Patenkind — Das wurde mit deiner Unterstützung 2016 bewirkt

Du bist Pate. Du veränderst die Welt — für ein Kind in Kolumbien, Sambia oder Kambodscha. Wir sagen: Danke für deine Liebe!

Weltweit gibt es über 14 Millionen Kinder, die ohne einen Elternteil auskommen müssen, weil Vater oder Mutter im Gefängnis sitzen. Manchmal sogar beide. Der Großteil der betroffenen Kinder lebt zudem in Ländern, in denen große Armut herrscht. Das räumt ihnen deutlich schlechtere Chancen und Perspektiven ein als sie andere Kinder haben. Einfach nur, weil sie die Kinder ihrer Eltern sind. Obwohl sie doch Hoffnungsträger sind: voller Gaben, Potenziale und Wünsche. Eine Hoffnungsträger Patenschaft schenkt neue Hoffnung.

Du als Patin oder Pate schenkst Hoffnung. Weil deine Liebe Leben verändert! Gemeinsam fangen wir die Kinder auf — mit einem Plan und offenen Armen. Damit sie die Möglichkeiten erhalten, die sie verdient haben.

Felicias Vater sitzt im Gefängnis. Hier steht sie an der Seite ihrer Mutter.

“Wenn ich mal groß bin …“

Es geht um die großen Träume kleiner Menschen, die durch die Hoffnungsträger Patenschaft Wirklichkeit werden können. Wie der von Felicia aus Sambia: „Ich möchte später Lehrerin werden“, verrät sie Marcus Witzke, Vorstandschef der Hoffnungsträger Stiftung, als er sie im Herbst 2016 in Sambia besucht hat.

Vor einiger Zeit wäre das noch ziemlich unrealistisch gewesen. Seitdem Felicias Vater im Gefängnis sitzt, ist durch die hohen Gerichtskosten nichts mehr von den Familien-Ersparnissen übrig geblieben. Ein Schulbesuch? Undenkbar. Dank ihrer Paten können Felicia und ihre Schwester Faith nun trotzdem zur Schule gehen. Und vielleicht wird Felicia ja wirklich einmal Lehrerin!

Felicia ist eines von 387 Patenkindern aus Sambia, denen durch ihre Paten eine gute Zukunft ermöglicht wird: Danke, Sambia-Paten!
Hoffnung verändert Sambia.
Hoffnungsträger helfen konkret: Durch einen Schulplatz und Schulmaterial. Wie hier in Sambia.

Ein Plan schafft Perspektiven

Bildung ebnet den Weg für ein selbstständiges und hoffnungsvolles Leben. In Ländern, in denen Armut herrscht, sind nicht nur die Schulgebühren ein Problem für Familien, in denen ein Elternteil inhaftiert ist. Auch lange und unsichere Schulwege sind eine Hürde.

Kambodscha: 668 Kinder wurden mit Schulmaterial ausgestattet und weitere 50 Kinder fahren jetzt mit ihrem eigenen Fahrrad zur Schule.

Mit offenen Armen

Die Tatsache, dass ein Elternteil im Gefängnis sitzt, bedeutet nicht nur: Es fehlt ein Versorger innerhalb der Familie. Sondern es fehlt auch eine wichtige Bezugsperson im Leben der Kinder. Beides hat weitreichende Konsequenzen für tausende Kinder im Sambia, Kambodscha und Kolumbien. Oft werden sie zu unfreiwilligen Außenseitern: Gemieden von Menschen im eigenen Umfeld und vergessen von einem Sozialsystem, das sich nicht kümmert oder gar nicht existiert.

In Kolumbien konnten Jungen und Mädchen Dank der Unterstützung vieler Paten an Programmen teilnehmen, bei denen sie andere Kinder treffen, spielen und sich austauschen konnten. 639 Kinder bekamen spezielle psychologische Fürsorge in Gruppen- und Einzelgesprächen. Für fast 700 Kinder wurde der Kontakt zu ihrem Elternteil möglich gemacht, der im Gefängnis sitzt. Und 459 Familien wurden sozial integriert, indem sie in Kontakt mit lokalen Kirchen gebracht wurden.

Es gibt Hoffnung für Kinder in Kolumbien!

Die Hoffnungsträger Patenschaft schützt und unterstützt Kinder, denen ein Elternteil fehlt, weil er im Gefängnis gelandet ist. Mitarbeiter vor Ort stellen sicher, dass das Patenkind ausreichend zu Essen erhält und medizinisch versorgt wird. Die Patenschaft ermöglicht, dass die Kinder zur Schule gehen können und das benötigte Schulmaterial erhalten.

Hoffnungsträger konnte mit der Hilfe aller Paten im Jahr 2016 insgesamt 1.960 Kinder in Sambia, Kambodscha und Kolumbien unterstützen. Danke, liebe Paten!

Wenn auch Du Pate werden möchtest, um das Leben eines Kindes zu verändern, erhältst du hier alle Infos.