Energie und Kosten sparen, wenn es um den Wärmepumpentrockner geht

Wer einen Wärmepumpentrockner für sich verwenden möchte, kann viel Geld sparen. Nicht nur, weil der Wärmepumpentrockner derzeit das modernste Gerät ist und mit der guten Energieklasse für Einsparungen sorgt. Er bietet viele gute Funktionen, die der Nutzer für sich anwenden kann und wodurch auch Geld gespart werden kann. Mit dem Wärmepumpentrockner spart man weit über die Hälfte der Unkosten ein, im Gegensatz zu den anderen Trocknern. Aber es geht noch besser, daher sollten Sie unbedingt unsere weiteren Tipps durchlesen.

Die Wäsche vor dem Trocknen unbedingt schleudern

Um mit einem Wärmepumpentrockner noch mehr Kosten einsparen zu können und dafür zu sorgen, dass das Gerät nicht zu lange läuft, sollte man die Wäsche schleudern. Es ist wichtig, welches Programm man in der Waschmaschine laufen lässt. Umso weniger Restfeuchte in der Wäsche ist, desto geringer fallen die Kosten für das Trocknen aus. Daher sollte man die Umdrehungen/Minuten auf jeden Fall gut auswählen. 800 sind natürlich schlechter als 1200 Umdrehungen. Es gibt Waschmaschinen, die noch höhere Umdrehungen zu bieten haben. Es gilt: Umso trockener die Wäsche aus der Waschmaschine kommt, umso mehr Zeit spart der Trockner ein. Es wären 30–40 Minuten möglich. Und das wieder, senkt die Kosten.

Wie trocken ist trockene Wäsche?

Die Programme beim Trocknen gut zu wählen, kann für Sie bedeuten, auch wieder Geld einzusparen. Die Wärmepumpentrockner bieten viele verschiedene Programme an. Die Geräte haben in der Regel den Feuchtigkeitssensor, der automatisch erkennt, wann die Wäsche trocken ist. Aber man muss nicht immer unbedingt schranktrocken auswählen. Somit würde der Trockner auch kürzer laufen. Wer zum Beispiel auf jeden Fall noch bügeln möchte, braucht keine schranktrockene Wäsche, sondern sollte Bügeltrocken wählen. Das hat nicht nur den Vorteil, beim Trocknen selbst noch Geld zu sparen. Nein, auch beim Bügeln spart man. Da die Wäsche noch ein wenig Restfeuchte hat, kann sie viel leichter gebügelt werden. Wer es einmal probiert, möchte es nicht mehr anders.

Feuchte Wäsche bitte auslüften

Viele Menschen greifen in den Wärmepumpentrockner und glauben, die Wäsche ist noch zu feucht und stellen das Gerät wieder an. Dabei ist dies gar nicht nötig. Meist reicht es vollkommen aus, die Wäsche einfach an der Luft ausdampfen zu lassen. Siehe da, schon fühlt sie sich trocken an. Wenige Minuten reichen dafür an der frischen Luft schon aus.

Im Wärmepumpentrockner braucht man keinen Weichspüler mehr

Um den Trockner effektiv arbeiten zu lassen, sollten Sie auf Weichspüler verzichten. Dieser kostet Geld, kann die Leitungen von Waschmaschine und Trockner verstopfen. Daher darf und sollte auf ihn verzichtet werden. Hier ist die Wahrheit: Sie brauchen ihn nicht, denn im Trockner wird die Wäsche automatisch weicher, als wenn sie aufgehängt wird. Davon können Sie sich gerne selbst überzeugen. Die Gefahr, dass die Kleidung verkleben oder abreiben kann, wird somit auch umgangen. Davon abgesehen, wäre dieses natürlich auch umweltfreundlicher. Wie die Nutzung von einem Wärmepumpentrockner ebenso. Besser geht es nicht, wenn Sie in der heutigen Zeit Wäsche trocknen wollen. Es geht nicht immer nur ums Geld, sondern auch um die Umwelt. Jeder Mensch hat die Verpflichtung auf die Natur zu achten!