überprüfen

Das Auszählen der Stimmzettel ist eine ziemlich nervige, aber eben auch wichtige Tätigkeit. Es gibt leider immer wieder teure und zeitaufwendige Wahlpannen, die im Extremfall das Vertrauen in unsere Demokratie senken können. Wenn man einen Stimmzettel anlegt, sollte man also mitbedenken, ob man ihn später gut auszählen kann — das sorgt nebenbei auch dafür, dass es schwerer ist, zu betrügen. Dafür sind ein paar wenige Informationen auf dem Stimmzettel relevant.

  1. Ist es der richtige Stimmzettel? (Wahlbezirk, Nummer, Datum)
  2. Ist der Stimmzettel gültig?
  3. Zu welcher Wahl gehört der Stimmzettel? (Wahl der…)
  4. Wer wurde gewählt? (Kreuz)

Beim Vorschlag des Ministeriums sind diese Informationen willkürlich auf dem Stimmzettel verteilt. Das ist unpraktisch, weil man bei jeder Überprüfung jeden einzelnen Stimmzettel in Gänze anschauen muss. Auch das ist keine unmögliche Aufgabe, aber es ist eben anstrengend. Und wenn man sich das dritte Mal verzählt hat, alle anderen Wahlbüros durch sind, kein Kaffee mehr da ist und man eigentlich nach Hause will, ist das Letzte was man als ehrenamtlicher Wahlhelfer braucht, ein unordentlicher Stimmzettel. Das erhöht einfach die Fehlerquote. Wenn man weiterhin will, dass Menschen die Zettel auszählen, muss man auch bedenken, dass da Menschen zählen und keine Roboter.

Form

Zu guter Letzt kann man sich noch um einen zusätzlichen Aspekt kümmern, den wahrscheinlich die Meisten beim Thema Design/Gestaltung erwarten. Kann man den Stimmzettel nicht auch so gestalten, dass er gefällt? Dass er schön ist?

Kann man nicht, weil das Geschmackssache ist. Dieser Wunsch zielt aber auf etwas anderes ab. Wir alle schauen auf Dinge und erkennen sofort, ob sie auf uns stimmig wirken oder nicht. Wir haben gewisse Erwartungen, geprägt durch Gewohnheiten und Erfahrungen mit ähnlichen Dingen, die wir überprüfen können. Darin sind wir erstaunlich gut.

Die Vorlage des Innenministeriums erfüllt wahrscheinlich die Erwartung der Meisten. Wir haben uns daran gewöhnt. Die Vorlage ist leider darin erfolgreich, dass sie sich in den Kommunen durchgesetzt hat. Deswegen haben sie soeben auf die Stimmzettel geschaut und gedacht „Ja, so sehen halt Stimmzettel aus. Was ist das Problem?“.

Das Problem ist, dass wir inzwischen die falsche Erwartung an den Stimmzettel (und so ziemlich alle anderen staatlichen Dokumente) haben. Der sieht halt scheiße aus, keine Erwähnung wert. Man könnte ihn auch neben die Kleinanzeige und den Wisch mit der verlorenen Katze ans Schwarze Brett im Supermarkt hängen. Da würde er auch nicht weiter auffallen.

Der Stimmzettel ist aber wichtiger als eine Kleinanzeige für ein Bobby-Car. Es ist das wichtigste Stück Papier in unserer Demokratie und die muss uns mehr wert sein. Unsere Verwaltungen konkurrieren hilflos mit Standardvorlagen aus Microsoft WORD auf Windows 98 Rechnern gegen millionenschwere Unternehmen, die alle längst erkannt haben, wie wichtig Design ist. Das führt dazu, dass es inzwischen leichter ist eine komplette Küche bei Ikea zu planen und zu kaufen, als irgendeinen Antrag zu stellen.

Wir können mit unserer Demokratie auf ganz vielen Ebenen nicht mit der Neuen Welt konkurrieren — was sie erheblich unter Druck setzt. Unsere Wahlen werden nie schneller sein als eine Umfrage im Netz. Nach unserer Wahlentscheidung werden wir nie so direkt Feedback bekommen, wie nach einem Post auf Instagram. Unsere Räte und Parlamente werden nie so konfliktfrei sein wie eine Facebook-Gruppe. Und wahrscheinlich werden wir in unserem Staat nie so viele Mittel aufwänden können, dass die Dienstleistungen so komfortabel funktionieren wie der Einkauf in einem Apple Store. Aber wir können uns ja wenigstens mal Mühe geben.

Auf der Vorlage für den Stimmzettel ist nicht einmal vorgesehen, dass die Gemeinde vor Ort ihr Logo oder Wappen unterbringen kann. Es wird nicht einmal versucht zu zeigen, worum es geht und dass es eine direkte Verbindung zwischen dieser Wahl und all den Dingen gibt, die eine Kommune tagtäglich ermöglicht. Weil da im Ministerium keiner sitzt, der sich diese Fragen auch nur stellt.


Wie man die Stimmzettel erarbeiten sollte

Das Innenministerium könnte für ein paar Tage die Landeswahlleiter, Juristen, Politikwissenschaftler, Wahlleiter aus den Kommunen, ehrenamtliche Wahlhelfer, ein paar Bürger und Designer zusammen bringen und neue Vorlagen entwickeln. Man kann in Workshops deutlich schwierigere Aufgaben bewältigen. Die Vorlagen testet man anschließend gegeneinander und nimmt den Besten.

Das führt garantiert zu einem deutlich besseren Ergebnis. Und wenn man eine einzige Wahlpanne durch einen besseren Stimmzettel verhindert hat, sind die Kosten auch wieder drin. Wahrscheinlich gelangt man so auch zu ein paar Erkenntnissen, anhand derer man das Wahlgesetz verbessern kann. Sich um Gestaltung zu kümmern verbessert nebenbei auch andere Bereiche, weil auf so einem Dokument viele Prozesse zusammen kommen, die selten zusammen besprochen und verhandelt werden. Gestaltung lohnt sich.

Wie ein besserer Stimmzettel aussehen könnte

Ich habe kein Ministerium hinter mir, welches die richtigen Leute zusammen bringen kann. Aber ich habe kompetente Freunde, Twitter, Gestaltungssoftware und ab und zu ist mir langweilig:

Im direkten Vergleich:

Das ist wahrscheinlich noch nicht das bestmögliche Ergebnis. Aber es zeigt, dass es geht. Warum also nicht machen?


PS: Nach dem Stimmzettel sollte man auch mal darüber nachdenken, in welchen Räumen wir eigentlich wählen, wie diese ausgeschildert sind, ob man nicht Plakate aufhängen sollte, die die Wahl besser erklären, wie Wahlkabinen ausschauen, ob die Sprache, in der die Wahl erklärt wird, verständlich ist und ob Mülltonnen bereits die beste aller möglichen Lösungen für Wahlurnen sind. Ich glaube nicht.