Vom Kaffeetrinker zum Weltveränderer

Kafrika steht für erstklassigen Kaffee. Zusammen mit Hoffnungsträger stiftet jedes verkaufte Paket Sambesi-Bohnen Hoffnung für Kinder in Sambia.

Zugegeben: Kaffeetrinker hinterlassen normalerweise nicht gerade den schönsten ökologischen Fußabdruck. Es ist kein Geheimnis, dass der hohe Koffein-Konsum auf Kosten anderer geht: Kaffeebauern, die nicht vernünftig bezahlt werden. Viel Wasser, das verbraucht wird. Billig-Kaffee, der in Wegwerfbechern transportiert und in Kunststoff-Kapseln verpackt wird. Doch das geht auch anders!

Tasse für Tasse Gutes tun: Sambesi-Kaffee-Trinker unterstützen Kinder von Strafgefangenen in Sambia.

Kaffee von Kafrika begeistert durch erstklassige Aromen und durch faire Produktionsbedingungen. Das allein ist schon top, aber da geht noch mehr: Durch die Kooperation mit Hoffnungsträger werden mit jedem Kauf des Sambesi Kaffees Kinder in Sambia unterstützt, deren Elternteil im Gefängnis sitzt!

Vom Geben und Nehmen

Jeden Tag haben wir mindestens eine gute Alternative, die wir wählen können, um einen positiven Unterschied zu machen. Wir können unseren Alltag so gestalten, dass wir Liebe und Wertschätzung für unsere Mitmenschen und unsere Umwelt zum Ausdruck bringen. Wir können vielleicht nicht die ganze Welt retten, aber wir können einen Schritt in die richtige Richtung machen. Die Wahl der Kaffeesorte und die Art, wie wir unseren Kaffee trinken, gehören definitiv dazu.

“Ich wünsche mir, dass sich jeder bewusst macht, dass er seinen Teil für eine nachhaltige Veränderung beitragen kann. Dass nicht das pure Geldverdienen oder “Hauptsache billig!“ im Vordergrund stehen, sondern dass das Prinzip der Nächstenliebe Platz erhält.” — Dietmar Beyer von kafrika
Das kafrika-Leitungsteam verbindet die Liebe zum Kaffee, zum Menschen und zur Natur. Hermann und Petra Sorg (li.), Dietmar und Jeanette Beyer (re.).

Tasse für Tasse Gutes tun

Aus diesem Grund produziert Kafrika nun einen Kaffee aus Sambia, der die Hoffnungsträger-Arbeit in Sambia unterstützt: Der “Sambesi”, ein Kaffee, der zweifach Hoffnung in Sambia stiftet. Angebaut in der dünn besiedelten Herkunftsregion trägt er zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Landes bei und unterstützt mit zehn Prozent des Verkaufspreises zusätzlich das Patenkind-Programm von Hoffnungsträger.

Fair für kleine Hoffnungsträger

Weltweit gibt es über 14 Millionen Kinder, die ohne einen Elternteil auskommen müssen, weil Vater oder Mutter — manchmal sogar beide — im Gefängnis sitzen. Das verschlechtert die Zukunftsperspektiven von Kindern in einem ohnehin von Armut betroffenen Land wie Sambia erheblich. Als “Kinder von Strafgefangenen” werden sie häufig von Menschen in ihrem Umfeld gemieden, sind von unsicheren Lebensbedingungen und Gewalt bedroht und die Wahrscheinlichkeit, dass sie selbst einmal kriminell werden und im Gefängnis landen, ist bis zu sechsmal höher als bei anderen Kindern. Hoffnungsträger Patenkind fängt diese Kinder auf, damit sie selbst zu starken Hoffnungsträger heranwachsen und ihr Umfeld positiv verändern können. Durch den Kauf des Sambesi Kaffees wird das Patenkind-Programm unterstützt. Das bedeutet: Bildung, gesundes Essen, sicheres Wohnen und Fürsorge für Kinder.

Hoffnungsträger Patenkind unterstützt Kinder in Sambia durch Patenschaften.

Fair für Produzenten

Kafrika Kaffee, zu dem der Sambesi zählt, wird in Afrika angebaut und produziert. Ziel ist es, dass alle, die an der Entstehung des Kaffees beteiligt sind, wertgeschätzt werden. Die Kaffeebauern sollen selbstverständlich von ihrer Arbeit leben und ihre Kinder zur Schule schicken können. Um das zu gewährleisten, zahlt Kafrika den Kaffeebauern den Rohkaffeepreis für die Ernte, der ein Vielfaches über dem üblichen Weltmarktpreis liegt.

“Hochwertiger Kaffee ist sehr arbeitsintensiv und wir müssen bereit sein, dies auch anzuerkennen”, erklärt Herrmann Song von kafrika.
Natürlich verpackt ist der Sambesi Kaffee im umfeltfreundlichen Aromaschutzbeutel. Aluminium-frei und recycelbar.

Fair für alle

Einen hochwertigen und fairen Kaffee kann es für billiges Geld nicht geben. Zumindest nicht, wenn “fair” mehr sein will, als nur ein Etikett auf der Verpackung, sondern Veränderung im Leben von Menschen bewirkt.

Fair heißt, dass Kaffeebauern und ihre Familien gut von ihrer Arbeit leben können. Fair bedeutet, dass Käuferinnen und Käufer exzellente Kaffeequalität aus Afrika erhalten. Fair ist auch, wenn Kinder in Sambia, die keine Schuld an der Gefängnisstrafe ihrer Eltern haben, eine gute Perspektive für ihr Leben bekommen.

Eine gerechtere Welt fängt mit einer Entscheidung an. Und die trifft man vielleicht schon morgens — mit der ersten Tasse Kaffee.

Text: Marietta Steinhöfel


Deinen Sambesi Kaffee für Zuhause oder das Büro kannst du hier bestellen. Fair für dich. Fair für Sambia.