Von Unfällen und Stränden…

Was macht man, wenn man nach Antalya fliegt? Am Strand liegen und faulenzen kann jeder. Letzten Montag bin ich mal spontan mit und zu Freunden nach Antalya geflogen. So für 3 Tage. Es ist Sonntag und ich bin noch immer hier. Dafür is’ hier auch schön.

Dienstag so: Wir verursachen mal spontan einen Auffahrunfall an einer roten Ampel, indem wir mit Tempo 60 eine Vollbremsung hinlegen und nicht nach rechts ausweichen (sonst könnte ich vermutlich gerade nicht tippen), ebenso wenig nach links ausweichen (sonst könnte ich mit Sicherheit gerade nicht tippen)… Gut, dass ich spontan laut schreien kann, denn sonst hätte es mehr als Blechschäden gegeben. Sicherheitsgurte retten Leben oder sowas in der Art — verursachen nur enorme Schmerzen in der Brust. Egal. Alle heile, ich habe niemanden verkloppt und der Wagen kommt Dienstag früh heile und lackiert aus der Werkstatt.

Vorher so:

Freund und Helfer so:

Und was macht man nach so einem Unfall?

Man isst und trinkt und tut Dinge.

Die meisten von euch stehen auf Fleisch. Deswegen heute mal so:

Da gibt es aber auch noch sowas:

Sollte man nur nicht essen, wenn man eher auf Süß steht.

Alkohol haben wir hier auch. Sogar schon nach 22 Uhr gekauft — unglaublich, aber wahr. Und absolut illegal.

Mittwoch dann mal eine steife Brise:

Dass wir nach diesen Fotos im strömenden Regen bis auf die Haut nass geworden sind, erzähle ich jetzt einfach mal nicht.

Dass ich neulich in Lebensgefahr war auch nicht:

Einen 7-stündigen Spaziergang (hey, wir hatten eine Teepause von 5,393 Minuten, alles easy) gab’s heute bei viel zu heißem Wetter für Ende November:

Mit Katzenbabies:

Und natürlich die coolen Jungs vom Skatepark:

Böse Zungen behaupten, ich könne nach 5 Bier nicht mehr tippen. Deswegen habe ich jetzt das sechste aufgemacht und gehe jetzt pauken. Habt einen schönen Wochenstart und macht nichts kaputt — das ist immer noch mein Job!

Und falls ihr mal was Gutes tun wollt: Trinkt doch bitte einen Glühwein für mich mit.

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