Dingprozessoren, die Avantgarde des Smart Living.

Die Dingprozessoren stellen sich vor am 9. April 2016 im NRW Forum, Düsseldorf.

Quadcore Dingprozessor “Smart Gardener” @Gisèle Legionnet-Klees 2016

Die smarten Dinge, die uns das smart Living ermöglichen, teilen alle die selbe Fähigkeit: Input zu Output verarbeiten. Also aus Körperbewegungen und individuellen Bewegungszielen eine individuelle Bilanz über das individuelle Bewegungsverhalten zeigen. Oder bei passendem Input eine Bilanz anzuzeigen über Musikvorlieben, Essgewohnheiten, bevorzugten Restaurants etc… 
 
 Die Verarbeitung der Daten wird in erster Linie vom Prozessor des Smart Devices vorgenommen. 
 
 Prozessordesign ist eine technische Disziplin, bei der ästhetischer Mehrwert als Zufallsprodukt entsteht. 
 
 In aller Regel bleiben Prozessoren verborgen und verrichten ihre Leistung unermüdlich bis das Gerät, das sie beherbergt, verschrottet oder hoffentlich recycled wird, auf der Suche nach dem Gold und anderen Edelmetallen, die darin verarbeitet wurden.
 
 Prozessoren haben ihre ganz eigene Ästhetik, die uns mit ihrer räumlichen Genügsamkeit an klassische Malerei erinnert. Ein flaches Trägermaterial ist notwendige Grundlage, die Qualität der Materialen ist ausschlaggebend für die Leistung des Endproduktes, bestimmte Komponenten erfüllen vordefinierte Rollen, Information wird verwandelt.
 
Aufbauend auf diesen Gestaltungsgrundlagen wurden ganz andere Prozessoren gestaltet. Solche, die die eigene Smartness der Dinge der manuellen Tätigkeit inszenieren, die sich demnächst Prozessoren wohl ebenfalls einverleiben werden. 
 
 Der „Smart Gardener“ Dingprozessor zeigt die Gegenstände der Arbeit an der domestizierten Natur mit einem Nest als Core. Im Quadcore-Design bringt dieser sehr analoge Prozessor noch schnellere Entschleunigung und Naturverbundenheit.

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